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* Ing. Mag. Markus Voglreiter

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Geschäftsführender Gesellschafter
Stadtbaumeister Ing. Mag. Voglreiter GesmbH
A-1010 Wien, Ledererhof 9
Stadtbaumeister
Bauplanung und -betreuung
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Profil

Zur Person

Ing. Mag.
Markus
Voglreiter
01.11.1966
Salzburg
Herbert und Erna
Verheiratet mit Patricia Voglreiter M.A.
Skifahren, Jagd
Inhaber eines Bau-, Bauträger-, Planungs- und Immobilienbüros in Wien und Salzburg

Service

Markus Voglreiter
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Voglreiter

Zur Karriere

Zur Karriere von Markus Voglreiter

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wuchs bei Zieheltern auf, war dort bestens aufgehoben und wurde liebevoll großgezogen. In der Tischlerwerkstätte meines Ziehvaters konnte ich interessiert schon früh erste handwerkliche Erfahrungen sammeln. Bescheidenheit und die Normalität in meiner Kindheit prägten mich entscheidend, denn sie war eine Zeit, in der ich meine soziale Kompetenz erwerben konnte. Nie ging mir etwas ab, obwohl ich doch in einfachen Verhältnissen groß wurde. Heute noch ist mir der einfache Mitarbeiter genauso wichtig wie hoch gestellte Persönlichkeiten, ich kann mit allen Leuten reden, egal, welche Einstellung ich vorfinde. Auch in einer aktuellen politischen Umfrage konnte ich ausgezeichnet abschneiden, und mir wurde eine breite Zustimmung attestiert. Ich schloß die HTL für Tiefbau in Saalfelden mit Vorzug ab und begann auf Empfehlung des Schuldirektors meine Laufbahn beim Porr Konzern, wo ich in der Person von Herrn Dipl.-Ing. Helmut Oberdammer einen Mentor fand, der mir als Vizechef ein Förderer wurde und mich als Bauleiter aufbaute. Sehr rasch konnte ich in leitende Positionen hineinwachsen und durfte, als man meinen Förderer, einen Top-Mann, aus der Firma verabschiedete, in die Führungsebene aufsteigen, allerdings mit dem festen Entschluß, mich beizeiten selbständig zu machen, um einem ähnlichen Schicksal zu entgehen. So absolvierte ich die Baumeisterprüfung und gründete gemeinsam mit Partnern meine erste Firma, eine Hochbaufirma. Bei Architekt Dipl.-Ing. Peter Huber verbrachte ich meine Praxiszeit für technische Büros. Etwa 1998 machte ich mich mit meiner Einzelfirma endgültig selbständig, da ich so wesentlich rascher reagieren und entscheiden konnte, als es mir als Partner in einer Firma oder Angestellter bisher möglich war. Nach einer Standortbestimmung 1992, die ich unter anderem mit Walter Ruttinger, einem wirklich intelligenten Mann, der mir half, meine Richtung präziser zu finden und auch Bauvorhaben realisieren ließ, vollzog, kam es zu entscheidenden Schritten für meine weitere Laufbahn. Wichtig erschien mir auch die Entwicklung meines Corporate Design, etwa mein Firmenschild, das sehr viel aussagt, und so legte ich auch grafisch den Grundstein für die Marke Voglreiter. Eines meiner letzten Projekte, das Auto Wohn-Haus in Salzburg Gnigl sorgt derzeit für Furore, für die Internationale Stiftung Mozarteum in der Schwarzstraße führe ich derzeit die Planungs- und Baumeisterarbeiten Klimatisierung Großer Saal , eine sehr sensible Aufgabe, aus. Die Sanierung der Festung Hohen Salzburg, insbesondere die Turmzinnensanierung mittels Hubschrauber mit Pilot Herrn Walter Enthammer, war großartig geplant, die Villa Rosenstatter in Seeham sowie die Villa Ramgraber in Fridolfing und die Planung der Villa Kreuzbergpromenade, eine Nachempfindung der Villa Calotta am Comosee sowie eine moderne Penthousewohnung in Freilassing und das Schuhschachtel Haus oberhalb des Mondsees und des Irrsees für die Familie Löffler sind Spezial- und Vorzeigeprojekte. Am Projekt Schneckenhaus im Zentrum Henndorfs bin ich gerade aktiv mit der Planung befaßt. Auch für die Familie Porsche konnte ich am Gaisberg ein Projekt verwirklichen, und für Adi Hütter, Edi Glieder gab es Aufträge.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Markus Voglreiter

