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* Oskar Wachauer

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Vorstandsvorsitzender
Wachauer Technology + Design AG
8920 Hieflau, Hauptstraße 56
Fahrzeugtechniker
Fahrzeughandel
15
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Profil

Zur Person

Oskar
Wachauer
13.03.1954
Radmer
Oskar und Elfriede
Kristin (1975) und Thomas (1980)
Verheiratet mit Sonja
Bergwandern, Schilauf, Radfahren, Tennis

Service

Oskar Wachauer
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Wachauer

Zur Karriere

Zur Karriere von Oskar Wachauer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Von 1960 bis 1964 besuchte ich die Volksschule in Radmer, von 1964 bis 1969 die Hauptschule in Eisenerz. Ab Juli 1969 erlernte ich den Beruf des Kfz-Mechanikers und Karosseriespenglers bei der Firma Puster & Walker VW-Dienst in Eisenerz. 1973 schloß ich die Ausbildung mit der Gesellenprüfung ab. Anschließend arbeitete ich bis 1975, unterbrochen vom Präsenzdienst, als Geselle in meinem Lehrbetrieb. Ab dem Frühjahr 1975 arbeitete ich als Betriebsleiter bei der Firma VW Berger in Großreifling. In dieser Zeit konnte ich mich durch intensive Schulungen bei Porsche Salzburg in der Mitarbeiter- und Unternehmensführung weiterbilden. Im Oktober 1977 machte ich mich gemeinsam mit meiner Frau mit einer Tankstelle mit Fahrzeugservice und Reifenhandel selbständig. 1980 legte ich bei der Wirtschaftskammer in St. Pölten die Mechanikermeisterprüfung erfolgreich ab. Unser Unternehmen wurde um eine Kfz-Werkstätte zur Reparatur von Fahrzeugen aller Art erweitert. 1984 begannen wir mit dem Fahrzeughandel der Marke Opel und dem Ausbau des Reparaturbetriebes. 1986 kauften wir die gepachtete Liegenschaft und bauten den Betrieb weiter aus. Ebenfalls 1986 erlangte ich die gerichtliche Zulassung zum allgemein beeideten gerichtlichen Kfz-Sachverständigen. 1988 begannen wir mit dem Veredeln von Fahrzeugen (Autostyling), mit dem wir uns bei überregionalen Messen einen hervorragenden Namen machten. Aus dieser Tätigkeit resultierte 1990 unser zweites Unternehmen, die Autodesign & Technik GmbH. In den folgenden Jahren hat sich das Unternehmen mit einer europäischen Partnerschaft sehr gut entwickelt, wir waren auf allen internationalen Automessen vertreten. 1997 begannen wir eigene Fahrzeugkonzepte zu entwickeln, ein weiteres Unternehmen, die ATT Alternativ Technik Team GmbH, wurde gegründet. Es ist uns gelungen, ein Antriebs- bzw. Plattformkonzept zu entwickeln, das sich als Novität und Highlight am Nahverkehrssektor herausstellte. Die Präsentation auf der internationalen Messe EVN 2000 in Berlin erzeugte großes Interesse der gesamten Fachwelt. Für die wesentlichen Komponenten - Antrieb und Fahrgestell - gelang es mir, Patente anzumelden, die uns inzwischen in über 140 Ländern der Welt erteilt wurden. 2000 wurde die Wachauer Technology + Design AG gegründet und eine Kapitalerhöhung durchgeführt, bei der 30 Prozent Firmenanteile an einen Investor abgegeben wurden, um die Weiterentwicklung der Produkte zu sichern. Dieser AG stehe ich als Vorstandsvorsitzender vor. Es ist uns gelungen, aus den Entwicklungen ein serienreifes Produkt zu generieren, das in Pilotmärkten auf internationalen Plätzen sehr erfolgreich getestet wurde. Das absolute Highlight ist ein neuer Rekord, den wir mit unserem Fahrzeug errungen haben: Mit einer 24 kg leichten Batterie ist eine Reichweite von über 120 Kilometer möglich.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Oskar Wachauer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich am Morgen aufstehe und mich über meine Familie freue, wenn ich gerne in die Firma fahre, mich darauf freue, kreativ zu sein und meine Mitarbeiter zu sehen; wenn ich also insgesamt Zufriedenheit empfinde, fühle ich mich erfolgreich.