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* Stephan Rabl

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Direktor
Theaterhaus für Kinder - Kindertheater GmbH
1070 Wien, Museumsplatz 1
Theatermacher
Darstellende Künste
25
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Profil

Zur Person

Stephan
Rabl
29.11.1964
Bruck an der Thaya
Franz und Leopoldine
Lebensgemeinschaft mit Alexandra
Träumen

Service

Stephan Rabl
Werbung

Rabl

Zur Karriere

Zur Karriere von Stephan Rabl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich bin als jüngstes von sechs Kindern am Bauernhof aufgewachsen, und unsere Familie ist so etwas ähnliches wie ein Clan, der eine sehr starke Basis und ein sehr großes Vertrauensumfeld für mich darstellte. Die Volksschule besuchte ich am Land mit vier Klassen bzw. Schulstufen, die parallel von einem Lehrer unterrichtet wurden. Der Umstieg in die Mittelschule mit ihren straffen Regelungen war für mich ein Schock, den ich einerseits im Sport, aber andererseits noch viel intensiver mit dem Tanz bekämpfte, aus dem ich viel Kraft schöpfte. In der Folge wechselte ich an eine HTL, wo ich mit Auszeichnung maturierte. Anschließend geriet ich in die typische Selbsterfahrungsszene der achtziger Jahre und schaffte es, mich dabei zu erfahren, aber nicht zu verlieren: ein positiver Aufwärtstrend meiner Entwicklung. Ich nahm die Impulse auf, blieb aber trotzdem auf dem Boden der Realität. In diesen Zeitraum fällt mein Zivildienst an der Steiner Schule für behinderte Kinder. Ich befaßte mich mit Psychologie und Architektur. Während der nächsten Jahre waren die drei Ebenen Psychologie, Architektur und Kultur in meinen Leben bestimmend, wobei es die Architektur war, mit der ich Geld verdiente. Die ersten Häuser, die ich geplant und gezeichnet habe, sind jene meiner Geschwister. Meine erste aktive Zuwendung zur Kultur zeigte sich in der Gründung der Clown-Company, die damals einzige mobile Kindertheatergruppe. Aus organisatorischen und finanziellen Gründen hat sich die Gruppe nach einigen erfolgreichen Jahren getrennt. Ich wollte in Amsterdam oder New York die Schauspielschule nachholen und hatte auch schon alles entsprechend vorbereitet, mußte aber aufgrund meiner Schulden dieses Projekt fallen lassen, um stattdessen in Österreich etwas Neues aufzubauen. So kam mir die Idee zur Szene bunte Wähne, einem Festival der modernen Theaterkultur für ein junges Publikum. 1990 formierte sich diese Szene, und folgende Forderungen waren von Anfang an unser Leitbild: Ein eigener Beirat, Förderung durch die MA 7, die Etablierung als anerkannter Kulturbereich und ein eigenes Haus. 1991 hob ich das Festival allen Widerständen zum Trotz aus der Taufe. Ich wollte von Beginn an einen internationalen Standard bieten, reiste daher als ein in der Szene komplett Unbedarfter in die großen Zentren in Holland, Belgien, Skandinavien, Deutschland und der Schweiz und schaffte es, dort gute Kontakte zu knüpfen. Mein Festival etablierte sich in Kleinstädten wie Horn, Zwettl oder Krems und ist letztendlich genauso erfolgreich wie die Festivals in Großstädten wie Berlin, Zürich oder Amsterdam. Es entwickelte sich von der Idee zur Initiative und von der Initiative zum Kulturbetrieb und wurde dadurch zum österreichischen Sprungbrett für Künstler und Kompanien, die heute durchaus internationalen Bekanntheitsgrad haben. Ab 1995 akquirierte ich in der Wirtschaft zusätzliche Sponsoren durch den Verkauf unseres Know-hows im Event-Bereich. Was nun das Theaterhaus selbst betrifft, so war die Durchsetzung des Hauses ein jahrelanger Kampf mit den Behörden. Nachdem auch unsere finanziellen Möglichkeiten immer weniger wurden, gründeten wir ein Informationsbüro, um täglich agieren zu können, die politischen Grundlagen zu schaffen und den Weg zum Theaterhaus zu ebnen. Seit Anfang 2004 bin ich offizieller Direktor dieses Hauses, die Eröffnung wird im Herbst 2004 stattfinden. im Moment wird noch gebaut, und ich stecke in den Vorbereitungsarbeiten, wobei unsere erste offizielle Produktion bereits Anfang März 2004 in der Schweiz Premiere haben wird.