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich ist Erfolg, wenn ich mit mir zufrieden bin und auch, dass ich vom Gefühl her Dinge mache, die meine eigenständige Persönlichkeit zulassen und unterstützen. Erfolg bedeutet, nichts ohne Rücksicht auf Verluste zu machen, aber dennoch konsequent zu sein. Mir keine großen Sorgen machen zu müssen, ist ebenfalls ein Erfolgskriterium für mich.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Bereits in der Schule, spätestens, als ich mit Vorzug abschloss, kam das Empfinden, erfolgreich zu sein.

Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
In einer politischen Umfrage konnte ich ausgezeichnet abschneiden. Ich werde sehr unterschiedlich beurteilt: als fairer Partner, der Dinge umsetzt, von politischen Kollegen als für ihre Verhältnisse zu schnell agierend. Die Bevölkerung erlebt mich eher allgemein mit bizarren Ideen und dennoch als normalen Zeitgenossen, Neider gibt es klarerweise immer. Von der Bauinnung werde ich eher blockiert als unterstützt.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Die Freude meiner Mitarbeiter, der Handwerker beim Projekt, erfreut mich einfach, und so entstehen motivierte Arbeitsgemeinschaften.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Im Normalfall findet sich genug gut strukturierte Freizeit, die ich sehr intensiv genieße.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Dass die Jungen das machen, wovon sie ehrlich überzeugt sind, wäre wünschenswert. Fairness und innovatives Gedankengut spielen dabei eine wesentliche Rolle. Grundsätzlich erscheint mir Ausbildung sehr wichtig, weshalb ich als Fachmann auf sechs Konzessionsprüfungen zurückgreifen kann. Als Visionär wünsche ich mir, dass alle ihre Kreativität mehr einsetzen; auch die Kinder sollten weniger beschnitten und mehr gefördert werden. Ideen zuzulassen erscheint mir wichtig, denn bei den Kindern liegt unsere Zukunft.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte mein Auslangen finden, Ideen hinaustragen, mit meiner Frau glücklich sein und bleiben.

Ihr Lebensmotto?
Nur gemeinsam sind wir stark.

Publikationen

- Handwerk und Kommunikation, Diplomarbeit
- 2005 Sanierung Mozart Geburtshaus
- 2005 bis 2008 Sanierung des großen Saales der internationalen Stiftung Mozarteum
- 2000 bis 2003 Sanierung der Festung Hohensalzburg
- 2006 bis 2007 Design und Umsetzung des Projektes The Car. Das Auto in Obertrum am See
- 2015 bis 2016 Umsetzung eines Kunstprojektes mit der Bananrepublik Fahne in Zusammenhang mit der Ausstellung in der
   Nationalbibliothek in Österreich
- 2007 bis 2008 Planung und Umsetzung des Konzertsaales „Dorothea Porsche - Saal" im Zuge der Umsetzung des Odeons

Ehrungen

- Strategiepreis für Marketing Handwerk und Architektur
- 2007 Auszeichnung für Innovation von der Europäischen Wirtschaftskammer
- 2007 Auszeichnung Architekturpreis der Europäischen Wirtschaftskammer

Mitgliedschaften

- Mitglied der österreichischen Wirtschaftskammer im Bereich Bau, Bauträger und Immobilien
- Mitglied im Sachverständigenverband

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