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* Dr. Gerhard Kantusch

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Geschäftsführer/Gesellschafter
P & C Pension Consulting GmbH
A-1010 Wien, Elisabethstraße 15/5a
Manager
Unternehmensberater
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Profil

Zur Person

Dr.
Gerhard
Kantusch
27.01.1959
Wien
Ingeborg und Ing. Leopold
Verheiratet mit Mag. Magdalena, geb. Kargl
Tennis, Schifahren, Golf, Wandern, Moderne Kunst
Lektor an der Fachhochschule für Unternehmensführung (Personalmanagement)

Service

Gerhard Kantusch
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Kantusch

Zur Karriere

Zur Karriere von Gerhard Kantusch

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich habe mir am Anfang meiner Karriere eigentlich nicht vorgestellt, daß ich mich mit Personalmanagement beschäftigen werde. Ich wollte Psychologie oder Wirtschaft studieren, vor allem interessierten mich internationale Politik und Diplomatie. Ich entschloß mich 1977 nach der Matura für ein Studium der Rechtswissenschaften und promovierte 1984. Nach dem Rechtspraktikum am Oberlandesgericht Wien arbeitete ich als Sekretär des Niederösterreichischen Bauernbunddirektors. Nach kurzer Zeit stellte ich fest, daß dieser Bereich nicht mein Metier sein konnte, weil ich vom Mangel an Ethik enttäuscht war. Durch Zufall kam ich zur Österreichischen Philips Industrie GmbH, die bereits monatelang jemanden für das Personalwesen suchte. Nach einem Gespräch mit dem Personalleiter, das mehrere Stunden dauerte, wurde mir die Stelle angeboten. Ich wollte sie aber gar nicht, da ich meinen Mangel an Kenntnissen im Personalwesen fürchtete. Schließlich ließ ich mich doch dazu über reden, da ich eine grundsätzlich positive Denkweise besitze und mich dafür entschied, es nicht unversucht zu lassen. Es entwickelte sich alles sehr positiv, und relativ bald nominierte man mich zum Personalleiter der Fabrik Industrial Competence Center Set mit ca. 1.400 Mitarbeitern. Als Personalchef genoß ich die Selbständigkeit bei der Arbeit, und mit 33 Jahren hatte ich damals schon erreicht, was anderen erst mit 45 Jahren gelingt. Gleichzeitig waren aber durch meine Spitzenposition bei Philips keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr vorhanden. Daher verließ ich die Firma und wechselte 1993 zum österreichischen Traditionsunternehmen Tarbuk. Hier lancierte ich ein System des modernen Personalmanagements. Es war für mich eine neue Erkenntnis, in einem österreichischen Unternehmen zu arbeiten, da bei Philips die Arbeitsweise international geprägt war. 1997 bekam ich die Gelegenheit, mich aus dem Personalmanagement in die operative Geschäftsführung weiterzuentwickeln, und wurde zum Geschäftsführer der Tarbuk Tochterfirma TUG-Umwelttechnik GmbH bestellt. Gerade als ich mich in meine Position eingearbeitet hatte, kam 1998 ein Angebot, das strategische Personalmanagement des RHI-Konzerns zu übernehmen. RHI ist ein österreichisches Traditionsunternehmen und Weltmarktführer im Bereich feuerfester Produkte. Das Angebot war überaus reizvoll, und ich nahm es an. Als Direktor Human Resources war ich dann für die weltweit rund 7.500 Mitarbeiter des Konzerns verantwortlich. Es war nicht zuletzt aufgrund der Internationalität eine sehr spannende Herausforderung. Besonders die Bewältigung einer durch eine amerikanische Akquisition eingetretenen Unternehmenskrise innerhalb der RHI stellte eine wesentliche Bewährung dar. Als Folge diese krisenhaften Entwicklung mußte die RHI den erworbenen amerikanischen Geschäftsbereich mit enormen Verlusten wieder abstoßen, was einschneidende Restrukturierungsmaßnahmen nach sich zog. Ich kam dann 2003 mit der Firma überein, daß ein strategisches HR-Management zu diesem Zeitpunkt nicht mehr vonnöten war. Schon während meiner Zeit bei Tarbuk, aber auch bei RHI, hatte ich mich stark mit der Gestaltung und Weiterentwicklung von Sozialkapital, also Abfertigungen und Pensionen, beschäftigt. Daher schloß ich mich im November 2003 im Rahmen eines Partnerkonzeptes einer Unternehmensberatung, die auf diese Bereiche spezialisiert war, an. Im Sommer 2006 gründete ich dann mit der P & C Pension Consulting GmbH mein eigenes Unternehmen im Bereich Sozialkapitalmanagement für nationale und internationale Firmen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gerhard Kantusch

