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* Maria Goretti Pichler

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Schwester Oberin
Pensionistenheim der Marienschwestern vom Karmel
4101 Feldkirchen an der Donau, Bad Mühllacken 58
Köchin
Diverse Gesundheitseinrichtungen
73
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Profil

Zur Person

Maria Goretti
Pichler
27.08.1940
St. Martin im Mühlkreis
Johann und Hedwig

Service

Maria Goretti Pichler
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Pichler

Zur Karriere

Zur Karriere von Maria Goretti Pichler

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Volksschule in St. Martin im Mühlkreis besuchte ich von 1955 bis 1957 die Haushaltungsschule. Gleich nach der Schule trat ich am 2. Oktober 1957 in den Orden der Marienschwestern vom Karmel in Linz ein. Von 1957 bis 1959 arbeitete ich als Ordenskanditatin im Krankenhaus Kirchdorf an der Krems. Nach meinen Jahren als Novizin legte ich mein erstes Ordensgelübde am 31. August 1960 ab. Von 1960 bis 1990 arbeitete ich im Bezirksaltenheim Leumühle in Eferding zuerst zwei Jahre als Küchenhilfe und ab 1962 als Küchenleiterin. Ich holte in dieser Zeit auch den Hauptschulabschluß nach und absolvierte die Abendhandelsschule. Am 31. August 1967 legte ich die Ewige Profeß ab. Ich besuchte mehrere Fortbildungskurse in Kochen und Buchhaltung und absolvierte die Lehrabschlußprüfung und die Ausbildnerprüfung für den Lehrberuf Koch. Mein Ordenswerdegang begann 1967 als Stellvertretung der Schwester Oberin im Bezirksaltenheim Leumühle, ab April 1993 war ich als Schwester Oberin tätig. Am 1. September 1993 übernahm ich als Schwester Oberin und Heimleiterin die Führung des ordenseigenen Pensionistenheimes Bad Mühllacken. 1995 begann ich die Heimleiterausbildung mit meinem Projekt Tiere im Heim, und am 17. April 1998 hielt ich mein EU-Zertifikat als Heimleiterin in Händen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Maria Goretti Pichler

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Als Ordensschwester und durch meinen sozialen Beruf ist mir mein eigener Erfolg nicht so wichtig. Wenn es meinen Heimbewohnern, meinen Mitarbeitern und meinen Mitschwestern gut geht, dann geht es mir auch gut. Bei erfolgreichen Erlebnissen fühle ich mich auch immer wieder verbunden mit Gott, weil ich in schwierigen Situationen um seinen Beistand bitte.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja und nein. In einer Gemeinschaft ist es wichtig, gute Beziehungen zueinander zu haben. Wenn ich das schaffe, fühle ich mich von ihr getragen und erfolgreich. Doch so wie jeder Mensch habe auch ich Höhen und Tiefen in meinem Leben.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Sehr wichtig für meinen Erfolg sind gute, verläßliche Mitarbeiter und Mitschwestern, mit denen ich alles besprechen kann. Wir leben in unserem Haus wie in einer Großfamilie, jeder mit verschiedenen Begabungen und Kompetenzen. Für mich ist es wichtig zu wissen, an wen ich mich bei Schwierigkeiten wenden kann.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
In schwierigen Situationen oder angesichts wichtiger Entscheidungen ziehe ich mich zum Gebet zurück und schöpfe daraus Kraft. Sollte wirklich einmal etwas nicht gelingen, kann ich das aber auch akzeptieren.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Als Frau geht man charmanter und sensibler an Dinge heran, im Sozialberuf haben die Menschen auch leichter Vertrauen zu Frauen. Ich glaube daher nicht, daß ich es als Frau in meinem Berufsleben schwerer hatte.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als ich meine Heimleiterprüfung erfolgreich ablegte. Diese Prüfung war mein letztes berufliches Ziel, und mit meinem Projekt Tiere im Heim konnte ich für mein Haus durchsetzten, daß Tiere für Heimbewohner erlaubt sind und eine Vorreiterrolle für andere Pensionistenheime einnehmen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Ob meine Entscheidungen erfolgreich waren, kann ich immer erst im nachhinein beurteilen. Bei der Auswahl von Mitarbeitern habe ich bis jetzt immer erfolgreiche Entscheidungen getroffen, auch als ich mich einmal von einer Mitarbeiterin trennen mußte. Ich denke, Erfolg ist die Summe von vielen richtigen Entscheidungen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ja, meine frühere Oberin vom Altenheim Leumühle, Schwester Philothea. Wir arbeiteten zehn Jahre zusammen. In dieser Zeit prägte sie mich durch ihre mütterliche Art, sie hatte immer ein offenes Ohr für meine Probleme und Anliegen. Schwester Philothea verbrachte ihren Lebensabend in unserem Haus und war trotz ihrer Krankheit die Seele unserer Gemeinschaft.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung erfahre ich täglich durch meine Mitmenschen, indem sie mich schätzen.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich glaube, meine Mitmenschen sehen mich gerne und schätzen meinen, beziehungsweise unseren Dienst.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mitarbeiter sind das wichtigste Potential und Kapital für ein erfolgreiches Unternehmen, und ich bin stolz darauf, sehr gute Mitarbeiter zu haben.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich investiere sehr viel Zeit in die Ausbildung unserer Praktikantinnen. Viele kommen nach Abschluß als vollwertige Mitarbeiter zurück, ich habe daher keinen Mangel an Pflegepersonal.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich ermögliche meinen Mitarbeitern Fortbildungen hier im Haus, aber auch extern. Dadurch fühlen sie sich bei ihrer Tätigkeit sicher.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate jungen Menschen zu einem guten Umgang mit älteren Personen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Da ich alle Ziele erreicht habe, möchte ich in Zukunft etwas Verantwortung abgeben.
Ihr Lebensmotto?
Harmonie zwischen Religion und Menschsein.

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