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* Mag. Ewald Roth

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Landestrainer für Karate
Land Oberösterreich, Landessportdirektion
4021 Linz, Stockbauernstraße 8
Karatetrainer, Lehrer
Kampfsport, Schießen
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Profil

Zur Person

Mag.
Ewald
Roth
05.02.1962
Schwanenstadt
Karl und Rosa
Lebensgemeinschaft mit Mag. Ursula Inzinger
Sport, Lesen
Managementtrainer und Personal Coach zum Thema Spitzenleistung durch Integration von Körper und Geist, Lehrer an der HTL für Lebensmitteltechnologie.

Service

Ewald Roth
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Roth

Zur Karriere

Zur Karriere von Ewald Roth

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Wichtig für meine primäre berufliche Karriere war mein Studium der Publizistik und Politikwissenschaften und anschließend das Wirtschaftspädagogikstudium in Linz, das ich im Jahr 1984 abschloß. Seit damals bin ich als Lehrer an der HTL für Lebensmitteltechnologie für die Gegenstände Rechnungswesen, Wirtschaftliche Bildung, Rechtskunde und Staatsbürgerkunde, Mitarbeiterführung, Marketing, EDV und Leibesübungen tätig. Seit 1984 habe ich zudem die Position des Direktor-Stellvertreters inne. Nebenbei arbeite ich als Netzwerkadministrator und Journalist und halte Vorträge am WIFI in Linz. Weiters unterrichtete ich an der Johannes-Kepler-Universität in Linz und an der Bundesanstalt für Leibeserziehung. Was meine sportliche Karriere betrifft, so fing ich im Jahr 1971 mit dem Karatetraining an. In der Zwischenzeit bin ich Träger des siebenten Dan und staatlich geprüfter Diplomtrainer. Im Jahr 1972 bestritt ich meinen ersten Wettkampf, 1999 gewann ich Gold bei der Shotokan-Karate Weltmeisterschaft in Moskau und bei der Europameisterschaft in Cadiz, im Jahr 2000 nochmals Gold bei der Shotokan-EM in Luzern. Im Jahr 1990 lernte ich meine heutige Lebensgefährtin Ursula Inzinger kennen, die als Karate-Schülerin zu mir kam und die ich als Trainer zu inzwischen drei Weltmeister- und fünf Europameistertiteln geführt habe. Durch ihr Verständnis und die gemeinsame Begeisterung für Karate hatte ich die Möglichkeit, mich voll und ganz dem Training zu widmen und feierte daraufhin meine größten Erfolge. Ich bin seit 1995 mit einer Unterbrechung von 1998 bis 2001 als Bundestrainer des Österreichischen Karatebundes tätig, außerdem als Landestrainer für Karate an der Landessportdirektion Oberösterreich und am BORG für Leistungssportler in Linz. Weiters bin ich seit vielen Jahren Vizepräsident des O.Ö. Karate-Landesverbandes und Sportunion-Landesfachwart. Im Jahr Herbst 2004 wird, finanziert durch das Land Oberösterreich und die Stadt Wels, das von mir initiierte internationale Zentrum für fernöstliche Kampfkünste „Budokan Wels“ errichtet, für dessen Management ich in der Folge zuständig sein werde.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Ewald Roth

