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* Univ.-Prof. Mag. Franz Lukasovsky

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Abteilungsleiter Sologesang
Universität für Musik und darstellende Kunst
1140 Wien, Penzingerstraße 7
Musikpädagoge
Weiterbildung
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Profil

Zur Person

Univ.-Prof. Mag.
Franz
Lukasovsky
08.11.1940
Wien
Verheiratet mit Christine
Gartenarbeit, handwerkliches Tun im Wochenendhaus, Familie

Service

Franz Lukasovsky
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Lukasovsky

Zur Karriere

Zur Karriere von Franz Lukasovsky
Was waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere? Nach der Matura 1958 studierte ich an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien und an der Universität in Wien Germanistik, Geschichte und Musikwissenschaft. 1962 schloß ich das Lehramt für den Musikunterricht an Gymnasien ab und 1964 legte ich die Staatsprüfung (Lehrbefähigung) für Sologesang ab. Das Diplom für Lied und Oratorium, welches ich mit Auszeichnung absolviert habe, bekam ich 1967. Im gleichen Jahr schloß ich auch das Sologesangsstudium im Rahmen des Akademischen Hauptseminares ab. Im selben Jahr erhielt ich den Lehrauftrag an der Akademie in Graz, Stimmbildung zu unterrichten. Ab diesem Zeitpunkt erfolgte die Mitwirkung an zahlreichen Konzerten und Liederabenden mit alter, klassischer, romantischer und vor allem zeitgenössischer Musik. 1973 erfolgte mein Operndebüt in Siena und in Wien. 1974 folgten mehrere Konzerte in Japan, 1974 gab ich mein Operndebüt in Deutschland. Es folgten weitere Gastverträge in Italien, der Schweiz und Österreich. 1976 wurde ich Leiter einer Klasse für Sologesang an der Hochschule in Graz, 1980 erfolgte die Ernennung zum außerordenlichen Hochschulprofessor. Die Berufung nach Wien als ordentlicher Hochschulprofessor erfolgte 1984, von 1986-91 war ich stellvertretender Abteilungsleiter und Vorsitzender der Studienkommission der Abteilung für Sologesang. Ab 1994 war ich wieder Stellvertreter des Abteilungsleiters und seit 1998 bin ich Abteilungsleiter.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Franz Lukasovsky
Was verstehen Sie unter Erfolg? Erfolg bedeutet für mich Zufriedenheit, sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht. Diese Zufriedenheit ergibt sich aus der Verwirklichung von Ideen. Aus beruflicher Sicht bedeutet Erfolg auch, die Studenten so auszubilden, daß sie später im beruflichen Alltag bestehen können. Wenn meine Studenten Erfolg haben, dann habe auch ich Erfolg. Voraussetzung hierfür ist, eine solide Ausbildung zu gewährleisten, jahrelanges Lernen, auch ein hohes Maß an pädagogischer Erfahrung und die Bereichtschaft, für alles Neue offen zu sein. Unter Umständen muß man, auf Grund der Veränderungen des Umfelds, seine eigene Arbeitsweise ändern . Schließlich geht es in der Praxis nicht nur um meinen Erfolg, sondern auch um den Erfolg der Universität.Gab es Niederlagen? Ja. Hier gilt es,Selbsterforschung zu betreiben. Das heißt, zuerst die Ursachen bei sich selbst suchen, bevor man sein Umfeld dahingehend analysiert. Besonders im künstlerischen Bereich spielen viele Emotionen mit.
Woher schöpfen Sie Ihre Kraft?
Von Gott. Ich glaube, man muß sich im Klaren sein, daß man eigentlich nie fertig ist. Es ist ein ständiger Entwicklungs- und Reifeprozeß, um zum Ziel zu kommen. In meinem Gebiet kommt man ohne Niederlagen nicht weiter. Eine Identifikation mit der Tätigkeit ist von eminenter Bedeutung.Wie sehen Sie die Bereiche Familie und Beruf? Das ist die Quadratur des Kreises. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist, daß der Partner diesen Beruf und den Zeitaufwand, der damit verbunden ist, akzeptiert. Eine positive Wechselwirkung, ein harmonisches Privatleben, das sich auch auf den Beruf auswirkt, ebenso umgekehrt, ist zweifellos vorhanden.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Zu einem gewissen Teil, ja. Betreffend der Ausbildung der Studenten ist festzuhalten, daß es einerseits eine Gruppe von Studenten gibt, die Talent haben, die man ohne weiteres weiterbringen kann, andererseits ist es sehr schwierig, jene Gruppe auszubilden, deren Leistungsfähigkeit nicht so stark ausgeprägt ist. Hier bedarf es eines besonderen Fingerspitzengefühls.Von wo bekommen Sie Anerkennung? Von Studenten, Kollegen, Agenten und Theaterdirektoren.Gab es Vorbilder? Ja, in pädagogischer Hinsicht war es Robert Schollum, der mich durch seine pädagogische und fachliche Kompetenz sehr beeindruckt hat. Im Hinblick auf Gesang war es Fritz Wunderlich, der es meisterlich verstand, Gesangstechnik und musikalische Gestaltungskraft zu vereinen.

Ehrungen

1973 Erster Preis des Teatro alla scala di Milano beim internationalen Wettbewerb für zeitgenössische Musik der Società Italiana di Musica Contemporanea

Mitgliedschaften

EVTA-Austria (Bund Österreichischer Gesangspädagogen)

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Dienstag 13 November 2018

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