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* Dr. iur. Kurt Waldheim

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Bundespräsident a.D. u. Präsident der Liga der Vereinten Nationen
1010 Wien, Walfischgasse 8
Diplomatie
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Profil

Zur Person

Dr. iur.
Kurt
Waldheim
21.12.1918
St. Andrä-Wördern
Walter und Josefine
Verheiratet mit Elisabeth, geb. Ritschel
Antiquitäten, Reiten und Fischen

Service

Kurt Waldheim
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Waldheim

Zur Karriere

Zur Karriere von Kurt Waldheim

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Mein Vater wollte eigentlich, daß ich Arzt werde. Er hatte diesen Beruf immer selbst ergreifen wollen, es war ihm aber aufgrund der Verhältnisse nicht möglich. Es war daher sein Wunsch, daß einer seiner beiden Söhne Arzt werden sollte. Mein leider bereits verstorbener Bruder war Professor am Theresianum, hat also den Lehrberuf meines Vaters traditionell fortgeführt. Schlußendlich erfüllte ihm jedoch meine Schwester diesen Wunsch. Ich habe erklärt, daß ich kein Blut sehen kann und viel lieber mit Menschen - auch anderer Kulturen - zusammenkommen, Meinungsaustausch betreiben und die Welt kennenlernen möchte. Deshalb bat ich meinen Vater, ob ich neben dem Jusstudium auch die Konsular-Akademie, die Vorgängerin der diplomatischen Akademie, besuchen könnte. Dies war jedoch für meinen Vater, der einfacher Staatsbeamter war, finanziell nicht einfach. Er hat mir diesen Wunsch gern erfüllt, obwohl man damals sehr viel dafür zu bezahlen hatte. Nach zwei Jahren erhielt ich das damals sehr wertvolle Diplom für die Aufnahme in den auswärtigen Dienst. Es war 1937 ungewiß, ob die Akademie bestehen bleiben würde und ich die Gelegenheit haben würde, den zweiten Jahrgang zu absolvieren, schlußendlich gelang es jedoch. Mein Vater wurde damals von den Nazis fristlos entlassen und war sogar inhaftiert. Mir ist es trotz der Umstände gelungen, sogar mit Auszeichnung abzuschließen. Man mußte damals seine Wehrpflicht - unter Androhung der Todesstrafe bei Wehrdienstverweigerung - leisten, ich habe also versucht, den Krieg zu überleben. Gott sei Dank ist mir das gelungen. Man kann sich die Brutalität der Zeit heute gar nicht mehr vorstellen. Mein Bruder und ich wurden zusammengeschlagen, weil wir in den letzten Tagen vor dem Anschluß noch Flugblätter gegen den Anschluß verteilt haben. Sie sehen daran, daß die gegen mich ausgesprochenen Anschuldigungen schon bezüglich der Ausgangssituation nicht stimmen können. Natürlich gab es auch in New York Personen, die mit einigen meiner Positionen - vor allem in der Palästinenserfrage - nicht einverstanden waren und daher diese Anschuldigungen unterstützt haben. Aber zurück zu meinem Vater: er stammte aus bescheidenen Verhältnissen, und es war sein Wunsch, uns unsere Wünsche erfüllen zu können. Das war eine Voraussetzung für meinen Werdegang. Viele junge Menschen sind im Ungewissen, was sie werden wollen, aber Konsequenz spielt eine große Rolle. Hätte ich mich damals vor und nach dem Anschluß nicht gezwungen, die Akademie und das Jusstudium bis zum Referendar - das ist der heutige Magister - fertigzumachen, ehe ich den Wehrdienst anzutreten hatte - obwohl ich noch einige Prüfungen während diversen Heimaturlauben ablegte -, wäre alles ganz anders verlaufen. Ich konnte der vorherrschenden Nazi-Ideologie und dem Regime nie etwas abgewinnen und dachte aus meinem Wesen und meiner Erziehung heraus, daß ich, wenn das alles vorüber sein würde, mit einem fertigen Studium sofort einen Beruf ausüben könnte. Mein Bruder, der ein Jahr jünger war, konnte seine Ausbildung vor dem Krieg nicht beenden und hatte