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* Maximilian Hochstöger

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Vorstandsdirektor
Merkur Warenhandels AG
A-2355 Wiener Neudorf, IZ-NÖ Süd, Straße 3
Lebensmitteleinzelhandelskaufmann
Lebensmittel
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Profil

Zur Person

Maximilian
Hochstöger
03.07.1954
Wien
Hermann und Margarete
Nikolas (1982)
Lebensgemeinschaft mit Doris Lindinger
Sport

Service

Maximilian Hochstöger
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Hochstöger

Zur Karriere

Zur Karriere von Maximilian Hochstöger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Grundschule und dem Polytechnischen Lehrgang absolvierte ich die Lehre zum Einzelhandelskaufmann in der Firma Julius Meinl AG. Ich interessierte mich schon während der Lehrzeit, die ich 1972 erfolgreich abschließen konnte, für den Bereich Feinkost. Kurz nach der Lehrabschlußprüfung konnte ich in Floridsdorf für das Unternehmen eine Feinkostabteilung als Bereichsleiter übernehmen. In dieser Position war ich bis zum Antritt des Präsenzdienstes tätig. Danach fungierte ich für Julius Meinl in der Filiale Donaufelderstraße im 21. Wiener Gemeindebezirk als erster Verkäufer. Nach einem Jahr verließ ich das Unternehmen, denn ich wollte auch in anderen Bereichen Erfahrungen sammeln. Von 1974 bis 1985 arbeitete ich in der Gastronomie und konnte in verschiedenen Unternehmen im Service, in der Küche, aber auch als Leiter eines Restaurants meine Erfahrungen vervollständigen. In dieser Zeit verlor ich aber meine Anfangsdomäne, die Feinkost, nie aus den Augen. Ich kehrte 1985 zu Julius Meinl zurück. Meine Aufgabe bestand darin, in der Filiale Sievering die Feinkostabteilung neu aufzubauen, der Filialleiter war mein erster Lehrherr. Ich konzipierte ein neues umfassendes Konzept für den Feinkostbereich eines Supermarktes und versuchte es in den folgenden zwei Jahren im auszufeilen. Da die Schwierigkeiten und Widerstände seitens der Unternehmensleitung immer größer wurden, konnte ich das Konzept nicht umsetzen und wechselte ich zu Merkur, wo man den Aufbau des Feinkostbereiches ins Auge gefaßt hatte, den es als solchen noch gar nicht gab. Ich begann als Rayonsleiter und nahm die Umsetzung meines Konzeptes, das sich aus meiner Erfahrung in der Gastronomie und im Feinkosthandel zusammensetzte, in Angriff. Das Ergebnis ist heute in jedem Supermarkt zu sehen. Drei Monate nach meinem Arbeitsbeginn bei Merkur wurde ich Verkaufsleiter und ein Jahr später Prokurist. 1994 nahm ich die Position des Feinkostdirektors ein. Seit 2000 trage ich als Vorstandsdirektor die Verantwortung für die Bereiche Einkauf und Marketing der Merkur Warenhandels AG. Im Laufe der Zeit konnte ich auch den Gastronomiebereich für das Unternehmen aufbauen. Derzeit besitzen wir über 40 Handelsgastronomiebetriebe und sind im Bereich Catering bzw. Partyservice tätig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Maximilian Hochstöger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist wichtig, aber mir geht es hauptsächlich darum, daß unsere Kunden und unsere Mitarbeiter, die sich mit der Unternehmensphilosophie weiterentwickeln, wobei Loyalität zum Unternehmen und untereinander bei uns groß geschrieben wird, zufrieden sind.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich denke schon, denn ich wollte einmal eine führende Position in einem Unternehmen erreichen, wobei ich an eine so verantwortliche und hohe Stellung gar nicht gedacht hatte.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Bodenständige Originalität ist der für mich der erfolgreichere Weg.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Vom Start weg prägte mich mein erster Lehrherr bei Julius Meinl, Herr Hafner, obwohl, oder gerade weil die Feinkostabteilung sein ungeliebtes Kind war. Meine gesammelten Erfahrungen in der Gastronomie waren ebenso prägend und wichtig, denn ich lernte dort wichtige Grundsätze, die auch für meine heutige Branche gelten.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich durfte viele Projekte für das Unternehmen umsetzen und hatte immer das Vertrauen der Unternehmungsleitung, daß sie auch erfolgreich sein würden.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ich denke, daß sich in absehbarer Zukunft Lebensmittelhandelsunternehmen nur mehr anhand ihrer Mitarbeiter unterscheiden werden. Das Problem besteht meiner Meinung nach in der Tatsache, daß es unserer Branche, einer der ältesten der Menschheit, noch immer nicht gelungen ist, den Beruf des Lebensmittelverkäufers so zu promoten, daß er für junge und hochqualifizierte Menschen in dem Maße attraktiv wird, wie es für die Branche notwendig ist.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich hoffe, von den meisten Menschen im Unternehmen als Kollege gesehen zu werden, merke aber doch, daß sie mir mit gesundem Respekt begegnen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine wesentliche und wichtige Rolle spielt für mich der Wille zur eigenen Weiterentwicklung in jeder Beziehung. Wenn sie diesen zeigen, nehmen sie einen sehr wichtigen Stellenwert im Unternehmen ein.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Bei uns wählt derjenige neue Mitarbeiter aus, der mit ihnen zusammenarbeiten muß, also in erster Linie die Filialleiter mit Unterstützung der zuständigen Bereichsleiter.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich versuche sie in unterschiedlichster Weise am Erfolg teilhaben zu lassen. Führungskräfte müssen von sich aus ein hohes Maß an Eigeninnovation an den Tag legen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind nicht nur der innovativste Lebensmittelmarkt, sondern auch der mit der frischesten Ware. Wir sind permanent bestrebt, auch der kundenfreundlichste zu werden und das ausgezeichnete Preis-/Leistungsverhältnis aufrechtzuerhalten.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich sage, man muß zum Mitbewerber fair bleiben, denn wir sitzen alle in einem Boot, und die Reibungsflächen, die es naturgemäß gibt, sollte man als ordentlicher Kaufmann bewältigen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Leben ist zum Großteil mein Beruf, aber die verbleibende Freizeit widme ich vor allem meinen sportlichen Hobbys, und das, so oft es mir möglich ist, mit meiner Partnerin.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Meine Fortbildung findet permanent während des Tagesgeschäftes statt, da wir das innovativste Unternehmen dieser Branche bleiben wollen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate der nächsten Generation zu bedenken, daß der Lebensmittelhandel eine wirklich anspruchsvolle Branche ist, die eine gute Ausbildung voraussetzt und in der man mit Engagement und Innovationsfreudigkeit auch dementsprechende Aufstiegsmöglichkeiten finden wird.
Ihr Lebensmotto?
Körper und Geist fit halten, um im Leben nie stehenzubleiben.

Mitgliedschaften

- Bundesfachverband für Reiten
- Reitverein Leopoldsdorf

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