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* Oberstleutnant Friedrich Schuster

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Bürgermeister
Marktgemeinde Pettenbach
4643 Pettenbach 71
Landesgeschäftsführer des ÖSK
Exekutive
35
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Profil

Zur Person

Oberstleutnant
Friedrich
Schuster
09.02.1953
Lienz
Friedrich und Anna
Tanja (1981), Thomas (1999) und Elisabeth (2001)
Verheiratet mit Edith
Sport, Musik
Beratende Funktion in der Gärtnerei der Ehefrau.

Service

Friedrich Schuster
Werbung

Schuster

Zur Karriere

Zur Karriere von Friedrich Schuster

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Pflichtschule absolvierte ich die Lehre zum Koch und war im Rahmen des Präsenzdienstes 1972 in Zypern und Ägypten stationiert. Nachdem ich in der Folge wieder kurz in der Gastronomie gearbeitet hatte, entschied ich mich für eine Laufbahn beim Bundesheer. Zu diesem Zweck besuchte ich das Gymnasium für Berufstätige in Wiener Neustadt, um die Matura nachmachen zu können, und anschließend die Militärakademie zu absolvieren. 1982 konnte ich meine erste Dienststelle in Amstetten antreten. Nach einiger Zeit wurde ich wieder für einen Einsatz in Zypern herangezogen und landete 1986 beim Panzerbataillon in Wels als Offizier. In der Folge war ich im Militärkommando Oberösterreich zuständig für die Wirtschaftsversorgung Oberösterreich und verließ nach fast 25 Dienstjahren das Bundesheer als Major und Oberstleutnant. Heute bin ich Milizoffizier. Ich wollte mich verändern und eine neue Herausforderung suchen. Als jüngster Vizepräsident des Oberösterreichischen Kameradschaftsbundes erhielt ich das Angebot des Schwarzen Kreuzes, das sich mit Kriegsgräberfürsorge im In- und Ausland beschäftigt, als Landesgeschäftsführer für Oberösterreich tätig zu werden. Damit verbunden war und ist eine intensive Reisetätigkeit durch ganz Europa bis hin nach Rußland und Sibirien, wo unter anderem Kriegerdenkmale gesetzt wurden. Im Land selbst ist ein großer organisatorischer Aufwand zu bewältigen. Politisch gesehen bin ich in jungen Jahren mit dem CV in Verbindung gekommen, und dieses Weltbild hat mich geprägt. In meiner Heimatgemeinde begann ich als Gemeinderat der ÖVP und erhielt 1997 die Chance, zum Bürgermeister zu kandidieren. In der Persönlichkeitswahl erhielt ich eine Zweidrittelmehrheit. 2003 konnte die ÖVP bereits mit der absoluten Mehrheit punkten. Das Amt des Bürgermeisters übe ich nebenberuflich aus.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Friedrich Schuster

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Der Begriff unterteilt sich meiner Meinung nach in privaten, wirtschaftlichen und sozialen/öffentlichen Erfolg. Für die Gemeinde erfolgreich tätig zu sein, ist mir ganz wichtig.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich meine, daß ich in allen drei Bereichen erfolgreich bin. Im Augenblick ist der Bau des neuen Fußballstadions ein sichtbarer Erfolg.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ausschlaggebend waren mehrere Faktoren, wie etwa eine fundierte Ausbildung, Allgemeinwissen und das soziale Umfeld. Die Zeit beim Bundesheer hat mich insofern geprägt, als ich dort Ausdauer, Konsequenz und Durchhaltevermögen gelernt habe.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Es hat sich bewährt, alles zu hinterfragen und Problemen nicht aus dem Weg zu gehen. Konfrontationen trachtet man zu vermeiden, wenn dies aber nicht möglich ist, müssen sie voll ausgetragen werden, um zu einem Ziel zu gelangen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Als der Bau einer neuen Kläranlage anstand, habe ich mich gegen die bereits bestandene Planung ausgesprochen, mir entsprechendes Wissen angeeignet und damit eine enorme Kosteneinsparung erreicht.Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein? Ich bin kein guter Nachahmer, denn ich habe meine eigenen Vorstellungen.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Als Vorbild fällt mir der Präsident des Roten Kreuzes Oberösterreich ein, der inzwischen ein guter Freund wurde und auch politisch Karriere als Abgeordneter machte.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Meine Wiederwahl und die diversen Auszeichnungen betrachte ich als Anerkennung und Lob.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Die Gemeinden als große Auftraggeber der Wirtschaft werden finanziell ausgehungert, was sich wiederum auf die zu vergebenden Aufträge auswirkt. Davon betroffen sind die Klein- und Mittelbetriebe der Region, die ja als Kommunalsteuerzahler wichtig sind. Die Auswirkungen sind bis hin zum Arbeitnehmer spürbar. Ohne finanzielle Mittel können wir nicht mehr viel beeinflussen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mitarbeiter generell spielen überall eine wichtige Rolle, ohne sie kann keine Firma aufrechterhalten werden. Sie sind das Kapital eines Betriebes.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Die Gemeinde versteht sich als Servicestelle, daher stehen Freundlichkeit und Kompetenz an erster Stelle. Positives und negatives Echo bekommt der Bürgermeister zu spüren.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Die Gemeinde Pettenbach kann in 180 Betrieben Arbeitsplätze anbieten. Wir leben in einer gesunden Umwelt, und es gibt hier keine Firma, die Schadstoffe produziert. Wir sind Oberösterreichs drittgrößte Agrargemeinde und die Bürger sind Umfragen zufolge sehr zufrieden.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich bin beruflich ausgelastet, habe zwei kleine Kinder und bin daher gefordert, entsprechendes Zeitmanagement zu betreiben.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich bilde mich ständig weiter, sei es mittels der Bürgermeisterakademie, projektbezogenen Vorträgen, Symposien oder durch das Studium von Fachliteratur.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Wir sind auf dem besten Wege, uns selbst zu ruinieren. Daher appelliere ich an das Umweltbewußtsein der nächsten Generation. Der Kampf gegen die Verschmutzung der Meere ist mir ein besonderes Anliegen, und die Balance zwischen Vertretbarkeit und Notwendigkeit zum Beispiel am Umweltsektor innerhalb der Industrie ein weiteres wichtiges Thema, für das ich mich engagiere.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Solange ich gesundheitlich in der Lage bin und mein Beruf mir Spaß bereitet, möchte ich meinen Einsatz für die Gemeinde bringen. Anderweitige Karriereambitionen habe ich keine.
Ihr Lebensmotto?
Mit Hartnäckigkeit Ziele erreichen.

Publikationen

Österreichisches Schwarzes Kreuz, Dokumentation 2001, Heimatbuch der Marktgemeinde Pettenbach im Almtal.

Ehrungen

Silbernes Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich, diverse österreichische und internationale militärische Auszeichnungen.

Mitgliedschaften

Sportverein, Tennisverein, CV.

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