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* Dipl.-Ing. Herfried Peyker

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Geschäftsführender Gesellschafter
ArchitekturConsult ZT GmbH
A-8010 Graz, Grabenstraße 23
Architekt
Ziviltechniker und Technische Büros
75
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Profil

Zur Person

Dipl.-Ing.
Herfried
Peyker
07.06.1947
Unterbergen
Judith und Otto
Christina (1978), Martin (1982), Gabriella (1986) und Max (1995)
Sport, Lesen, Reisen

Service

Herfried Peyker
Werbung

Peyker

Zur Karriere

Zur Karriere von Herfried Peyker
Welche waren die wesentlichsten Stationen ihrer Karriere? Schon während des Studiums der Architektur an der TU Graz von 1967 bis 1975 arbeitete ich in verschiedenen Büros. In dieser Zeit war auch der Sport ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens, vor allem die Leichtathletik, wo ich in verschiedenen Disziplinen einige Kärntner und Steirische Landes- sowie Universitätsmeistertitel erringen konnte, Eishockey und Volleyball. Viel wichtiger für meine weitere Laufbahn war aber natürlich der Auslandsaufenthalt als Assistent an der TU Laibach und im Büro bei Prof. Ravnikar. Nach meiner Rückkehr nach Graz, wo ich einige Zeit in der Werkgruppe Graz arbeitete, gründetet ich 1981 mit den Partnern Werner Nussmüller und Nikolaus Schuster das Büro Gruppe 3, mit dem wir mehrere Wettbewerbe gewannen. 1995 trennte ich mich davon, um mein eigenes Büro zu gründen. Als Antwort auf die Anforderung, unterschiedliche Kräfte bündeln zu müssen, wenn man international reüssieren will, gründete ich 1999 die Architektur Consult Ziviltechnikergesellschaft mit den Partnern Günther Domenig und Hermann Eisenköck. Dieses ist mittlerweile mit 75 Mitarbeitern an drei Standorten das zweitgrößte in Österreich. Auch mit diesen Büros konnten wir einige Wettbewerbe gewinnen, nicht zuletzt weil diese Unternehmungen auch die entsprechende Schlagkraft bieten. Bemerkenswert waren unter anderem sicher die Planung und Logistik für die Errichtung der Bauwerke der Nordischen Schi-Weltmeisterschaft in Ramsau einschließlich WM-Stadion bzw. des Grazer Kunsthauses, das unter besonders kritischem Kosten- und Zeitdruck entstand. Derzeit bauen wir am größten Bauwerk Österreichs, dem T-Mobile-Gebäude in Wien.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Herfried Peyker

