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* Prim. Univ.-Prof. Dr. med. Hans Bröll

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Inhaber
Primarius Univ.-Prof. Dr. med. Hans Bröll Facharztordination für Innere Medizin und Rheumatologie
1010 Wien, Johannesgasse 14
Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie
Fachärzte für Innere Medizin
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Profil

Zur Person

Prim. Univ.-Prof. Dr. med.
Hans
Bröll
14.04.1940
Wien
Dr. Johann G. und Elisabeth
Michael (1969) und Ulrike (1972)
Verheiratet mit Dr. Inge
Stammbaum der Ärztefamilie in dritter Generation geht zurück auf das 16. Jahrhundert
Malerei, Musik, Segeln, Schifahren, Bergsteigen
Ärztlicher Leiter des Rheuma-Zentrums Wien-Oberlaa und der Therme Oberlaa, Koordinator des Clusters für Rheumatologie, Balneologie und Rehabilitation der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, Professor an der Universität Wien.

Service

Hans Bröll
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Bröll

Zur Karriere

Zur Karriere von Hans Bröll

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Der Besuch des Gymnasiums des Stiftes Seitenstetten war eine sehr bedeutsame Zeitspanne für mich, denn dort kam meine soziale Neigung als erstes zum Vorschein. Weiters wurden dort auch die Grundsteine für mein Interesse an Malerei und Kirchenmusik gelegt. Nach dem Abschluß des Medizinstudiums an der Universität Wien und der Promotion 1965 folgte nach der Turnusausbildung die Assistenz an der II. Medizinischen Abteilung des Krankenhauses Lainz. Danach wurde ich 1972 Oberarzt und 1980 Vorstand der II. Medizinischen Abteilung des Kaiser-Franz-Josef- Spitals, wo ich mich mit Rheumatologie und Osteologie beschäftigte. Die Eröffnung meiner Facharztpraxis erfolgte 1975. Besonders hervorzuheben ist meine wissenschaftliche Arbeit und Forschung als ärztlicher Leiter der II. Medizinischen Abteilung im Kaiser-Franz-Josef-Spital und der Therme Oberlaa sowie des Rheuma-Zentrums Wien Oberlaa. Hinzu kommt noch die Verleihung des Berufstitels a.o. Universitätsprofessor im Jahr 1996. Weiters habe ich seit 1999 die wissenschaftliche und administrative Leitung des Ludwig Boltzmann Institutes für Rheumatologie und Balneologie Wien-Oberlaa inne. Einhergehend mit der Bildung des Clusters für Rheumatologie, Balneologie und Rehabilitation wurde ich von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft mit der Koordination betraut. Derzeit bin ich in die Neuentwicklung des Standortes Wien Oberlaa involviert - hier entsteht das größte Kompetenzzentrum Europas für den Bewegungsapparat. Ich habe also ein erfülltes Berufsleben vorzuweisen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Hans Bröll

