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* Erwin Stangl

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Miteigentümer
Fußpflege Helga
A-4020 Linz, Steinackerweg 18
Werbefachmann
Kosmetika / Dienstleister
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Profil

Zur Person

Erwin
Stangl
02.05.1939
St. Pölten
Vinzenz und Hilde
Sandra (1981)
Verheiratet mit Helga Stangl-Ratzenböck
Hund, Katze

Service

Erwin Stangl
Werbung

Stangl

Zur Karriere

Zur Karriere von Erwin Stangl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Aufgrund reger Reisetätigkeit meiner Eltern besuchte ich Volks- und Hauptschulen in verschiedenen Bundesländern, ehe wir in Linz seßhaft wurden. Mein Vater verstarb früh und so konnte ich keine weitere Schule besuchen, sondern mußte eine Lehre absolvieren. Ich erlernte dann bei der Voest den Beruf des Maschinenschlossers, leistete meinen Präsenzdienst ab und arbeitete dann noch einige Jahre bei der Voest. Ich wollte dann unbedingt Lokführer werden und absolvierte auch die Ausbildung dazu, jedoch noch auf Dampflokomotiven. Wenige Zeit später erfolgte jedoch die Umstellung auf moderne Lokomotiven und ich wollte mich nicht abermals umschulen lassen und überdies nicht im Schichtbetrieb arbeiten. Ich war dann viele Jahre bei der Firma Gastrol als Außendienstbeamter tätig und als solcher für Service zuständig. Ich bekam daraufhin die Chance, für den Polizeisport in die Werbung einzutreten. Ich war also die folgenden zehn Jahre damit beschäftigt, die Werbelinie für alle sportlichen Aktivitäten des Polizeisportvereins für Oberösterreich und St. Pölten zu leiten und akkordieren. Später bekam ich von der Post die Möglichkeit, mich selbständig um die Ausführung der Fahrplanhefte des Postbusverkehrs zu kümmern. Diese Arbeit tätigte ich ebenfalls zehn Jahre lang. Ich gestaltete diese Pläne und ebenfalls die Werbung und stellte diese überwiegend Schulen und anderen öffentlichen Organisationen zur Verfügung. Meine Frau lernte ich bereits im Jahr 1978 kennen. Sie war zu dieser Zeit ohne Beschäftigung, da ihr Betrieb übersiedelt war und so kam es zur Überlegung, sich in ihrer Branche der Fußpflege selbständig zu machen. Dies gelang uns schließlich auch und so arbeitete ich parallel zu meinen Tätigkeiten im Betrieb mit und unterstützte meine Frau in wirtschaftlichen Belangen. Seit meiner Pensionierung arbeite ich im Betrieb meiner Frau voll mit. Wir konnten mittlerweile fünf Lehrlinge ausbilden und arbeiteten stets mit zwei gelernten Fachkräften und einem Lehrling. Fußpflege beinhaltet die Behandlung von Krankheiten und Fehlwüchsen ebenso wie Fußmassagen. Ich erledige heute überwiegend administrative und behördliche Angelegenheiten.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Erwin Stangl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wir sind froh, wenn unser Betrieb gesund ist und unsere Mitarbeiter zufrieden sind. Dies bedeutet für uns, erfolgreiche Arbeit zu leisten. Die Zufriedenheit aller Beteiligten ist für mich also das Maß unseres Erfolges.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Bislang funktionierte das Geschäft ganz gut. Insofern sind wir zufrieden mit unserem beruflichen Weg.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Wir sind beide konsequente Menschen, die geradlinig an die tägliche Arbeit herangehen und wir konnten uns stets auf unsere guten Mitarbeiter verlassen, die immer ein wichtiger Bestandteil des Betriebes waren. Man muß in unserem Beruf gut mit Menschen umgehen können. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist also das Maß unseres Erfolges. Diese resultiert aus einer umfangreichen Kundenbetreuung.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als ich immer mehr selbständige Tätigkeiten ausüben konnte, sah ich mich auf richtigem Weg.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Entscheidung, mit meiner Frau den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen war sicherlich goldrichtig. Ich hatte hier durch meine Tätigkeiten bereits eine gewisse Erfahrung.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Da mein Vater früh verstarb und ich mit meiner Mutter somit alleine dastand, war mein weiterer Weg von Eigeninitiative geprägt. Ich mußte mich auf mich verlassen und ging meinen eigenen Weg.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein Problem ist es, daß unser Berufsstand frauendominiert ist und somit eine hohe Fluktuation an Mitarbeitern stattfindet. Es ist jedoch umgekehrt nicht allzu leicht, neue Mitarbeiter zu finden. Dies ist ein Problem, das uns schon über die Jahre hinweg begleitet. Ein weiteres Problem ist es, daß die Trinkgeldpauschale in unserem Bereich voll besteuert wird und auch ausbezahlt werden muß, wenn jemand in Urlaub ist oder die Berufsschule besucht. Auch wird dies in das 13. und 14. Jahresgehalt einbezogen.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich denke, für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit bekannt zu sein. Dies sind Tugenden, die mir und unseren Kunden sehr wichtig sind.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Diese spielen sowohl in fachlicher als auch in menschlicher Hinsicht in unserem Betrieb eine tragende Rolle. Wir können uns auf unsere Mitarbeiter voll und ganz verlassen und sehen, daß unsere Kunden sich gerne von ihnen bedienen lassen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Sicherlich werde ich als umgänglicher Kollege gesehen, der wenig Wert auf hierarchische Betriebsorganisation legt, sondern vielmehr ein freundschaftliches Miteinander sucht.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir bieten einen besonders kundenfreundlichen Service und halten alle unsere Versprechen. Auch bieten wir oftmals kostenlose Nachbehandlungen. In fachlicher Hinsicht können wir ohnehin auf langjährige Erfahrung zurückgreifen. Wir behandeln zum Beispiel viele behinderte Menschen, die sich auf einen freundlichen und einfühlenden Service verlassen können. Auch verfügen wir über modernste Geräte und Behandlungsmethoden.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Wir bemühen uns einfach um guten Service und orientieren uns nach den Rückmeldungen unserer Kunden. Der Mitbewerb interessiert uns dabei wenig.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Da ich mit meiner Frau und unserer Tochter zusammenarbeite, ergibt sich ein intensives Miteinander, bei dem niemand zu kurz kommt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man muß im Umgang mit den Menschen sehr bedacht vorgehen und dabei trotzdem zielorientiert arbeiten können.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir möchten unserer Tochter den Betrieb in gutem Zustand übergeben können und ihr so ein gutes weiteres Berufsleben ermöglichen. Meine eigenen Ziele sind weitgehend erfüllt.
Ihr Lebensmotto?
Leben und leben lassen.

Publikationen

Tipps für Ausflüge und Wandertage OÖ, Schaumberger, Gunskirchen 1997/98

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