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet Eigennutzen und Nutzen für andere. Ich verwende lieber das Wort Nutzen als Erfolg, weil der erste Begriff das Ganzheitliche trifft. Ich sage: Nutzen stiften, die anderen zufriedenstellen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Eine hohe soziale Intelligenz und Authentizität. Ich nahm mir immer die Freiheit, das zu sagen, was ich für richtig hielt. Mit zunehmender Erfahrung und Integration im Geschäftsleben vernetzt man sich auch immer besser. Eine ausgezeichnete Vernetzung in der Wirtschaft und mit namhaften Personen bzw. Entscheidungsträgern ist für den Erfolg meines Unternehmens ganz essentiell.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich war seit meiner Jugend in allem, was ich getan habe, ob entgeltlich oder unentgeltlich, sehr erfolgreich. Schon als Schüler hatte ich meist eine Führungsrolle inne, etwa als Klassensprecher oder in Jugendorganisationen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung bedeutet für mich Akzeptanz und daß man mich aus dieser Akzeptanz heraus empfiehlt - wofür auch immer. Natürlich hat Anerkennung auch einen ökonomischen Aspekt. Ein kontinuierlich steigendes Einkommen und wirtschaftlicher Erfolg sind ja ebenfalls eine Form der Anerkennung.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Es ist ein sehr sozialer Nutzen, der in meinem Unternehmen gestiftet wird - nämlich die Altersversorgung von Menschen, die in Beschäftigungsverhältnissen stehen. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Obwohl in Österreich immer mehr Beratungsunternehmen entstehen, gibt es auf meinem speziellen Gebiet des Sozialkapitalmanagements kaum Mitbewerber. Der Markt ist aber so groß, daß ich diesen wenigen Konkurrenten entweder nicht begegne oder zumindest keine Berührungsängste habe.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Seitdem ich selbständig bin, habe ich durchaus an Lebensqualität gewonnen. Das findet auch in meinen Gesundheitswerten seinen Niederschlag, die sich deutlich verbessert haben. Ich habe jetzt vielleicht nicht mehr Freizeit, aber mehr Gestaltungsmöglichkeiten.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich halte es für wichtig, das Studium zügig durchzuziehen. Wer nebenbei arbeitet, sollte seine Tätigkeit schon strategisch am zukünftigen Berufswunsch ausrichten. Auch wenn man in artfremden Studentenjobs mehr verdient, verliert man indirekt später dadurch ein Vielfaches an Erwerbseinkommen. Beendet man das Studium noch in jungen Jahren, kann man sich auch den Luxus einer postgradualen Ausbildung leisten. Die zweite Empfehlung lautet: Wer die Unternehmensberatung als Berufsziel anpeilt, sollte nicht in dieser Branche beginnen, sondern zuerst einige Jahre in verschiedenen Betrieben Erfahrungen sammeln.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Derzeit reizt und beschäftigt mich der Aufbau meines Unternehmens. Ich möchte in der österreichischen und internationalen Wirtschaft den Gedanken der privaten Sozialversicherung voranbringen - durch Netzwerke, Akquisitionen, Vorträge, Gespräche und Öffentlichkeitsarbeit.
Ihr Lebensmotto?
Wer authentisch ist, sprich: zu sich selbst gefunden hat, der findet auch den Weg zu anderen und zum Erfolg viel leichter.

Publikationen

Diverse Artikel in Fachzeitschriften

Ehrungen

Vorstandsvorsitzender der Zepra/ Jus Alumni

Mitgliedschaften

Ritter im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem

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