nach dem Krieg eine wesentlich längere Anlaufzeit. Ich wollte hinaus in die Welt, Völkerverständigung betreiben und mit Menschen zusammentreffen. Ich durchlief eine nicht alltägliche Karriere: ich war viele Jahre lang als Botschafter in Schlüsselpositionen tätig, fungierte als Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen, zuvor als Botschafter in Kanada, danach als Außenminister und nach einigen Jahren als Generalsekretär der UNO. Ich wurde bei der zweiten Wahl einstimmig wiedergewählt und im Anschluß daran in einer Volkswahl zum österreichischen Bundespräsident bestimmt.
Hatten Sie in der Zeit Ihrer Ausbildung bereits konkrete Positionen angestrebt? Mein Traum war es, in verantwortungsvoller Position im diplomatischen Dienst zu arbeiten, um zum besseren Verständnis zwischen den Völkern beitragen zu können. Ich bin ein Opfer dieser Zeit gewesen, ebenso wie Rudolf Kirchschläger, der schwer verwundet wurde, aber zurück zum Thema: mein Ziel war immer klar, und ich habe es auf überdurchschnittliche Weise erreicht. Ich habe jeden Grund, meinem Schicksal dankbar zu sein, das mir die Möglichkeit dazu gab. Ich habe immer versucht, mein Bestes zu geben. Die schrecklichen Erlebnisse des Krieges haben meine Absicht bestärkt, Versöhnung unter den Völkern betreiben zu wollen. Es war für mich klar, daß ich alles, was in meiner bescheidenen Macht stand, unternehmen würde, um eine Wiederholung dieser Tragödie zu verhindern.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Kurt Waldheim
Wie konnten Sie Ihr Vorhaben schließlich umsetzen? Meine Erfahrung ist das Ergebnis harter Arbeit. Mir wurde nichts geschenkt. Als ich zum Beispiel die österreichischen Geiseln aus dem Iran herausgeholt habe, hatte ich dies meiner Kenntnis über den Gesprächspartner und der persönlichen Beziehung, die generell - auch bei anderen Problemen in der Weltpolitik - unersetzbar ist, zu verdanken. Daran muß man arbeiten, mit unermüdlicher Ausdauer und Konsequenz. Man darf sich auch von Fehlschlägen nicht decouragieren lassen. Vertrauen ist ein wesentlicher Parameter guter Beziehungen.
Warum haben Ihre Gesprächspartner Vertrauen zu Ihnen? Ich glaube, daß meine Partner instinktiv spüren, daß ich mich wirklich ohne vorgefaßte Meinung bemühe, die Probleme, die Sichtweise und die Gedanken des anderen zu verstehen, und dadurch Vertrauen in die objektive Sachlichkeit des Vermittlers fassen. Man muß die Leute auch reden lassen. Ich glaube, es ist ein Standardfehler, den Menschen einfach nicht zuzuhören. Besonders in einem Streitfall muß man beide Seiten hören.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders beeinflußt hat? Es gab viele Menschen. Als ich Botschafter in New York war, wurde ich von Dr. Klaus in die Regierung berufen. So erlangte ich auch eine gewisse Bekanntheit, die mir später zu dem sehr schönen Ergebnis von 77,2 Prozent bei der Bundespräsidentenwahl verhalf.
Welche Umstände waren für Ihre Wahl zum UNO-Generalsekretär verantwortlich? Man muß sagen, daß damals eine sehr starke Polarisation zwischen Ost und West, also USA und UdSSR vorhanden war, dazwischen haben sich auch die Franzosen und die Briten als Großmächte bezeichnet. Es galt also, die Zustimmung der zwei Super-Mächte zu erhalten. Die Sowjets haben damals zugestimmt, nicht zuletzt auch deshalb, weil sie mich als sachlich orientierten Außenminister kennengelernt hatten. Die USA waren von Anfang an für mich, trotz einiger wirklich hervorragender Botschafter aus Finnland , Pakistan und Argentinien, die auch im Gespräch für diese Position waren. Bei der zweiten Wahl zum UNO-Generalsekretär wurde ich sogar einstimmig gewählt. Um noch einmal Bezug zum Thema Ihres Buches herzustellen, wichtig waren also zum einen die persönliche Beziehung zu vielen Persönlichkeiten und Themen und zum anderen die Schaffung des Vertrauens in die sachliche Objektivität meiner Person.