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg erreiche ich durch Analyse, durch Neugierde, die Bereitschaft zu reagieren und teamfähig zu sein, einerseits gegenüber den eigenen Mitarbeitern, aber auch gegenüber den unterschiedlichen Partnern. Als erfolgreich sehe ich mich dann, wenn ich meinen selbst auferlegten Wertmaßstäben gerecht werde, die ziemlich hoch sind. Ich möchte anständige Arbeit leisten, ich möchte zufriedene Bauherren, aber auch abseits des Berufs möchte ich ein zufriedenes Leben führen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Der Begriff Erfolg ist so austauschbar. Ich messe mich nicht an den herkömmlichen Kriterien, sondern an meinen eigenen Wertmaßstäben. Ein Wertbegriff wäre für mich zum Beispiel Zufriedenheit. An diesen Maßstäben gemessen versuche ich natürlich erfolgreich zu sein, und das gelingt doch immer wieder.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Neben einer ausreichenden Grundkondition an Energie, die mir sehr hilft, konnte ich vieles, das ich mir vorgenommen hatte, durch Beharrlichkeit und Konsequenz umsetzen. Auch die ständige Neugier, die schon in meinem Elternhaus sehr gefördert wurde, und die Werkzeuge, die ich mir als jüngster von sechs Geschwistern in permanenten Diskussionen erwarb, waren und sind immer noch sehr wichtig. Parallel dazu bildete auch die Bewährung im Sport durch das Anstreben von Erfolgen unter der Berücksichtigung von Regeln die Persönlichkeit.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich versuche meine Eigenschaften positiv einzusetzen, permanent zu lernen und auf Neuigkeiten einzugehen und probiere auch immer ein gewisses Quentchen an kontrolliertem Experiment, weil es ohne dieses keine Weiterentwicklung gibt, und es mir langweilig würde. Ich hinterfrage meine Wertmaßstäbe immer wieder, genauso wie die Richtlinien am Arbeitsplatz und habe gerne aufmüpfige Mitarbeiter mit Widerspruchsgeist, keine Befehlsempfänger. So bleibe ich selbst immer gefordert.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Das ist in unserer Branche eine heikle Frage oder eigentlich falsch gestellt, weil sie die Gefahr der Schwarzweißmalerei und der Bildung von Klischees über Architekten in sich birgt. Ich würde es eher so beschreiben, daß umsetzbare Kreativität wichtig ist. Es reicht nicht, nur kreativ zu sein und auf dem Computer wunderschöne Pläne in Hochglanzbildern zu entwerfen; man muß diese auch realisieren können. Man muß das Wissen und die Möglichkeiten haben, die Dinge umzusetzen. Es gibt genügend Beispiele in der internationalen Architekturszene, die einen hohen Anspruch stellten und diesen nicht auf den Boden bringen konnten.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Unser prinzipielles Problem ist die Wahrnehmung der Architektur durch das Publikum, uns fehlen die kultivierten Ansprechpartner. Die Architektur ist als Teil der Bildnerischen Erziehung in der Schule vollkommen unterrepräsentiert. Dazu kommt, daß die Hochglanzbroschüren der Fertighausindustrie durchwegs Geschmacksverstärker in eine zweifelhafte Richtung darstellen. Ein weiterer Punkt ist, daß die Projekte derzeit durchwegs unter zu hohem Zeit- und Kostendruck stehen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das ist nicht immer einfach. In der Aufbauphase ist sicher das Privatleben zu kurz gekommen. Wenn man einen anspruchsvollen Job machen will, müssen gewisse Dinge zurückstehen. Derzeit schaffe ich das besser. Es bedeutet mir auch entsprechend viel, daß das Privatleben in meiner Lebensgemeinschaft und mit den vier Kindern nun funktioniert. Wichtig ist auch der Ausgleich im Sport, ich lese extrem viel und sehe mir in Exkursionen die Welt an.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Das läßt sich nicht in Stunden messen, denn Fortbildung beginnt schon beim aufmerksamen Durchlesen von Architektur- und anderen Zeitschriften bzw. Büchern. Ich besuche auch Vorträge, bzw. halte selbst welche, worauf ich mich natürlich ebenfalls entsprechend vorbereiten muß.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte den Spagat zwischen Privatleben und Beruf noch besser schaffen, also den eigenen Ansprüchen auch im Privatleben besser gerecht werden und dieses höher bewerten, um so nach Möglichkeit immer zum richtigen Zeitpunkt Zeit zu haben.
Ihr Lebensmotto?
Wenn ich es formulieren soll: den eigenen Zielen flexibel zu folgen unter Berücksichtigung von Erneuerung und dynamischen Lebensprozessen. Lernen und neugierig bleiben ist das Wichtigste.

Publikationen

- T-Mobile Gebäude Wien
- Businesspark Innsbruck
- Gebäude und Logistik der Nordischen Schi-WM Ramsau
- Holzbausiedlung Klagenfurt
- Kernhaussiedlung
- Kunsthaus Graz

Ehrungen

- Österreichischer Wohnbaupreis 1985
- Geramp-Rose für Gutes Bauen
- vier Mal Steirischer Holzbaupreis
- Kärntner Holzbaupreis
- Plecnik-Medaille

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