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Besonders wichtig für den Erfolg ist, daß die eigene Arbeit von Patienten und Kollegen anerkannt und geschätzt wird. Als Arzt ist man gestaltend tätig, die Karriere wird also auch von den Patienten mitgetragen und gefördert. Meine erfolgreiche Karriere resultiert neben den erforderlichen Ausbildungen zum Großteil aus dem Vertrauen meiner Patienten.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Diese Frage kann ich beruhigt mit ja beantworten. Ich habe meine Karriere nicht auf dem Reißbrett geplant, es hat sich alles Schritt für Schritt positiv entwickelt und ich traf zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich kann meine Gesprächspartner von meinen Gedanken überzeugen und hatte eigentlich nie eine Karriere im Sinn, ich wollte gestalten und helfend eingreifen, dadurch entwickelte ich diese Stärke optimal weiter. Weiters bin ich in der glücklichen Lage, viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und der Politik zu meinen Freunden und Patienten zählen zu dürfen. Auf diese Weise kann ich am Gesundheitssystem gestalterisch mitwirken, was ich als sehr wichtig betrachte, denn Gesundheit betrifft jeden von uns. In Österreich haben wir eines der besten Gesundheitssysteme der Welt, wir schätzen es jedoch nicht hoch genug ein.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die erfolgreichste Entscheidung im Privatleben war meine Eheschließung; in beruflicher Hinsicht war es meine Entscheidung für die Fachrichtung Rheumatologie.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Besonders wichtig waren einige Lehrer wie Primarius Franz Schuster, der mich schon in sehr jungen Jahren in sein Team auf der Rheumaabteilung im KH Lainz integrierte. Weiters beeinflußten Prof. Rudolf Eberl und später Dr. Hans Altmann meine Entwicklung sehr positiv - letzterer, als er meine Ideen als Gastwissenschaftler im Forschungszentrum Seibersdorf umsetzte. Nicht zuletzt prägten mich viele Patienten, die an meine Fähigkeiten glaubten.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Besonders wichtig für den Erfolg ist ein gut eingespieltes Team, denn im Alleingang kann man nie so erfolgreich wirken wie gemeinsam mit Gleichgesinnten. Die passenden Mitarbeiter zu finden ist jedoch nicht einfach, denn ein gut ausgebildeter Arzt sollte auch gefühlsmäßig auf Menschen zugehen können, um wirklich ganzheitlich tätig zu sein.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Neben der fachlichen Kompetenz achtete ich immer sehr stark auf das menschliche und soziale Profil.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Eine Trennung der beiden Bereiche ist völlig unmöglich. Natürlich schaffe ich mir Freiräume, in denen ich meine Hobbies pflegen kann, aber Freizeit muß ich wirklich planen, damit sie auch stattfinden kann. Ich entspanne mich insbesondere als Skipper beim Segeln mit Freunden und bei kulturellen Veranstaltungen. Ohne das Verständnis meiner Frau für meinen beruflichen Einsatz wäre eine Karriere in dieser Form nicht möglich gewesen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Jungen Ärzten möchte ich mit auf den Weg geben, niemals auf das gesamtheitliche Konzept des Menschen zu vergessen. Speziell bei chronischen Erkrankungen ist es wichtig, auf den Menschen und dessen Psyche einzugehen. Außerdem sollte man als Arzt nicht nur auf die zur Verfügung stehenden Technologien setzen, sondern in jedem Fall auch auf seine eigenen Sinne vertrauen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Der Ausbau der II. Medizinischen Abteilung im Kaiser-Franz-Josef-Spital ist mir mit der Weiterentwicklung auf den Gebieten der Rheumatologie, Osteologie und Akut-Geriatrie gelungen. Mit meiner Emeritierung als Vorstand der II. Medizinischen Abteilung im Kaiser-Franz-Josef-Spital im Jahr 2005 kam der Neubau der Therme Oberlaa genau zur richtigen Zeit, weil ich im Beirat der Planungs- und Entwicklungsgesellschaft an vorderster Front mitwirken konnte. Hier wurde der Masterplan bzw. die Detailplanung vor allem des integrierten Gesundheitszentrums (Kurmittelhauses) erstellt. Im Rahmen des Ausbaus des Rheuma-Zentrums Wien-Oberlaa konnte ich ein hervorragendes Team formen, sodaß sich die gesamte ambulante Rheumatologie und Osteologie bestens weiterentwickeln kann. Die Übersiedlung ist für Oktober 2009 geplant.
Ihr Lebensmotto?
Panta rhei - alles fließt!

Publikationen

Über 200 Publikationen auf den Gebieten der Rheumatologie und Osteologie, Herausgeber der Lehrbücher für Rheumatologie, z.B.: Praktische Rheumatologie, Springer Verlag; A Clinical Survey of Osteoporosis, in: Osteoporosis A Guide to Diagnosis and Treatment, Karger Verlag, Basel - New York- Sydney; Osteoporose, Fallbeispiele, Thieme Verlag, Stuttgart.

Ehrungen

1975: Theodor Körner Stiftungspreis, 1978: Förderungspreis der Stadt Wien für Wissenschaft, 1985 und 1989: Österreichischer Staatspreis für Rheumaforschung des Bundesministeriums für Gesundheit und Umweltschutz,1990: Österreichischer Staatspreis für Grundlagenforschung in der Rheumatologie des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, 2002: Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse der Republik Österreich.

Mitgliedschaften

Österreichische Gesellschaft für Rheumatologie (Präsident in der Periode 2001-2002), Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie, Gründungsmitglied des Dachverbandes für Osteologie (DVO), Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin, Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des Knochens und Mineralstoffwechsels.

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