Welche Bedeutung hat die Familie für den Erfolg? Eine enorm große Bedeutung. Ich bin glücklich verheiratet, wir haben die goldene Hochzeit in unserem Haus am Attersee gefeiert. Die Familie ist für mich das Rückgrat und eine solide Basis, auf die ich immer gebaut habe. Ich denke, wenn jemand permanent vor geballten Herausforderungen steht (wie ich in meiner innenpolitischen Zeit und während der Zeit bei den Vereinten Nationen), dann können einem nur ein ruhiges Gewissen und eine Familie, die zu einem steht, Kraft geben. Je härter die Angriffe auf meine Person geworden sind, umso mehr hat sich die Familie um mich geschlossen. Mein Sohn hat sich bei der Bank beurlauben lassen und mich - ohne ein Wort von mir - in den USA unter Zuhilfenahme eines Anwaltes verteidigt. Er spricht aufgrund seiner Tätigkeit bei der Citi-Bank in New York perfekt Englisch. Man wollte dort jedoch die Wahrheit nicht hören, das war das Problem. Ich konnte noch so viele Argumente vorbringen, daß die Anschuldigungen unwahr waren, daß mein Bruder und ich von den Nazis übel zugerichtet wurden, weil wir Flugblätter gegen den Anschluß verteilt hatten - es wurde überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. In solchen Situationen ist es schön, eine Familie zu haben. Ich bin meiner Frau sehr zu Dank verpflichtet. Sie hat die Familie zusammengehalten, als ich durch meinen Beruf in der Weltgeschichte herumgeflogen bin, sie hat drei Kinder großgezogen und war mir stets eine große Stütze. Ich halte es generell im beruflichen Leben für wichtig, eine funktionierende Familie zu haben. Auch einige gute Freunde haben mir viel Kraft gegeben. Sie haben mir sehr geholfen, auch bei der Erörterung von Problemen. Bei einer seelischen Belastung durch eine politische Kampagne dieser oder ähnlicher Art ist es sehr wichtig, daß man sich ausspricht und Entscheidungen nicht allein treffen muß. Tatsache ist, daß ich mich immer beraten habe, auch mit meinem Sohn, da er schon erfahren und in der internationalen Wirtschaft verankert war und so den entsprechenden Weitblick hatte. Auch meine Töchter standen in dieser Beziehung meinem Sohn in keiner Weise nach.
Haben sich im Laufe Ihres Lebens grundsätzliche Ansichten verändert? Im Wesentlichen nicht, aber ich möchte nicht verschweigen, daß ich dann und wann feststellen mußte, daß meine Meinung zu dem einen oder anderen Problem sich im Laufe der Zeit gewandelt hat. Aber grundsätzliche Einstellungen blieben natürlich erhalten.
Wie gingen Sie mit Niederlagen um? Mit Geduld und Demut. Da ich ein religiöser Mensch bin, war es leichter, Gemeinheiten mit Demut zu ertragen. Ich bin meinen politischen Gegnern immer mit der Bereitschaft zu Versöhnung, Aussprache und der Beilegung von Meinungsverschiedenheiten entgegengekommen, auch wenn mir nicht immer die gleiche Reaktion erwidert wurde. Es schmerzt natürlich, wenn man bemüht ist, Gutes zu tun und Versöhnung zu üben und dann merkt, daß das keinen Widerhall findet. Selbstverständlich hätte ich einiges besser machen können, beispielsweise die berühmte Geschichte meiner biographischen Publikation. In dieser ist meine Zeit am Balkan zu einem bestimmten Zeitpunkt des Krieges nicht angeführt. Aber es stimmt nicht, daß ich das verschwiegen habe, denn in meinen biographischen Daten, die jedermann zugänglich waren, war auch diese Zeit sehrwohl angeführt (Frankreich, Balkan und Rußland). Heute würde ich in allen meinen Publikationen die Zeit am Balkan erwähnen, was ich früher in manchen gemacht habe und in manchen wegen der Bedeutungslosigkeit eben nicht. Es wurde behauptet, ich hätte etwas zu verbergen oder ich hätte etwas angestellt. Das stimmt natürlich nicht. Ich habe mich auch im Rahmen eines einem bedeutenden amerikanischen Journalisten gewährten Interviews für etwaige Fehlleistungen im Zusammenhang mit der Darstellung meines Wehrdienstes entschuldigt. Ich bin immer bereit, mich für Dinge zu entschuldigen.
