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* Franco Pecchia

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Inhaber
San Martino Ristorante
81829 München, Martin-Empl-Ring 8
Unternehmer
Speiselokale
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Profil

Zur Person

Franco
Pecchia
25.04.1949
Casal Nuovo / Italien
Laura (1975), Sabrina (1981), Anton-Luigi (1991) und Luigi (1999)
Verheiratet mit Rosalia
Spaziergänge mit meinem Sohn

Service

Franco Pecchia
Werbung

Pecchia

Zur Karriere

Zur Karriere von Franco Pecchia

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich übersiedelte 1967 unmittelbar nach Abschluß meiner Hotelfachschule in Salerno nach Deutschland. Ich arbeitete im Hotel Nordseehalle in Bisum/Schleswig-Holstein und danach in Cuxhaven an der Nordsee in einem Restaurant. Dort habe ich jeweils sehr viel gelernt, unter anderem auch viel über deutsche Gerichte wie Hühnerfrikassee oder Scholle. Zwei Jahre später, 1971, wechselte ich nach München. Dort arbeitete ich neun Jahre im Restaurant La Cambusa in Bogenhausen. Der Besitzer war ein Grieche, von ihm lernte ich sehr viel. 1980 eröffnete ich mein erstes eigenes Lokal, das Pulcinella, ein kleines Neapel in München. Mit dem Lokal war ich kürzester Zeit sehr erfolgreich. Wir hatten Reservierungen für drei Wochen im voraus. 1983 kehrte ich wieder nach Italien zurück und wechselte in einen anderen Bereich. Am Anfang verkaufte ich Bücher, später bekam ich ein Angebot von der amerikanischen Firma Pfizer, ich arbeitete dann 18 Jahre als Vertreter für den Konzern und verkaufte pharmazeutische Produkte. 1999 kam ich wieder nach Deutschland und war 13 Monate lang Geschäftsführer im italienischen Restaurant Peppino, das einem Freund gehörte. Dann eröffnete ich das Restaurant Anema e Core, und seit diesem Jahr bin ich Pächter des Hotel Martinshof in Riem/München. Zudem bin ich Pächter des Internetcafés Times Square am Münchner Hauptbahnhof.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Franco Pecchia

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Als Junge habe ich mir immer Erfolg gewünscht, aber heute hat Erfolg eine ganz andere Bedeutung für mich, nämlich Sicherheit für die Zukunft und für meine Familie.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Irgendwie schon, da ich mich aber, ohne Geld zu haben, selbständig machte, habe ich natürlich noch Schulden.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich habe mir immer etwas Neues einfallen lassen, ich war der erste, der das Tiramisu nach Deutschland brachte, ich importierte als erster Büffelfleisch, das sehr gesund ist, und führte es in meinem Restaurant ein. Ferner lasse ich mir aus Süditalien den besten Büffelmozzarella liefern sowie eine weitere Spezialität von der Amalfi-Küste, die Nachspeise Delizia al Limone.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ja, mein Vater. Er war nach dem Krieg in Italien Gepäckträger in einem der schönsten Hotels. Ich war als Junge oft dort, und deswegen besuchte ich dann die Hotelfachschule.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich habe sehr viel Anerkennung von meinen Gästen erfahren, vor allem, wenn sie immer wieder zu mir kommen. Es kommen auch sehr viele Prominente in mein Restaurant.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter spielen natürlich die wichtigste Rolle bei meinem Erfolg, ohne meine Mitarbeiter wäre mein Erfolg gar nicht möglich.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Nach Sympathie.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich bin nicht der Chef, sondern ich arbeite genauso mit wie meine Mitarbeiter, vom Aufräumen bis hin zu Gärtnerarbeiten.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich denke, ich bin ihnen sympathisch.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Ich biete in meinem Restaurant grundsätzlich nur die Gerichte an, die es auch in Süditalien gibt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Beruf und mein Privatleben gehen vollständig ineinander über, alle helfen zusammen, vor allem meine Frau macht die gleichen Arbeiten wie unsere Mitarbeiter und benimmt sich nicht wie eine Chefin.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich verwende sehr viel Zeit für meine Fortbildung, ich bin auf allen wichtigen Messen, um mich zu informieren, ich lese Fachzeitschriften, ferner treffe ich mich immer mit neuen Lieferanten, um zu sehen, ob es interessante Neuigkeiten für meine Geschäfte gibt.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte noch zehn Jahre durchhalten und die Geschäfte dann an meinen Sohn Luigi übergeben.
Ihr Lebensmotto?
Meglio fare e pentirsi che pentirsi di non aver fatto.

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