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Stephan Rabl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg, meine Träume zu verwirklichen, aber ich muß auch dabei spüren, daß ich für andere Menschen etwas bewirke.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich sehe mich als erfolgreich, wobei es allerdings für mich nach wie vor Punkte gibt, die ich noch nicht vollständig realisiert habe.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ausschlaggebend sind mein sozial vernetztes Denken und Handeln, mein starkes Selbstvertrauen und die Fähigkeit, meine Minderwertigkeitskomplexe erkennen und bearbeiten zu können. Ebenso ist mein ständiges Hinterfragen aller Positionen Teil meines Erfolgs.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich stelle mich Herausforderungen, und es ist schön, wenn durch mein Tun eine positive Reaktion erfolgt, wenn ich merke, daß ich durch meine Kunst etwas bewegen oder eine Richtung vorgeben kannIst Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Ich versuche bei jeder Veranstaltung jede Fehlerquelle so rasch wie möglich zu eliminieren, um der Kreativität den Nimbus der Fast-Perfektion zu geben und das Thema Imitation möglichst auszuschalten.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Geprägt hat mich vordergründig die Großfamilie mit ihren drei Säulen Vater, Mutter und Geschwister.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Wenn ich am Morgen in eine Stadt komme, dort meine Vorstellung gebe und am Abend bei der Abfahrt spüre, ich habe etwas positives hinterlassen, dann ist das für mich Anerkennung.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Die Umwelt schätzt mich als kompetenten Fachmann.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ein Mitarbeiter muß im kulturellen Bereich Veränderungen anstreben, aber gleichzeitig auch bei sich selbst entsprechende Veränderungen wollen, um glaubwürdig zu bleiben. Außerdem ist der Teamgedanke wichtig. Begeisterung und Freude müssen eine Selbstverständlichkeit sein.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Motivation ist etwas Elementares und unumgänglich. Ich motiviere in erster Linie durch mein Vorbild und auch durch das Eingestehen der eigenen Fehler. Eine andere Form der Motivation ist es, den Mitarbeitern Eigenverantwortlichkeit einzuräumen, sodaß sie sich weitestgehend selbst in ein Projekt einbringen können.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich bin beliebt, weil ich meine Arbeit lebe, und das reißt meine Mitarbeiter mit.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Eine Stärke ist unsere Flexibilität - wir haben noch nicht einmal ein Büro, aber im März bereits die erste Uraufführung. Wir sind das einzige Haus, das ein Publikum im Alter von acht bis 20 Jahren anspricht. Unsere Produktionen sind meistens der Zeit um einiges voraus, weil wir ein nach allen Seiten und Strömungen offenes Haus sind.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Meine zwei großen Konkurrenten sind das Theater der Jugend und das Kindermuseum. Ihnen gegenüber verhalte ich mich kooperativ, und genauso ist auch die Reaktion.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Privatleben kommt momentan zu kurz, aber meine Partnerin bringt sehr viel Verständnis und Bereitschaft für diese Belastungen auf.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Nicht die Umwelt gestaltet dich, sondern du selbst. Du hast in dir etwas sehr Wertvolles zu gestalten, also tu es! In diesem Zusammenhang erkenne aber auch deine eigenen Grenzen und akzeptiere sie!
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist der erfolgreiche Aufstieg des Theaterhauses zu einem lebendigen Kulturzentrum für junge Leute innerhalb des Museumsquartiers. Ich möchte mit meinem Haus natürlich auch Impulse im Museumsquartier setzen.
Ihr Lebensmotto?
Um frei zu sein, bedarf es Grenzen.

Publikationen

Artikel in der Fachpresse.

Ehrungen

Kunstpreis des Landes Niederösterreich, Goldene Nadel der Stadt Horn.

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