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* Univ.-Prof. Dr. med. Franz Fischl

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Oberarzt, a.o. Univ. Prof
Universitäts-Frauenklinik, AKH Wien
Facharzt für Gynäkologie, Spezialgebiet Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Fachärzte für Gynäkologie
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Profil

Zur Person

Univ.-Prof. Dr. med.
Franz
Fischl
07.01.1947
Ing. Franz und Emilie
Wolfgang (1980) und Clemens (2000)
Verheiratet mit Mag. Claudia
Klassische Musik, Oper, Konzerte, Reisen
derzeit Gastprofessor an der Universitätsklinik in Mainz/Deutschland, private Ordination in Wien.

Service

Franz Fischl
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Fischl

Zur Karriere

Zur Karriere von Franz Fischl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
1973 promovierte ich zum Doktor der gesamten Heilkunde an der Universität Wien. Nach der Turnusarztausbildung am Krankenhaus Lainz der Stadt Wien war ich von 1975 bis 1976 Assistenzarzt an der chirurgischen und gynäkologischen Abteilung im Kantonspital St. Gallen/Schweiz und von 1976 bis 1980 Assistenzarzt an der ersten Frauenklinik Wien (Professor Dr. Gitsch). 1977 approbierte ich zum praktischen Arzt, 1981 zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe. Von 1983 bis 1994 war ich mit dem Neuaufbau und der alleinverantwortlichen Leitung der Hormon- und Sterilitätsambulanz der zweiten Universitäts-Frauenklinik betraut. 1984 und 1985 führten mich zwei kürzere Studienaufenthalte an das Department for Endocrinology an die Yale Universität, und 1986 eröffnete ich meine Privatpraxis mit Schwerpunkt Kinderwunsch und gynäkologische Endokrinologie. 1987 erlangte ich die Venia docendi (Habilitation). Von 1991 bis 1992 war ich Konsilarius für gynäkologische Endokrinologie und Sterilitätsprobleme im Krankenhaus Goldenes Kreuz. 1991 wurde ich zum außerordentlichen Universitätsprofessor berufen. Schließlich absolvierte ich den einjährigen Managementlehrgang für Ärzte in Leitungsfunktion, gründete 1992 das Institut KOS-MED in Wien und war bis 2003 Leiter dieses Instituts für gynäkologische Abklärungen und Behandlungen. 1994 ließ ich mich zusätzlich zum klinischen Prüfarzt ausbilden, und 1995 war ich Mitveranstalter des World Congress for In Vitro Fertilization and assisted Reproduction in der Wiener Hofburg. Seit 1995 bin ich Oberarzt an der Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung (Vorstand Prof. DDr. Huber) an der Universitätsklinik Wien, seit 2000 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der ÖBIG für das IVF-Fondsgesetz. Seit September 2004 bin ich an der Medizinischen Universität Wien karenziert und als Gastprofessor an der Universitätsfrauenklinik Mainz damit betraut, eine entsprechende Ambulanzeinheit betreffend gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin aufzubauen. Ich hielt in diesem Fachbereich viele Gastvorlesungen, so zum Beispiel in Kuba, Syrien (Damaskus), Iran (Teheran) und im Oman und bin Mitbegründer und Herausgeber von drei Fachjournalen in meinem Fach. Zudem bin ich neben der Erstellung von Fachpublikationen engagiert im Aus- und Fortbildungswesen und setze mich seit Jahren intensiv mit der Thematik Transsexualität auseinander.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Franz Fischl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Als Erfolg definiere ich das Erreichen von selbstgesteckten Zielen, allerdings nicht auf Kosten anderer Menschen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Großen und Ganzen sehe ich mich als erfolgreich. Ich glaube nicht, daß es darum geht, immer das Höchste zu erreichen. Es gehört zur Meisterung des Lebens genauso dazu, Enttäuschungen zu überwinden, seinen Weg zu finden und diesem zu folgen. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Fleiß, ein wenig Glück, und die Bereitschaft zur Kommunikation waren für mich wesentlich. Ich erhielt mir die Freiheit, unabhängig von Institutionen meinen Karriereweg zu gehen, und mir war bewußt, daß dies der Karriere nicht immer förderlich war und mir mehr Energie und Einsatz abverlangte, als wenn die Bereitschaft vorhanden gewesen wäre, mich von Institutionen vereinnahmen zu lassen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich war schon als Schüler vielseitig und nie darauf bedacht, unbedingt einer der Besten zu sein. Ich fühlte mich wohl, wenn ich meinen verschiedenen Interessen nachgehen konnte und wußte durchaus schon sehr früh, daß ich Arzt werden wollte. Zudem setzte ich mich mit Biologie und Philosophie auseinander.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Einige wenige Menschen, darunter Vorgesetzte, die lebten, was sie von anderen forderten, waren vorbildhaft auf meinem Berufsweg.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Das Wohlbefinden meiner Patienten liegt mir besonders am Herzen. Gelingt die Herausforderung, ein angestrebtes Ziel zu erreichen, so zum Beispiel eine Abteilung aufzubauen, wirkt das natürlich auch sehr anerkennend.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Im medizinischen Bereich gibt es viel Verbesserungsbedarf, denn der Erfolgsdruck einer schnellebigen Zeit und der Konkurrenzkampf unter Medizinern macht vieles wieder zunichte.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Erfolg im klinischen Bereich verlangt Teamarbeit, die gelingen kann, wenn sich nicht der einzelne selbst der Nächste ist. Der Spagat zwischen den Aufgaben eines ärztlichen Leiters, nämlich auszubilden, eine Gruppe von Menschen zu führen, wissenschaftlich tätig zu sein, zu forschen und auch noch zu publizieren, ist nicht immer leicht zu bewerkstelligen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mit einem toleranten Partner gelingt die Vereinbarkeit, auch wenn der Zeitaufwand für den medizinischen Beruf sehr hoch ist.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Fortbildung ist gerade als Ausbildner und für einen im Forschungsbereich Aktiven ein Dauerthema. Man muß permanent auf dem aktuellem Stand sein, bei Kongressen vortragen und die Chance nützen, sich mit internationalen Fachkräften auszutauschen.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Für sein Fach muß man brennen, man muß flexibel sein und internationale Vernetzungen nützen. Die aktive Auseinandersetzung mit dem Beruf bringt einen weiter. Neben dem medizinischen Bereich ist ein Ausgleich ratsam, der in vielen Bereichen, wie der Kunst oder dem Sport, gefunden werden kann. So habe ich ein Psychologiestudium, das ich jedoch nicht abgeschlossen habe, an mein Medizinstudium angeschlossen und während des Medizinstudiums zum Ausgleich klassischen Gesang studiert.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Die wesentlichsten Ziele sind für mich Gesundheit, Flexibilität und die Möglichkeit, meinen Beruf weiterhin mit Freude ausüben zu können und zu dürfen. Darüberhinaus plane ich innovative Projekte und weitere Buchpublikationen.
Ihr Lebensmotto?
Ich betrachte die Medizin nicht nur als einen Beruf, sondern als eine Lebensphilosophie.