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich nicht als erfolgreich im herkömmlichen Sinne. Geld steht für mich nicht im Vordergrund, aber das ist auch ein Riesenvorteil, wenn ich verhandle. Für mich ist es Erfolg, wenn alle glücklich sind, wenn wir Emotionen auslösen und erhalten. Der finanzielle Erfolg entsteht dann automatisch.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ehrgeiz. Ich habe mich - neben meinem Beruf - in Form von Kursen, Vorträgen und Büchern ständig weitergebildet und versucht, mir alles Wissenswerte anzueignen. Die Bereitschaft, kalkulierbare Risiken einzugehen, war und ist sicher auch ein wesentlicher Faktor. Mein Vorteil gegenüber großen Betrieben mit vielen Verantwortlichen für die verschiedenen Bereiche war die Tatsache, daß ich alle Entscheidungen alleine treffen konnte. Unser Erfolg beruht auf unkompliziertem Agieren im Gegensatz zu den starren Strukturen in anderen, größeren Unternehmen. Und uns ist es mit unseren Produkten gelungen, beim Konsumenten ehrliche Emotionen zu wecken. Man muß es ehrlich meinen und Emotionen wecken können, wenn einem gelingt, dann hat man auch Erfolg. Das erwirtschaftete Geld habe ich wieder in meine eigenen Unternehmen investiert.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich liebe Herausforderungen und sehe sie sportlich. Ich habe früher intensiv Schisport betrieben, und dabei gibt es eine Phase, in der man Glücksgefühle bekommt. Als ich mit dem intensiven Sport aufhörte, ging mir dieses Gefühl ab; ich suche es heute in den Herausforderungen. Rückschläge gehören dazu, müssen nicht negativ sein, man sollte sich immer das Positive mitnehmen.Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Originalität war und ist unsere Devise.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Ich bin in einem Dorf mit ein paar hundert Einwohnern aufgewachsen. Dort habe ich gelernt, mit der Natur und den Menschen um mich herum umzugehen, und das hat meinen beruflichen Lebensweg geprägt.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ein ganz große Rolle. Ich kann zwar das Bild fertigmalen, das Mosaik fertig zusammensetzen, aber umsetzen kann ich es nur mit meinen Mitarbeitern. Wir arbeiten im Team und haben unsere Mitarbeiter selbst geschult, weil das für unsere Entwicklungsarbeit sehr wichtig ist, und dadurch bin ich mit meinen Mitarbeitern wie mit einer Familie eng verbunden.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Mit Vertrauen und sehr guten Möglichkeiten zur Fortbildung. In meinem Unternehmen wird jeder gefördert, um sein Fachwissen und seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich nehme mir kaum Zeit für Sport und das Privatleben. Erst durch meine Enkelkinder beginne ich wieder umzudenken und mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Mein Perfektionsanspruch ist in den letzten Jahren enorm gewachsen, aber mit Kindern im Umfeld wird alles wieder relativiert, und darüber bin ich sehr froh.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Den Horizont laufend erweitern und die Chancen der Zukunft erkennen und nutzen!
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel war immer die Unabhängigkeit, auch in finanzieller Sicht. Dieses Ziel habe ich erreicht, daher muß ich jetzt mein Drehbuch neu schreiben. Der Grundstein für etwas neues Großes ist gelegt, deshalb bin ich dabei, meine Ziele neu auszurichten.
Ihr Lebensmotto?
Leben und leben lassen.

Publikationen

Drei Antriebspatente (1999, 2000 und 2001), Fahrgestellpatent (1999).

Mitgliedschaften

ÖSV Sportverein.

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