Sie erwähnen sehr oft die Begriffe Verzeihung und Versöhnung. Sollte man auch bei internationalen Konflikten Verzeihung üben? Natürlich. Allerdings ist es dort nicht so leicht wie im persönlichen Bereich. Wenn ein ganzes Land oder eine Kriegspartei der anderen Partei verzeihen soll, dann kann das ja meist nicht eine Einzelperson, sondern das ganze Volk muß mitspielen. Aber es war in meiner Weltanschauung immer eine meiner wichtigsten Richtlinien, zu verzeihen und danach zu trachten, Konfrontationen abzubauen. Manchmal ist mir das gelungen, manchmal nicht. Wenn man heute die Konfliktregionen der Welt betrachtet, ob Afrika, Ruanda, Südafrika oder den Balkan, wo Christen und Moslems aufgrund ihrer Religion die Möglichkeit hätten, zu verzeihen - sie tun es nicht! Manchmal ist Gewalt die einzige Möglichkeit, die Konflikt-Parteien dazu zu bringen, einen Waffenstillstand und eine vertragliche Einigung zu vereinbaren.
Was wäre passiert, hätten die Amerikaner nicht die Stellungen um Sarajewo bombardiert? Erst unter dem Druck der Umstände kam es zu Gesprächen.
Welche Ziele hatten Sie? Mein Ziel war von Anfang an, in den diplomatischen Dienst einzutreten, um Dinge bewegen zu können. Dieses Ziel habe ich Schritt für Schritt erreicht. Natürlich hat man als junger Diplomat diese Möglichkeit nicht sofort.
Was haben Sie Ihren Kindern geraten? Ich wollte eigentlich, daß mein Sohn in den diplomatischen Dienst geht, da dieser für mich eine sehr befriedigende und erfüllende Tätigkeit war, vor allem auch deshalb, weil man etwas leisten kann, das der Gemeinschaft zugute kommt. Wenn man Krisen entschärfen oder sogar bereinigen kann oder Aufgaben im humanitären Bereich wahrnimmt, zum Beispiel in Flüchtlingsfragen, verschafft dies Befriedigung. Ich war in Paris und in Kanada tätig, dadurch war es für die Kinder trotz einer hervorragenden Schulbildung (meine Töchter besuchten das französische Lycée, das es überall auf der Welt gibt) schwierig, ihren Freundeskreis ständig neu aufzubauen. Als wir nach Wien zurückkehrten, mußten sie nostrifizieren, um die Universität in Wien besuchen zu können. Jedes unserer Kinder ist in einem anderen Land geboren. Meine älteste Tochter Lotte, die später bei der UNO in Genf arbeitete, hat der ständige Wechsel frustriert. Mein Beruf gefiel den Kindern, aber die Lebensbedingungen mit den vielen Schulwechseln waren schwierig. Das war auch der Grund, warum mein Sohn in eine New Yorker Bank eingetreten ist und die Wirtschaftslaufbahn eingeschlagen hat. Die einzige, die den diplomatischen Dienst wählte, war meine älteste Tochter.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Arbeit, Ausdauer, Geduld, Einfühlungsvermögen und Offenheit sind wichtig. Man darf nicht glauben, daß man der Weisheit letzter Schluß ist, sondern muß zuhören können und sich informieren, wie andere denken. In der Situation zwischen Arabern und Israelis findet man grundsätzlich verschiedene psychologisch begründete Betrachtungsweisen und verschiedene Arten, über Probleme nachzudenken und zu handeln. Man muß sich in diese Betrachtungsweisen hineinversetzen, wenn man hilfreich eingreifen will. Das ist eine Lebensmaxime, mit der ich immer gute Erfahrungen gemacht habe. Das ist meine innere Überzeugung, und ich habe sie konsequent durchgezogen.

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