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* Werner Stranka

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Geschäftsführer
beat4feet Productions OEG
1190 Wien, Gebhardtgasse 8
Musik und Tanz
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Profil

Zur Person

Werner
Stranka
21.05.1964
Wien
Walter und Helga
Patrick (1985) und Leonard (1994)
Sammeln von CDs und Schallplatten, Reisen, Garten

Service

Werner Stranka
Werbung

Stranka

Zur Karriere

Zur Karriere von Werner Stranka

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte die Höhere Graphische Lehranstalt und war danach ein Jahr im graphischen Bereich tätig, wo ich schnell erkannte, daß meine Interessen im musikalischen Bereich angesiedelt sind. Ich hatte Klavier gelernt und war schon in meiner Schulzeit Keyborder in diversen Bands. So beschloß ich, Jazztheorie am Konservatorium zu studieren und schloß mein Studium 1989 ab. In dieser Zeit lernte ich meinen Partner Martin Gellner kennen, der damals Gitarre studierte. Ab Mitte der achtziger Jahre verbrachten wir jede freie Minute damit, in seiner Wohnung (die heute das Büro unseres Studios ist) Eigenkompositionen aufzunehmen. Den ersten Erfolg hatten wir 1987, als wir für den ORF instrumentale Pausenfüller produzierten. So kamen wir mit dem Produzenten John Fox in Kontakt, nahmen für eine Künstlerin, mit der er zusammenarbeitete, Shirley Ghia, eine Platte auf, die in die Charts kam, und begannen sukzessive unsere Kontakte mit Produzenten, Künstlern und Plattenfirmen auszubauen, für die wir Nummern komponierten und einspielten. Da wir keine Szene-Musiker waren, dauerte es einige Zeit, bis wir uns in der Branche einen Namen gemacht hatten. 1988/89 kamen wieder zwei von und für Kimberley (Lemon Records) produzierte Singles in die Charts, und als wir 1990 gefragt wurden ob wir den Sampler 1010 City Beat produzieren wollten, knüpften wir die Bedingung daran, auch eine eigenes Projekt veröffentlichen zu können. Wir hatten in einem Wiener Lokal die Sängerin Kim Cooper entdeckt, mit der wir 1991 als Beat4Feet das Album Sister Soul & Mr. Beat aufnahmen, das in den Hitparaden sechs europäischer Länder und den USA landete. Dieser internationale Charterfolg war unser Durchbruch, an den sich Arbeiten für zahlreiche bekannte Künstler wie Mo, Count Basic, Falco, Gary Lux, Harald Juhnke, die Wiener Philharmoniker, Simone, Wolfgang Ambros, u.v.a., aber auch Comedians wie Die Hektiker, Die Kranken Schwestern, etc. anschlossen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Uwe Kröger tauchten wir ab 1995 sehr stark in die Musicalwelt ein und waren seither für die musikalische Leitung zahlreiche Aufführungen, darunter Blondel, Fame, Tommy, u.a. in Amstetten, Hair und Joseph am Wiener Raimundtheater, verantwortlich. Seit kurzem bieten wir mit unserem eigenen Label Künstlern eine noch umfassendere Palette an Dienstleitungen, die von der CD-Produktion und Vermarktung über das Veranstaltungsservice bis zum Merchandising reicht, wodurch wir in der Lage sind, alles aus einer Hand abzuwickeln und dem Künstler damit viel an mit Reibungsverlusten behafteten Organisationskram abzunehmen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Werner Stranka

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, meine Visionen in die Realität umzusetzen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Unterm Strich bin ich für mich subjektiv erfolgreich, wobei das nicht unbedingt in Zahlen zu fassen sein muß. Mein Erfolg ist, wenn ich eine Vision habe und meine Vorstellungen mit anderen Menschen gemeinsam umsetzen kann. Der erste Erfolg ist schon, wenn das Projekt umgesetzt werden konnte, daran reiht sich dann der Erfolg, wenn das Produkt bei den Leuten ankommt, und erst zuletzt macht sich der Erfolg auch finanziell bemerkbar. Der Erfolg, den ich in zuerst mir spüre, hat mit Geld nichts zu tun.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Meine Stärke liegt darin, nach künstlerischen Werten zu gehen und Talente zu erkennen. Ein Großteil der Menschen - nicht nur in unserer Branche - gehen nach Zahlen, die sie am Jahresende ihrem Vorgesetzten reporten, und leben nur für die Strukturen. Ich überlege nicht, was kann ich mit einem Künstler machen, um einen Hit zu produzieren, sondern rede mit ihm, höre seinen Reflexionen zu, und aus den einzelnen Teilen ergibt sich für mich ein Bild, das ich dann umsetzen kann. Hier liegt meine größte Stärke.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Partner, Martin Gellner, mit dem ich seit Beginn meiner beruflichen Laufbahn zusammenarbeite, ist der für mich prägendste Mensch.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Das Problem der Branche sind die MP3-Downloads. Das liegt nicht an der Knausrigkeit, sondern an der Bequemlichkeit der Konsumenten. Für die Internet-User ist ein Download einfacher als der Weg in den Laden, und die Musikindustrie hat diese Entwicklung schlich verschlafen. Statt jetzt mit Klagen zu reagieren, hätte man schon viel früher die Entwickler der Tauschbörsen einladen sollen, diese Technik gemeinsam mir den Plattenfirmen zu entwickeln. Ein anderes Problem ist, daß der Zusammenhang zwischen der Tonträgerproduktion und dem Live-Bereich nicht mehr gegeben ist. Heute agieren die Plattenfirmen weg von der Basis der Clubs und Proberäume. Diesen Zusammenhang möchte ich durch unser Label-Konzept wieder herstellen, indem wir in der Szene selbst auf Talentsuche gehen, charismatische Live-Künstler mit den passenden Songwritern und anderen Akteuren zusammenbringen, um daraus die richtigen Produkte entstehen zu lassen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Das ist sicher mit meinen zuvor genannten persönlichen Erfolgsfaktoren identisch - ich kann die Talente und Werte eines Künstlers besser erkennen und auf den Punkt bringen, als so manch anderer.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Natürlich orientiere auch ich mich ständig an Hitparaden und daran, was andere machen, allerdings nur im musikalischen Sinn. Das analysiere ich recht genau.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Partnerin macht das schon sehr lange mit, kennt den Beruf und bringt ihm die nötige Toleranz entgegen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ein junger Mensch sollte zuerst herausfinden, was es eigentlich ist, das ihn an der Branche interessiert; er sollte genau wissen, was er will. Da kann man nur nach eigenem Gefühl vorgehen. In dieser Branche ist die Praxis das Wichtigste; meine Ausbildung war zwar hilfreich, aber das Studium ist nicht dafür verantwortlich, daß ich heute hier bin. Entscheidend ist es, auf seinem Weg zu bleiben.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte wirkliche Künstler mit Tiefgang finden, die in der Lage sind, echte Werte zu vermitteln. Das ist auch das, was das Publikum will. Die jungen Konsumenten kaufen Musik nicht nur, um der Musik selbst willen, sondern weil sie sich mit den Künstlern identifizieren können.
Ihr Lebensmotto?
Lasse deinen Traum zu und setze ihn um.

Ehrungen

Gold für die Alben/Produktionen Hair (Castrecording), Namenlos (Wolfgang Ambros) Verena, Michael Tschuggnall des Verbandes der österreichischen Musikwirtschaft (IFPI-Austria).

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