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* Margit-Theresa Strohmer

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Inhaberin
Montessori - Kinderhaus
1040 Wien, Schlüsselgasse 3/2
Kindergartenpädagogin
Kinderbetreuung
4
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Profil

Zur Person

Margit-Theresa
Strohmer
13.05.1960
Tulln
Walter und Ingeborg
Judith und Julia
Malen, Schreiben

Service

Margit-Theresa Strohmer
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Strohmer

Zur Karriere

Zur Karriere von Margit-Theresa Strohmer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Schon mit fünf Jahren wollte ich Kindergärtnerin werden, baute aus Legosteinen Kindergärten, die ich mit Figuren auch bespielte oder zeichnete mir meinen Traumkindergarten. Nach der Volksschule entschied ich mich daher gegen das Gymnasium, obwohl mir alle aufgrund meines Lernerfolges dazu rieten. Ich besuchte aber die Hauptschule und absolvierte im Anschluß die Aufnahmeprüfung an der Kindergartenschule. Ich wurde nur mit Vorbehalt aufgenommen, da ich eine Zahnfehlstellung hatte, konnte mich jedoch aufgrund meines starken Willens behaupten und erlernte meinen Traumberuf. Ich schloß in dieser Ausbildung die Berufe Kindergärtnerin und Horterzieherin ab und holte die Matura über den Externistenweg nach. Ich begann sofort nach meiner Ausbildung bei der Erzdiözese Wien zu arbeiten. 1979 heiratete ich und zwei Jahre später wurde meine TochterJudith geboren, ein Kind mit besonderen Bedürfnissen, die 1996 verstarb. 1985 wurde meine zweite Tochter geboren. Da ich mir ein Leben ohne die Arbeit bei und mit Kindern nicht vorstellen konnte, war ich neben der Erziehung meiner Kinder im Freizeitpädagogischen Bereich bei den Pfadfindern tätig, sowie an diversen ausserschulischen Aktivitäten für Schulkinder. z.B. im Museumspädagogischen Bereichinstallierte ich gemeinsam mit einem team ein sehr interessantes amerikanisches Projekt in Wien, in dem Kinder die Möglichkeit erhielten, im Technischen Museum Wien zu nächtigen. Dieses Abenteuer war auch für mich als Kindergärtnerin sehr inspirierend. Anfang 1993 wurde meine Ehe geschieden und da ich nun eine alleinerziehende Mutter geworden war, mußte ich sofort eine fixe geregelte Arbeit annehmen und trat wieder in die Erzdiözese Wien ein. Nach knapp drei Jahren wurden mir diese Möglichkeiten der Kinderarbeit zu eng, da ich mit der Ausbildung zur Montessoripädagogin begonnen hatte.So wechselte ich zur Gemeinde Wien, doch sehr bald konnte ich mich mit der philosophischen Einstellung den Kindern gegenüber nicht mehr identifizieren und der Wunsch nach dem eigenen Kindergarten wurde wieder present und so eröffnete ich 1997 mein erstes kleines Kinderhaus in Wieden, mit Hilfe eines Jungunternehmerkredites, der Unterstützung von Freunden, die mir nach dem Tod meiner Tochter zu Seite standen und dem Vertrauen engagierten Eltern deren Kinder ich im Gemeindekindergarten begleitet hatte. Da der Zustrom immer größer wurde miete ich 2001 320m2 Räumlichkeiten mit 500 m2 Garten in meiner Wohnnähe an renovierte diese von Grund auf und fand in der Niederösterreichischen Hypo-Bank einen Investor der mich in meinen Vorhaben unterstützte.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Margit-Theresa Strohmer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich bin stolz auf das, was ich geschaffen habe, und das ohne Förderungen der öffentlichen Hand. Erfolg bedeutet für mich auch, meine Vision, Kindergärtnerin zu werden, die ich schon als Fünfjährige hatte, trotz eines schwierigen Lebens zur Vollendung gebracht zu haben.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich muß immer noch meinen Kredit zurückzahlen, sehe mich jedoch, da der Kindergarten bis zum Jahr 2007 ausgebucht ist, als erfolgreich. Auch mein neues Konzept, mit dem ich mit weniger Angestellten die selbe Qualität der Erziehung liefern kann, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich suchte mir alle nötigen Informationen für die Selbständigkeit damals noch aus Büchern zusammen, besprach alle Einzelheiten mit einem Unternehmensberater und erhielt die finanzielle Unterstützung von der NÖ Hypo Landesbank. Ich wußte, das es schwierig ist bei der Gemeinde Wien Förderungen zu bekommen, und mußte Mittel und Wege finden, meine Selbständigkeit zu finanzieren. Ich baute meinen Kindergarten mit 450m in Eigenregie aus, bildete mich in vielen Wissensgebieten weiter und ging stets mit vollem Elan an alle Dinge heran. Ein das Geht nicht ist für mich fast undenkbar! Ausschlaggebend für meinen Erfolg ist meine innere Einstellung zum Leben generell und meine Fähigkeit, meine Visionen umzusetzen.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Für mich ist es im Leben von großer Bedeutung, mit Kindern und für Kinder zu arbeiten und meine Kreativität ausleben zu können.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Ich stehe als Frau mitten im Leben und hatte mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Ich bemerkte große Probleme für mich als Frau, wenn ich bei Banken oder bei Regierungsstellen vorsprach, da ich dort eher belächelt wurde, bis ich es schaffte, die Sicht der Menschen auf das Wesentliche zu lenken.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Das Hauptproblem in meiner Branche ist die schlechte Bezahlung bzw. die Nichtanerkennung des Berufes seitens der Gesellschaft. Die Menschen glauben noch immer, daß wir schlecht ausgebildete Menschen sind, die halt ein wenig mit den Kindern spielen. Wenn man jedoch bedenkt, daß bei Kindern in der Kindergartenzeit die Gehirnentwicklung von 40 auf 70 Prozent anwächst, während in späterer Folge die Entwicklung erwiesenermaßen in den vier Jahren der Volksschule nur mehr um zehn Prozent gehoben werden kann, sollten sich die Eltern über unsere Arbeit einfach mehr Gedanken machen. Daher wäre es nur natürlich, wenn wir monetär betrachtet den Volksschullehrern angepaßt würden. Das zukünftige Hauptproblem wird darin bestehen, daß immer weniger engagierte Menschen in diesem Beruf bei der schlechten Bezahlung arbeiten wollen. Auch psychologisch betrachtet ist dieser Zustand eine Katastrophe, weil die Leidtragenden die Kinder sind, die als Erwachsene mit Problemen kämpfen werden, die man in der Kindheit schon verhindern könnte, indem ihnen vorlebt respektvoll miteinander umzugehen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich lasse einen Bewerber oder eine Bewerberin mit den Kindern arbeiten, um zu sehen, wie er oder sie an die Kinder herangeht. Sehr wichtig sind mir ein hohes Maß an Allgemeinwissen, der Wille zur Weiterbildung, Einsatzbereitschaft, Loyalität dem Unternehmen gegenüber und Teamfähigkeit.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wenn man weiß, was man will, und wenn man an sich und seine Visionen glaubt, muß man zwar auf manches verzichten, erreicht aber alle Ziele, die man sich steckt.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich baue mir im fachpsychologischen Seminarbereich derzeit ein neues Standbein auf, in dem ich auch meine künstlerische Veranlagung ausleben kann.

Publikationen

Meine Gedankenwelt ist regenbogenbunt- Gedanken und Gedichte. (www.mares3.beep.de).

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