Publikationen

Über 160 Publikationen; Bücher: Menopause-Andropause, Hormone replacement therapy through the ages; New cognition and therapy concepts; Krause und Pachernegg GmbH, 2001; Kinderwunsch - Neueste Erkenntnisse und Therapiekonzepte, Möglichkeiten, Erfüllbarkeit und Machbarkeit in unserer Zeit; Krause und Pachernegg GmbH, 2000; Menopause-Andropause; Die Hormonsubstitution im Wandel der Zeit; Krause und Pachernegg GmbH, 2000; Unerfüllter Kinderwunsch - unabwendbares Schicksal oder positive Herausforderung, Krause und Pachernegg GmbH, 2000; Transsexuell - Transgender, Der Weg ins andere Geschlecht, ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Ärzte; Krause und Pachernegg GmbH, 1998, Wirtschaftsfaktor Brustkrebs, Springer Verlag 2005 (in Druck).

Ehrungen

Prof. A. Pischinger Preis für Akupunktur - Neue Therapien bei subfertilen Männern.

Mitgliedschaften

Vorstandsmitglied der österreichischen Gesellschaft für Sterilität, Fertilität und Endokrinologie und der Österreichischen Menopausengesellschaft; Österreichische IVF Gesellschaft (derzeitiger Präsident), weiters: Österreichische Gesellschaft für Familienplanung, Österreichische Gesellschaft für Ultraschall; Österreichische Gesellschaft für Pränatalmedizin; Österreichische Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendgynäkologie, European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE), American Society for Reproductive Medicine, International Federation of Fertility Societies (IFFS), Gründer der österreichischen wissenschaftlichen Gesellschaft für Geschlechtsdysphorie - Austrian Research Society of Gender Dysphoria und deren erster Präsident, Mitveranstalter und Referent des ersten internationalen Symposiums für Transsexualismus in Wien (1999).

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