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* Dr. Josef Zehetgruber

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Inhaber
Dr. Josef Zehetgruber Arzt für Allgemeinmedizin
3361 Aschbach Markt, Kapellenweg 2
Arzt für Allgemeinmedizin
Fachärzte für Allgemeinmedizin
3
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Profil

Zur Person

Dr.
Josef
Zehetgruber
25.01.1957
Amstetten
Lesen, Rad fahren, Schifahren

Service

Josef Zehetgruber
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Zehetgruber

Zur Karriere

Zur Karriere von Josef Zehetgruber

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich maturierte 1976 in Seitenstetten, danach verpflichtete ich mich freiwillig für ein Jahr zum österreichischen Bundesheer. Eine wesentliche Station meiner Karriere war der Erwerb des Taxiführerscheins in Wien, denn mein Studium habe ich mit Taxifahren verdient. Ich mußte mich in einer für mich völlig fremden Branche durchsetzen, um Erfolg zu haben. Damals mußte man sehr schnell sein und sich sehr gut in Wien auskennen, um gut zu verdienen. Ich habe gut verdient, und das hat meinem Selbstwertgefühl sehr gut getan. Neben dem Studium und dem Taxifahren machte ich auch Karriere beim Bundesheer und habe es bis zum Major-Arzt gebracht. Seit kurzer Zeit bin ich jedoch nur mehr Reservist. Was ich beim Bundesheer gelernt habe, ist, über die Strukturen und deren Analysen zu einem Entschluß zu kommen. Trotz meiner vielen Tätigkeiten habe ich 1984 mein Medizinstudium abgeschlossen. Nachdem ich nicht sofort einen Turnusplatz bekam, fuhr ich noch ein dreiviertel Jahr lang Taxi. Danach arbeitete ich fünf Jahre im Krankenhaus Amstetten. Dort war ich lange Zeit als Notarzt tätig, eine wichtige Zeit für meine Karriere, da ich lernen mußte, schnell zu entscheiden und wichtige Dinge zu erkennen. Dabei lernte ich auch, nicht den Kopf zu verlieren, sondern klare Entscheidungen zu treffen und schnell zu analysieren. In der Folge legte ich den Grundstein für meine eigene Praxis, indem ich Erfahrungen sammelte und ein dreiviertel Jahr lang Praktiker während ihres Urlaubes bzw. Krankenstandes vertrat. Im April 1992 eröffnete ich meine eigene Arztpraxis in Aschbach. Für meine Praxis war ein entscheidender Faktor, daß ich ein ISO-Zertifikat erlangte. Damit war ich der erste Praktiker im deutschsprachigen Raum der Qualitätsmanagement in die Praxis implementiert hatte. Ich habe es selbst geschrieben und die Prüfung auf Anhieb bestanden. Inzwischen mache ich die jährlichen Wiederholungsprüfungen nicht mehr, sie sind für einen Praktiker einfach zu teuer, ich arbeite aber immer noch nach diesem System.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Josef Zehetgruber

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist, wenn ich Patienten, die sich mir anvertrauen, das geben kann, womit sie Erleichterung in ihrem Leben finden. Kranke Menschen wenden sich an mich, um Hilfe bei ihrer Krankheit zu bekommen, und mir ist es wichtig, bestmögliche Hilfe geben zu können. Persönlicher Erfolg ist für mich auch, eine florierende Praxis zu führen und davon gut leben zu können. Wichtig ist mir auch, daß meine Angestellten Freude an ihrer Arbeit haben und gern bei mir arbeiten. Meine Ordinationshilfen arbeiten bereits zehn und sieben Jahre bei mir. Wenn Angestellte so lange bleiben, sehe ich das auch als Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja. Vor 15 Jahren war finanzieller Erfolg viel wesentlicher für mich als heute. Von meinen Patienten habe ich gelernt, daß Gesundheit wichtiger ist als Geld, und die kleineren Dinge im Leben, die glücklich machen, sie sind oft die wichtigeren Aspekte des Lebens. Diese Erkenntnis erachte ich auch als Erfolg.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Konsequente Arbeit, fundierte Analysen zu erstellen und in der Folge Entscheidungen zu treffen. Durch das ISO-Zertifikat habe ich gelernt, immer wieder zu analysieren, zu eruieren, warum etwas nicht gut läuft, was man falsch macht.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich versuche immer, die bestmögliche Lösung zu finden. Dies gelingt aber nur, wenn ich vorher gut analysiere. Bei einer Herausforderung in Form eines neuen Patienten nehme ich mir zuerst viel Zeit, sehe mir an, was alles hinter einer Krankheit stecken kann, und überlege mir, wie ich vorgehen werde. Ich besorge mir alle relevanten Befunde, die ich dafür benötige, treffe eine Entscheidung und setze dann klare Schritte.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originalität. Ich kopiere nicht gern, es liegt mir in jeder Hinsicht fern.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Man nimmt sich von jeder Station ein paar positive Aspekte mit. Eine einzelne spezielle Person hat mich aber nicht geprägt.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Das Dreiecksverhältnis zwischen Krankenkasse, Arzt und Patient halte ich für nicht ideal. Wenn man in anderen Branchen eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, ist dies eine Zweierbeziehung: man bekommt etwas und bezahlt dafür. In der Medizin erbringt man die Leistung gegenüber dem Patienten, das Geld erhält man von der Krankenkasse. Dabei entsteht immer wieder ein Spannungsverhältnis, das dem Gesundheitssystem schadet. Eine Lösung wäre, wenn der Patient den Arzt bezahlt und die bezahlte Rechnung dann bei der Krankenkasse einreicht. Es wäre ein viel klareres Verhältnis, und alle würden davon profitieren.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine sehr große, ich schätze die Teamarbeit sehr. Ein gut organisiertes Team kann viel erfolgreicher zusammenarbeiten, denn jeder hat seinen Aufgabenbereich, und man arbeitet Hand in Hand.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Mit guter Bezahlung, denn für gute Leistung soll man auch gutes Geld geben. Ich sehe meine Angestellten als Mitarbeiter und nicht als Untergebene. Die Aufgaben sind klar definiert, jeder hat seine Bereiche zu erfüllen. Zum Geburtstag gibt es ein Geschenk, und wir gehen zweimal im Jahr miteinander essen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Meine kommunikative Art wird, glaube ich, von meinen Patienten sehr geschätzt, ebenso die klare Abwicklung. Die kurzen Wartezeiten sowie die Zeit, die wir uns für die Patienten nehmen, werden auch geschätzt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich vereinbare diese Bereiche gut durch klare zeitliche Trennung.

Wieviel Zeit verwenden Sie für Fortbildung?

Zur Zeit sehr viel, ich absolviere eine Psychotherapieausbildung (etwa 15 Stunden im Monat) und lese außerdem sehr viel Fachliteratur.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte meine Praxis erfolgreich und mit Freude bis zu meiner Pension weiterführen. Meine Psychotherapieausbildung will ich abschließen und in meine Praxis miteinfließen lassen, was eine Optimierung darstellen wird.

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