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* Prof. Gottfried Kumpf

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Inhaber
Atelier Prof. Gottfried Kumpf
7091 Breitenbrunn, Josef-Haydn-Gasse 19
Maler und Bildhauer
Bildende Künste
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Profil

Zur Person

Prof.
Gottfried
Kumpf
29.11.1930
Annaberg / Salzburg
Verheiratet mit Guni

Service

Gottfried Kumpf
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Kumpf

Zur Karriere

Zur Karriere von Gottfried Kumpf

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Bereits in frühester Kindheit begann ich zu zeichnen, daraus es entwickelten sich die Grundformen meiner Bildwelt. In meinen Jugendjahren fuhr ich Radrennen, arbeitete als Mineur und unternahm zahlreiche Reisen durch Europa und Nordafrika mit Rad und Skizzenblock. Mein Vater war Arzt, daher studierte ich ebenfalls Medizin. Neben diesem Studium bekam aber die Malerei eine immer größere Bedeutung, sodaß ich mich ab 1956 ganz der Malerei widmete. Seit dieser Zeit bin ich freischaffender Maler und Bildhauer. Von 1964 bis 1969 erfolgten die ersten Ausstellungen meiner Bilder in Bratislava, Köln, München, New York, Salzburg und Wien. Im Jahr 1968 zog ich gemeinsam mit meiner Frau, der akademischen Malerin und Gobelinweberin Prof. Maria Plachky, ins Burgenland. Gemeinsam restaurierten wir in den folgenden Jahren einen Streckhof aus dem 17. Jahrhundert. 1970/1971 verbrachte ich in Ungarn und spielte in dem Film „Das falsche Gewicht“ von Bernhard Wicki und Fritz Hochwälder die Rolle des Zigeuners Sameschkin. Gleichzeitig arbeitete ich an großen Ölbildern zu diesem Film. Im Zeitraum zwischen 1972 und 1980 illustrierte ich zahlreiche Bücher, unter anderem Der vornehme Eisenbahnwaggon, Vivat Pannonia, Unterwegs im Burgenland, und andere. Für Ruzzitu erhielt ich den Preis der Kinderbuchmesse in Bologna. Mit dem Asozialen entstand 1974 meine erste Bronzeskulptur. Weiters entwarf ich das Bühnenbild zum Ballett- und TV-Film Der Purbacher Türk. 1982 starb meine Frau Maria Plachky. 1983 entwarf ich die erste Briefmarke zum Thema Moderne Kunst in Österreich, und 1984 heiratete ich Guni. In den folgenden Jahren arbeitete ich an zahlreichen Bronzeskulpturen in Wien und Bologna, dabei entstand unter anderem die zwölfteilige Skulpturenserie Tierkreiszeichen. 1991 und 1992 erfolgte die Fertigstellung des von mir entworfenen und gestalteten Restaurants und Hotels an der A4 bei Göttlesbrunn. Weiters entwarf ich das Bühnenbild für den Zigeunerbaron, eine Aufführung der Seefestspiele Mörbisch. Es folgte die Gestaltung zahlreicher Briefmarken, unter anderem für die Vereinten Nationen. Von 1996 bis 1998 entwarf ich die künstlerische Gestaltung des Golfhotels und der Kumpf-Therme Stegersbach. 1999 arbeitete ich an einem Architekturprojekt in Kuba und im Jahre 2000 wurde die Brunnenanlage Froschkönig in Wien an der U3 am Kaiserebersdorfer Platz fertiggestellt. 2001 fand eine große Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien mit großem Erfolg im Palais Harrach statt. Dazu entstand auch ein Ausstellungskatalog. Erstmals gab es auch einen eigenen Kinderausstellungsraum und dazu einen Kinderkatalog. 2002 habe ich anläßlich des 250-jähringen Bestehens des Tiergartens Schönbrunn zwölf Tierfamilien gemalt. Diese wurden als immerwährender Kalender gedruckt und von mir dem Tiergarten Schönbrunn gespendet. Zu den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City entwarf ich eine weitere Sonderbriefmarke für die Österreichische Post. Bis jetzt erschienen 27 Bücher von mir und über mich.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gottfried Kumpf

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Meine Karriere begann so, wie es bei den meisten Künstlern der Fall ist. Ich malte Tag und Nacht, in der Überzeugung, eine Botschaft zu haben. Selbstverständlich mußte ich daneben die verschiedensten Arbeiten annehmen um leben zu können. Dies alles geschah parallel zu meinem Medizinstudium. Ab 1956 konnte ich schließlich als freischaffender Maler existieren.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, denn ich konnte meinen Traum zu meinem Beruf machen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich kann nicht analysieren, was meinen Erfolg ausmacht - wäre das so einfach, könnte man Erfolg konstruieren. Wenn es zwei Faktoren gibt, die meinen Erfolg bestimmen, dann sind es wohl Talent und Fleiß. Ich glaube, daß meine Werke den Menschen gefallen, ich habe immer gemerkt, daß mein Stil den Betrachtern ans Herz geht. Trotz meines Erfolges bin ich immer am Boden der Realität geblieben.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ab jenem Zeitpunkt, als meine Bilder gekauft wurden, ich immer mehr zu Ausstellungen eingeladen wurde und auch bei der Kritik und den Sammlern Gefallen fand.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich sehe die beiden Bereiche als Einheit und kann sie nicht voneinander trennen. Man kann als freischaffender Künstler auch nicht vorausbestimmen, wann man in Pension geht. Bei meiner künstlerischen Tätigkeit gibt es für mich kein Ende.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Fortbildung ist ein immerwährender Prozeß. Ich habe mich seit meinen Kindheitstagen mit der Kunst beschäftigt und lerne täglich Neues.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wenn man in diesem Metier erfolgreich werden möchte, muß man sich bewußt sein, daß man allein ist, wenn man malt - nur durch Reden und Diskutieren allein entsteht kein Bild, es muß auch umgesetzt und gemalt werden. Wichtig ist, sein Talent bewußt einzusetzen und seinem inneren Drang nachzugeben. Auch wenn man erfolgreich ist, soll man sich auf seine Wurzeln besinnen, seinen eigenen Stil finden und beibehalten und nicht modischen Trends folgen.

Ehrungen

- 1978 Preis der Kinderbuchmesse in Bologna für das Kinderbuch Ruzzitu
- 1982 Verleihung des „Award for Conservation Merit“ durch H.R.H. Prinz Philip
- Ehrung des WWF für den Einsatz zur Erhaltung des Naturschutzgebietes Lange Lacke
   (heutiger Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel)
- 1984 Internationaler Preis von Asiago für künstlerisches Briefmarkenschaffen
   (Premio Internationale Asiago d'Arte Filatelica)
- 1985 Goldene Margerite für das Poster Radwandern im Burgenland
- 1987 Großes Ehrenzeichen des Landes Burgenland
- 1987 Goldene Margerite für das Poster der Rad-Weltmeisterschaften 1987
- 1989 Ehrenbürgerschaft von Breitenbrunn, Namengebung einer Gasse in Breitenbrunn als Gottfried-Kumpf-Gasse
- 1990 Ernennung zum Professor
- 1991 Goldenes Ehrenzeichen des Landes Wien
- 1993 Kulturpreis des Landes Burgenland
- 1996 Komturkreuz des Landes Burgenland

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