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* MedR. Dr. med. Stefan Josef Pok

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Inhaber
MR Dr. Stefan Pok Facharzt für Innere Medizin
1180 Wien, Edelhofgasse 14
Facharzt für Innere Medizin
Fachärzte für Innere Medizin
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Profil

Zur Person

MedR. Dr. med.
Stefan Josef
Pok
03.10.1933
Budapest
Theresia und Josef
Dr. Stefan Marcel und Mag. Theresia
Kosmologie, Wellen- und Quantenphysik, Molekularbiologie

Service

Stefan Josef Pok
Werbung

Pok

Zur Karriere

Zur Karriere von Stefan Josef Pok

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Bereits während der Volksschulzeit entwickelte ich durch Umgang mit Pflanzen und Tieren eine große Wißbegierde für die Urelemente des Lebens. Das Gymnasium Kossuth Lajos in Budapest absolvierte ich 1952 mit Auszeichnung. Aufgrund der damaligen Schulpolitik studierte ich mit einem Stipendium Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte, Philosophie und Pädagogik an der Eötvös Lorand Universität in Budapest. Nach dem Abschluß mit Diplom am 14. Juli 1956 absolvierte ich den Militärdienst bis zum Massenaufstand am 23. Oktober. Flucht über die Sümpfe des zugefrorenen Neusiedler Sees nach Wien am 23. November 1956. In Wien begann ich als Übersetzer im Fürsorgeamt für den 21. Bezirk zu arbeiten, bis ich 1957 mit dem Medizinstudium begann. Mein Studium finanzierte ich als Krankenpfleger, Laborant, Mechaniker und mit Ferialjobs in der Schweiz. Im Jahr 1965 erhielt ich die österreichische Staatsbürgerschaft. 1970 beendete ich mein Studium, heiratete und begann meine Turnusausbildung im Kaiser Franz Josef Spital bei Prof. Dr. G. Geyer, wo ich zweimal befördert und zum praktischen Arzt ausgebildet wurde. Von 1974 bis 1977 bildete ich mich bei Prof. DDr. E. Deutsch an der I. Med. Univ. Kl. Wien zum Facharzt für Innere Medizin weiter. Dort befaßte ich mich intensiv auch mit Stoffwechselproblemen und publizierte meine Forschungsarbeit über Cholesterin, die erste Dreiländer-Studie (Deutschland, Österreich, Ungarn) in der Münchner Medizinischen Wochenschrift (M.M.W. 1980 JG 122 Suppl. 3). Für ein Jahr betätigte ich mich im Paracelsus-Institut in Bad Hall. Nach der Gründung der betriebsärztlichen Station im Wiener Rathaus durch Senator d. Univ. DDr. J. Bandion war ich von Oktober 1977 bis 1998 für 21 Jahre (ohne einen Tag im Krankenstand) deren Leiter mit Chefarztkompetenz. Seit 1980 führe ich auch meine eigene Ordination mit allen Kassen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Stefan Josef Pok

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Die Erreichung der vorgenommenen Ziele, die immer am Wohl der Gemeinschaft ausgerichtet sein sollen, bedeutet für mich Erfolg. Wenn ich sehe, daß mein Tun zur Genesung der Patienten und zum allgemeinen Wohl beiträgt, fühle ich mich glücklich. Für mich ist ein Satz von Prof. Dr. T. Antoine ( ...und auch dann, wenn nichts mehr hilft, bleiben Sie wenigstens als Mensch bei dem Menschen!, Klinikvorlesung 1965) zu meinem alles prägenden Leitsatz geworden.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meines Leitsatzes sehe ich mich schon als erfolgreich. Viele meiner Patienten betreue ich seit über 30 Jahren und versuche immer, auch den schwerstkranken Menschen Hoffnung zu geben.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Zunächst entwickelte ich immer ein gesteigertes Interesse für alle meine Lernfächer in der beruflichen Ausbildung. In meiner rapid wachsenden Bibliothek und einem kleinen Laboratorium für chemische Analysen, für Histologie und Biochemie wuchs die Bewunderung des Mikro- und Makrokosmos, der Evolution der Materie, des Lebens und des Geistes schlechthin. Die Freude an den hart erkämpften, immer komplexeren Erfahrungen zwang mich aber auch zu mehr Bescheidenheit und Demut, während ich meine physische Verfassung durch sehr viel Sport und körperliche Arbeit von Kindheit an konditionierte. Als Arzt konnte ich zusätzlich durch die Viertelmillion Patientenkontakte als Rathaus- Betriebsarzt meine diagnostischen Fähigkeiten vertiefen und durch Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit das Vertrauen vieler meiner Patienten gewinnen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Unser Dorfpfarrer in Èrd, Ungarn, Alexander Palágyi war insofern für mich sehr prägend, da er mir die Lehren von Ch. Darwin, F.J. Gall, G. Mendel, Niels Bohr, W. Pauli, E. Schrödinger und Teilhard de Chardin vermittelte.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die Anerkennung erfahre ich durch die Treue meiner Patienten und die Tatsache, daß meine Patienten oft auch mit vielen ihrer nicht medizinischen Probleme zu mir kommen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Dies war vor allem während meiner Klinikzeit wegen der vorgeschriebenen Dienstzeiten sehr schwierig.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte meine Kinder in soliden Existenzen und glücklich verheiratet sehen. Sie sollen ihren Werten treu bleiben, da das anschauliche Bild der Welt nur ein Vordergrundaspekt ist (C. F. v. Weizsäcker).
Ihr Lebensmotto?
Auch dann, wenn nichts mehr hilft, bleiben Sie wenigstens als Mensch bei dem Menschen!

Ehrungen

Verleihung des Titels Medizinalrat durch Bundespräsident Dr. Kurt Waldheim, 21. April 1992.

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