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* Jeannine Schiller

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Public Relations-Expertin für Charity
Wiener Hilfswerk
Fotomodell
Organisation
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Profil

Zur Person

Jeannine
Schiller
Verheiratet mit KommR. Friedrich
Mode, Sport, Fußball, Theater, Kunst und Kultur

Service

Jeannine Schiller
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Schiller

Zur Karriere

Zur Karriere von Jeannine Schiller

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich war ein hübsches, junges Mädchen. Wenn mir meine Mutter die Erlaubnis gegeben hätte, wäre es mir in meiner Jugend möglich gewesen, als Fotomodell in den USA Fuß zu fassen. Angebote gab es jedenfalls. Von meinem 18. bis zu meinem 25. Lebensjahr war ich verheiratet, und während meiner ersten Schwangerschaft sprach mich ein Filmproduzent an, um mich für einen Film zu engagieren. Erst nach der Trennung war die Zeit reif, als Fotomodell zu arbeiten und mich in kleinen Filmrollen zu bewähren. Mein sprachlicher Ausdruck fiel immer auf, viele glaubten, ich hätte eine Sprachausbildung genossen. Ich konnte gut von meinem Verdienst als Model leben. Mein zweiter Mann führte in Spitzenzeiten 75 Kindermodengeschäfte und wurde durch seine Funktion als Präsident des Mode-Clubs öffentlich bekannt. Da ich ihm bei Events, wie beispielsweise Modepreisvergaben an berühmte Designer wie Joop oder Missoni, zur Seite stand, kam auch ich in das gesellschaftliche Rampenlicht. Ich betreute Prominente und die heimische Presse und wurde durch diese Tätigkeit im Bereich Public Relations bald professionell. Ich stellte - nicht immer zu meiner Freude - fest, daß meine Auftritte im Fernsehen zu einer sensationell hohen Einschaltquote führten, weil ich zu einer Projektionsfläche des Publikums wurde. Ich polarisiere stark, und dieser Umstand ist mir bewußt. Ich führte weiters jahrelang drei eigene Kindermodegeschäfte, bis ich mich eines Tages entschloß, für die Clini-Clowns zu arbeiten. Ich setzte mich acht Jahre lang für das Wohl kranker Kinder ein und bin seit vier Jahren Botschafterin für Kinder in Not beim Hilfswerk Austria. Ich wurde außerdem in den Vorstand der Wiener Krebshilfe gewählt. Für die Anliegen Krebsbetroffener arbeite ich unentgeltlich von zu Hause aus, monatlich Spesen von 1.000 Euro fallen meinem Mann für meine ehrenamtliche Aufgabe an, die ich mit Begeisterung ausübe. Somit kann ich sagen, daß ich für meinen Einsatz sogar die Kosten trage, was mir aber nichts ausmacht. Immer wieder engagiere ich mich für Charity-Abende, wobei es mir darum geht, die Bevölkerung für soziale Anliegen zu sensibilisieren und Spenden für Menschen in Not zu empfangen und entsprechend weiterzuleiten. Die Organisation von Modeschauen und die Einladung von Prominenten sind Bestandteil meiner ehrenamtlichen Tätigkeit. Sponsoring ist ein Geben und Nehmen. Ich achte darauf, daß Sponsoren in Form von hochkarätigen Events eine angemessene Gegenleistung für eingesetzte Mittel erhalten. Auch wenn die Presse mir nicht immer wohlgesinnt ist, engagiere ich mich sehr gerne und nach besten Kräften für soziale Themen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Jeannine Schiller

