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* Edith Dorfmayr-Ripka

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Direktor
Volksschule Ertl
3355 Ertl, Schulstraße 1
Volksschullehrerin
Grundbildung
7
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Profil

Zur Person

Edith
Dorfmayr-Ripka
01.06.1954
Waidhofen an der Ybbs
OSR Walter und OSR Wilhelmine
Ulrike (1981)
Verheiratet mit Franz
Langlaufen, Schifahren, Reisen, Lesen, Stockschießen

Service

Edith Dorfmayr-Ripka
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Dorfmayr-Ripka

Zur Karriere

Zur Karriere von Edith Dorfmayr-Ripka

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Von 1960 bis 1964 besuchte ich die Volksschule in Ertl, von 1964 bis 1965 die Hauptschule Aspang und von 1965 bis 1968 die Hauptschule St. Peter in der Au. 1968 wechselte ich an das musisch-pädagogische Realgymnasium der Kreuzschwestern in Linz, wo ich 1972 maturierte. Danach besuchte ich bis 1974 die Pädagogische Akademie in Linz. Damals war noch großer Bedarf an Lehrern, und ich begann gleich danach 1974 mit meiner Unterrichtstätigkeit an der Hauptschule Seitenstetten. Da ich ein familiäres Umfeld bevorzuge und nicht immer zwischen den Klassen wechseln wollte, bewarb ich mich für den Unterricht an der ASO Seitenstetten, wo ich von 1976 bis 1982, unterbrochen von einem halben Jahr Karenz, unterrichtete. Nachdem 1982 in meinem Heimatort Ertl eine Stelle an der Volksschule ausgeschrieben war, bewarb ich mich darum und erhielt sie auch. Seit 1989 bin ich Direktorin dieser Schule.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Edith Dorfmayr-Ripka

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich die Ziele, die ich mir zu Beginn des Schuljahres gesetzt habe, am Ende des Schuljahres erreicht habe, ist das Erfolg. Ich versuche mir Ziele zu stecken, die erreichbar sind, manche davon sind natürlich mit Kompromissen verbunden.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Zu 90 Prozent erreiche ich meine Ziele, und so sehe ich mich auch als erfolgreich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich präsentiere meine Überlegungen dem Kollegium, wir besprechen sie im Team und setzen dann die Ergebnisse gemeinsam um. In einer Schule ist Teamarbeit gefragt und auch ausschlaggebend für den Erfolg.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Je nach Situation reagiere ich entweder abwartend oder spontan. Ich versuche bereits im Vorfeld sehr achtsam und hellhörig zu sein, um Probleme oder mögliche Probleme rechtzeitig zu erkennen und bereits handeln zu können, bevor sie akut werden.Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Besser ist Originalität, aber es ist nicht jeder Mensch originell. Deshalb greift man häufig nach etwas bereits Dagewesenem. Nicht im Sinne von imitieren sondern von orientieren. Eine Person oder Sache zu imitieren, halte ich für nicht sinnvoll, jeder Mensch ist eine eigene Persönlichkeit. Sich zu orientieren und dann der Sache eine persönliche Note verleihen, halte ich für in Ordnung.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Das waren meine Eltern, denn ich stamme aus einer Lehrerfamilie. Beide waren Direktoren, meine Schwester unterrichtet an einer Hauptschule. Bereits in der Volksschule war mir ziemlich klar, daß ich diesen beruflichen Weg einschlagen möchte. Zuerst war Kindergärtnerin ein Thema, da ich mit kleinen Kindern arbeiten wollte. Ich wollte aber auch unbedingt Matura machen, und so absolvierte ich dann eine Ausbildung zur Volksschullehrerin.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Es gibt eine Menge Probleme, mit denen wir leben müssen. Wir leben in einer sehr schnellebigen Zeit, in der viele Trends auftauchen. Ich lasse mich davon nicht irritieren, sondern nehme mir das für mich Anwendbare und Akzeptable heraus. Wir wollen ja nicht stehenbleiben, sondern versuchen die für unsere Schule sinnvollen Dinge langsam umzusetzen und einfließen zu lassen. Weiters ist es ein Irrglaube, daß ein Lehrer nur am Vormittag arbeitet, also dann, wenn er unterrichtet. Es ist sehr viel darüber hinaus zu tun, das falsche Bild in der Öffentlichkeit ist für viele Lehrer ein Problem. Die freiere Zeiteinteilung am Nachmittag ist sicher ein Vorteil, Lehrer zu sein aber sicher kein Halbtagsjob, wie es in der Öffentlichkeit oft dargestellt wird.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Sie spielen eine wesentliche Rolle, denn in einer Schule ist man ganz besonders auf die Zusammenarbeit angewiesen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Jeder Mitarbeiter kann seine Ideen einbringen, im Team besprechen wir sie und treffen dann die Entscheidungen. Ich habe eine klare Linie, ich muß die Schule ja auch nach außen hin vertreten, und bin die erste Anlaufstelle.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Wir arbeiten sehr konsequent, das beginnt bereits bei der Sprache. Wir fordern vom ersten Schuljahr an von den Kindern konsequent Schriftsprache bzw. gehobenen Dialekt. Als Hilfe für schriftlichen Ausdruck und in Folge für die Fremdsprachen. Wir haben eine ganz klare Linie, wie die Schule geführt wird, und das wird von den Eltern anerkannt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Tochter ist erwachsen, sie studiert in Wien, mein Mann ist im Außendienst tätig, und so kann ich die beiden Bereiche gut vereinbaren. Früher habe ich mir Arbeit mit nach Hause genommen, heute bleibe ich in der Schule und erledige sie hier.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, die Schule zu besuchen, die seinen Interessen entspricht. Haben die Kinder oder Jugendlichen einen Weg eingeschlagen, von dem sie im Laufe der Jahre nicht mehr überzeugt sind, würde ich raten, die Ausbildung trotzdem abzuschließen. Wenn man eine Schule abgeschlossen hat, kann man sich noch immer verändern, hat aber zumindest etwas in der Hand. Wenn man seine Richtung gefunden hat, sollte man sich Ziele setzen und konsequent darauf hinarbeiten.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte meine Tätigkeit, solange es in meinen Kräften steht, mit Freude ausüben. Den guten Ruf unserer Schule möchte ich erhalten und weiterhin daran arbeiten. Mir ist es auch wichtig, weiterhin zu unterrichten, ich bin nicht vom Unterricht freigestellt. Solange man selbst in der Klasse steht, ist die Gefahr gering, den Kontakt zur Basis zu verlieren.

Mitgliedschaften

Union Sportverein Ertl.

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