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* Hofrat Dr. Gerhard Kavka

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Institutleiter
Institut für Wassergüte
1220 Wien, Schiffmühlenstraße 120
Institutsleiter, Univ.-Lektor
Wissenschaftliche Institute, Forschung
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Profil

Zur Person

Hofrat Dr.
Gerhard
Kavka
22.12.1950
Wien
Otto und Margareta
Jasmina (1982) und Iris (1989)
Verheiratet mit Irmgard (1957), geb. Schneeweiß

Service

Gerhard Kavka
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Kavka

Zur Karriere

Zur Karriere von Gerhard Kavka

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wurde leistungsorientiert erzogen. Mein Ehrgeiz wurde in meiner Kindheit gefördert und begleitet mich auf meinem Lebensweg. Ich habe 1969 maturiert, anschließend das Bundesheer absolviert und studierte dann Biologie, im Rahmen meines Studiums spezialisierte ich mich auf Mikrobiologie. Der Anlaß zu diesem Studium war das Interesse und die Freude an diesem Fachgebiet, als Nebenfach wählte ich Chemie. Für diese Studium wurde mir ein Begabtenstipendium zuerkannt. Noch während des Studiums bekam ich eine Anstellung als Laborant in der damaligen Bundesanstalt für Wassergüte. 1979 schloß ich das Studium mit der Promotion zum Dr. phil. ab und absolvierte Studienaufenthalte in Deutschland. 1984 wurde ich Leiter der Abteilung Bakteriologie des Institutes für Wassergüte und übte diese Tätigkeit bis 1994 aus. In der Zwischenzeit schuf ich mir ein zweites Standbein als Universitätslektor für Gewässermikrobiologie an der Universität Wien. Dadurch ist auch gewährleistet, eine breitere Sicht über den eigenen Fachbereich zu bekommen. Besonderes Augenmerk lege ich auf die Entwicklungen in meinem Fachgebiet. 1995 wurde ich zum Institutsleiter ernannt. Auch andere Funktionen sind mir wichtig, z. B. leite ich einen Gewässermikrobiologiekurs für Postgraduierte aus Afrika, Asien und Südamerika im Rahmen der Entwicklungsaufgaben Österreichs alljährlich stattfindenden UNESCO-Kurse. Die Fachwelt und die Öffentlichkeit wird in Form von Vorträgen und Publikationen über unsere Leistungen informiert. Wir geben jährlich einen Bericht über die Wassergüte der Donau heraus.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gerhard Kavka

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich ist der Gesamterfolg wichtig, wobei der berufliche Erfolg nur einen Teil davon ausmacht. Beruflicher Erfolg bedeutet für mich, die gesetzten Ziele zu erreichen, Spaß bei der Arbeit zu haben und ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Privater Erfolg bedeutet für mich, trotz der beruflichen Streßbelastung zufrieden zu sein, ein schönes Familienleben und einen guten Freundeskreis zu haben.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Im Prinzip ja, weil ich den Großteil der Aufgaben, für die ich Verantwortung übernommen habe, umsetzen kann. Es gibt auch Bereiche, in denen ich mir wünsche, noch effizienter zu sein.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Gelassenheit und die Gabe, per Distanz gewisse Probleme zu betrachten, was zu besseren Lösungen führt. Der Erfolg hängt stark von persönlichen Voraussetzungen und Eigenschaften ab. Auch Glück gehört dazu. Ich bin ziemlich ehrgeizig, was sich nicht immer positiv auf mein Privatleben auswirkt. Wichtig sind Fachwissen, Talent, Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit. Die eigenen Ziele sind genau zu definieren, um sie auch erreichen zu können. Die soziale Kompetenz ist entscheidend, vor allem Offenheit, Vertrauensbildungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, differenzierter Umgang mit Mitartbeitern, Toleranz, Konfliktlösungspotential und Teamfähigkeit sind wichtig.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich versuche, die Fehler zu erkennen und die Ursachen möglichst rasch herauszufinden. Sich zu Fehlern zu bekennen und mit Mitarbeitern darüber offen zu sprechen, ist wichtig. Offenheit und Vertrauen sind wesentliche Voraussetzungen auch für den richtigen Umgang mit Mißerfolgen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Beruflich ab 1995, als ich die Leitung des Institutes übernahm. Was meine Lebensplanung betrifft, habe ich meine Ziele noch nicht ganz erreicht.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Zum Erfolg gehört auch die Gabe, Nein sagen zu können. So war es bei mir auch der Fall, als ich mich entschlossen habe, die Präsidentschaft eines Vereins nicht zu übernehmen, die mit zusätzlichem Zeitaufwand verbunden gewesen wäre, und das wollte ich meiner Familie nicht antun.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Meine Familie und Freunde sehen mich als relativ erfolgreich, aber ich werde auch kritisiert, zuwenig Zeit für sie zu haben. Ich bin ständig bemüht, diese Defizite auszuräumen.
Haben Sie Vorbilder?
Prof. Kohl, der dieses Institut vor mir geleitet hat. Sein Umgang mit Mitarbeitern war vorbildlich, stets hatte er ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme seiner Leute.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Im Großen und Ganzen habe ich in meinem Leben relativ oft Anerkennung erfahren. Lob braucht jeder Mensch, auch Personen in leitenden Funktionen.Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Originalität ist sehr wichtig. Einer neuen Situation muß man mit neuen Ideen entgegenkommen. Andererseits darf man nicht alles sozusagen über Bord werfen und man sollte das, was sich als gut bewährte, aus der Vergangenheit übernehmen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Aus der Familie schöpfe ich sehr viel Kraft, auch aus meinen sportlichen Aktivitäten und Hobbies. Im Sommer spiele ich Tennis, im Winter gehe ich Schilaufen. Zu meinen Hobbies zählen Fotografieren, Wandern, Reisen und Lesen. Der Ausgleich zum Beruf ist wichtig, Einseitigkeit ist auf Dauer nur schwer zu ertragen. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Ideen und Ziele, von denen man überzeugt ist, sollte man mit Konsequenz und Beharrlichkeit verwirklichen, bzw. verfolgen. Man darf sich nicht nur auf sein Talent verlassen, sondern braucht neben einer gediegenen Ausbildung sehr viel Leistungsbereitschaft. Dreiviertel des Erfolges ist Knochenarbeit. Vor allem sollte man von der Sinnhaftigkeit seiner Tätigkeit überzeugt sein, um daraus Glück und Zufriedenheit schöpfen zu können.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Beruflich ist es mein Hauptziel, dieses Institut so gut als möglich zu leiten und die Qualität unserer Arbeit weiterhin ständig zu steigern. Da sehr viele wichtige Aufgaben auf uns zukommen und mein Fachgebiet sehr interessant ist, habe ich derzeit nicht vor, mich zu verändern. Privat ist mein wichtigstes Ziel die Aufrechterhaltung eines harmonischen Familienlebens.
Ihr Lebensmotto?
Wo ein Wille, da ein Weg.

Publikationen

Ca. 40 Publikationen in in- und ausländischen Zeitschriften, z.B. “Assessment of microbiological water quality in the Austrian section of the River Danube“.

Ehrungen

Reinhard Liepolt Preis für Donauforschung, 1987.

Mitgliedschaften

Freshwater Biological Association (FBA), Internationale Arbeitsgemeinschaft Donauforschung (IAD), Societas Internationalis Limnologiae (SIL).

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