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Die objektive Definition des Begriffes Erfolg ist das Erreichen von Zielen, die in der Gesellschaft angesehen sind; er liegt darin, daß man in einem dieser Bereiche zu den Besten gehört. Die wichtigere Definition ist aber die subjektive, die Erfolg dann als gegeben sieht, wenn man die Ziele, die man sich selbst gesetzt hat, erreicht.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne aller beiden Definitionen sehe ich mich als erfolgreich. Ich konnte in jedem Bereich, in dem ich mich betätigte, große Erfolge erzielen. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich halte den folgenden Ausspruch für zutreffend; Erfolg besteht aus zehn Prozent Inspiration und 90 Prozent Transpiration. Man muß seine Trägheit überwinden, sich in Selbstdisziplin üben und beharrlich sein. Und man braucht eine Vision - in meinem Fall war das besonders auf sportlichem Gebiet die etwas vage Vision, an meine Grenzen gehen und das Maximum aus mir herausholen zu wollen.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mein Deutschlehrer im Gymnasium, Herr Prof. Pachler, hat mir viel beigebracht, indem er mich ständig überforderte, was eine große Motivation für mich war. Einer meiner Professoren auf der Universität, Herr Prof. Böhnisch, hatte ebenfalls eine große Vorbildwirkung auf mich, weil er eine herausragende Persönlichkeit ist. Er verlangte viel von seinen Schülern und brachte uns so dazu, Höchstleistungen zu erbringen. Einer meiner Karatelehrer, Herr Dario Marchini, siebenfacher Weltmeister und einer der erfolgreichsten Karatesportler der letzten Jahrzehnte, brachte mir auf sportlichem Gebiet viel bei und ist mittlerweile einer meiner besten Freunde. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? In der Schule wird zu wenig Augenmerk auf die Elitenförderung gelegt. Auf dem Sportsektor stellt das Hauptproblem die Tatsache dar, daß die Funktionäre oft eine Negativauslese darstellen. Sie werden Funktionäre, weil sie auf anderen Gebieten innerhalb oder außerhalb des Sports nicht erfolgreich waren und ihr mangelndes Selbstwertgefühl nun auf Kosten der Sportler kompensieren möchten.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Die Menschen, die mich weniger gut kennen, werden mich vielleicht als arrogant und unnahbar bezeichnen. Meine Bekannten und Freunde aber sehen, daß ich oft hart zu mir selbst und zu anderen sein kann, aber im Grunde genommen ein weiches Herz habe und hilfsbereit bin. Besonders auffällig ist an meinem Wesen ist bestimmt meine extreme Disziplin.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich trenne diese beiden Bereiche nicht, was bestimmt auch eines meiner Erfolgsgeheimnisse ist. Im Idealfall sollte der Beruf so viel Spaß machen, daß man diese Tätigkeit von einer Freizeitbeschäftigung nicht mehr unterscheiden kann. Bei mir ist diese Situation zum Teil erreicht, so sind meine Kollegen und meine Schüler häufig auch meine besten Freunde. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Seid anspruchsvoll euch selbst gegenüber!
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe keine Ziele für mich selbst ausformuliert, sondern versuche, bei allem, was ich tue, herausragend zu sein. Ich denke, daß es das ist, was erfolgreiche Menschen auszeichnet: Sie möchten in allem die besten sein. So möchte ich auch weiterhin maximalen Einsatz bringen.
Ihr Lebensmotto?
Es ist nicht der Kritiker, der zählt, nicht der, der aufzeigt, wie der starke Mann gestolpert ist oder wo der, der Taten gesetzt hat, sie hätte besser machen können. Die Anerkennung gehört dem Mann, der wirklich in der Arena ist; dessen Gesicht verschmiert ist von Staub und Schweiß und Blut; der sich tapfer bemüht; der irrt und wieder und wieder scheitert; der die große Begeisterung kennt, die große Hingabe, und sich an einer würdigen Sache verausgabt; der, im besten Fall, am Ende den Triumph der großen Leistung erfährt; und der, im schlechtesten Fall, wenn er scheitert, zumindest scheitert in einem großartigen Versuch, auf daß sein Platz nie sein soll bei jenen kalten und ängstlichen Seelen, die weder Sieg noch Niederlage kennen. (Theodore Roosevelt in der Übersetzung von Mag. Ewald Roth)

Publikationen

Fachbeitrag: Gesünder Sterben, in: profil, 1985; Schnellkrafttraining an der Muskelleistungsschwelle, unveröffentlicht, Bundesanstalt für Leibeserziehung, Wels.

Ehrungen

23-facher Landesmeister, zwölffacher Staatsmeister in Karate, Weltmeister 1999, Europameister 1999 und 2000, Mitglied des Österreichischen Karate-Nationalteams zwischen 1988 und 2001.

Mitgliedschaften

Mitglied in diversen Sportvereinen, Mitglied der Österreichisch-Japanischen Gesellschaft, Wien.

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