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg verbinde ich damit, eine gewisse Stellung zu erreichen und für meinen Einsatz anerkannt zu werden. Ein Dankeschön für meine Leistungen ist für mich das schönste Kompliment. Es wäre gelogen, wenn ich nicht zugeben würde, daß ich die schönen Dinge des Lebens mag, doch bezieht sich meine Erfolgsdefinition nicht auf Materielles. Menschliche Anerkennung zählt für mich sehr viel.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich habe erreicht, was ich mir vorgenommen habe, auch wenn ich nicht allen Chancen folgen konnte. Da ich meine Kindheit in vielen Pensionaten verbrachte, war ich ein als Kind einer wohlhabenden Mutter zwar ein reiches, andererseits aber sehr armes, lieblos behandeltes und dadurch früh auf sich gestelltes Kind, das bald Vorstellungen von einem guten Leben entwickelte. Möglicherweise war ich schon als Kind etwas anders als die anderen. Ich habe als Mutter meinen Kindern alle Liebe und Fürsorge zukommen lassen. Ich lernte auch, daß man schlicht und einfach nicht jedem gefallen kann.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
In meinen Auftritten zugunsten der Wohltätigkeitsarbeit verhalte ich mich ehrlich, vertrauenswürdig und authentisch. Es liegt mir nicht daran, mich besser oder schlechter hinzustellen, als ich es bin. Bestimmt strahle ich eine Sicherheit aus, die andere aufhorchen läßt. Will ich im Sponsoring etwas erreichen, drücke ich mich offen und geradlinig aus - ich verfälsche Inhalte nicht. Ich bin keine Bettlerin, wenn ich Mittel auftreibe, sondern achte darauf, im Gegenzug etwas Entsprechendes anzubieten. Dabei investiere ich vorab mit höchster Sorgfalt und allergrößter Seriosität in Projekte.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Vielleicht sind meine Impulsivität und Ehrlichkeit nicht immer ein Vorteil, und das bringt ein gewisses Risiko mit sich, das ich aber eingehe, auch wenn ich mich dadurch manchmal am Abgrund bewege. Ich bin sehr sensibel und löse schwierige Probleme durchaus alleine. Eine übermenschlich starke Frau bin ich sicher nicht, auch wenn manche das meinen. Ich habe Neid kennengelernt und mußte als Projektionsfläche viel einstecken. Dennoch versuche ich, gut mit damit umzugehen und ich lasse mir meine innere Lebendigkeit und wache Neugierde nicht nehmen. Manchmal fühle ich mich in der Gesellschaft junger Menschen wohler, weil es um lebendige, aktuelle Inhalte geht, nicht um Golf oder Krankheit.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Das Vorurteil von der blonden Tussi ist mir nicht unbekannt, solche Abwertungen hört man ja oft. Modische Frauen mit Flair und einem eigenen Stil, die sich auch gerne zeigen, haben es immer noch schwer.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Natürlich ziehe ich Grenzen. Zu Hause bin ich keine Femme fatale, da bin ich mitunter auch im legeren Look und ungeschminkt anzutreffen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich habe zu jung geheiratet und meine Ausbildung kam zu kurz. Einem jungen Menschen würde ich raten, Wert auf eine gute Ausbildung zu legen und in jedem Fall Sprachkenntnisse zu erwerben. Er möge einen Weg gehen, der ihm erlaubt, seine Kreativität so einzusetzen, daß seine wirtschaftliche Existenz gesichert ist. In meinem Leben war mir meine erste Schwiegermutter eine wichtige Stütze, weil sie mir half, meine Scheu zu überwinden. Selbstsicherheit ist einfach ein wichtiger Faktor des Erfolges.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe sehr viel für Wohltätigkeitsevents getan. Ich möchte nicht mehr tausende Karten selbst verkaufen, um Mittel zur Finanzierung von Events vor der Projektdurchführung zu haben. Ich werde weiterhin aktiv sein, doch ist mir daran gelegen, das Budget vorab zur Verfügung gestellt zu bekommen. Meine Mutter ist an Krebs verstorben und mein Bruder erkrankte daran, deshalb engagiere ich mich sehr stark für die Krebshilfe. Manchmal enttäuscht es mich aber zu sehen, welch geringen Stellenwert die Stadtgemeinde Wien den Anliegen der Krebshilfe einräumt.

Ehrungen

Preis für Menschlichkeit als Botschafterin für Kinder in Not.

Mitgliedschaften

Wiener Krebshilfe, Kinder in Not.

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