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* Hofrat Dr. Hans Peter Zierl

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Bezirkshauptmann
BH Freistadt
4240 Freistadt, Promenade 5
Verwaltungsjurist
Exekutive
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Profil

Zur Person

Hofrat Dr.
Hans Peter
Zierl
05.11.1949
Lasberg
Johann und Maria
Cornelia (1979) und Peter (1980)
Verheiratet mit Maria
Tischtennis, Radfahren, Langlaufen, Natur, Biotop im Garten, Geschichte, Musik (Gitarre, Akkordeon)
Obmann des Sozialhilfeverbandes, Sicherheitssprecher der BH-Konferenz.

Service

Hans Peter Zierl
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Zierl

Zur Karriere

Zur Karriere von Hans Peter Zierl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Besuch der Volksschule Lasberg und der Ablegung der Matura am Bundesrealgymnasium Freistadt leistete ich meinen Präsenzdienst beim Bundesheer ab, bevor ich an der Universität Linz Jus inskribierte. Im Jahr 1974 beendete ich das Studium und begann das Gerichtsjahr am Bezirksgericht Freistadt. Da ich die Verwaltungslaufbahn einschlagen wollte, bewarb ich mich beim Land Oberösterreich. Im September 1975 wurde ich als Vertragsbediensteter eingestellt. Die zweijährige Ausbildung absolvierte ich bei den Bezirkshauptmannschaften Freistadt und Perg sowie bei den Abteilungen Baurecht und Gewerbe des Amtes der oberösterreichischen Landesregierung. Im Juni 1977 wurde ich der Bezirkshauptmannschaft Freistadt zugeteilt und kurz darauf in ein pragmatisches Dienstverhältnis übernommen. Seit dieser Zeit bin ich in Freistadt tätig, wo ich zunächst die Abteilung Verkehr und ab 1981 die Abteilung Wasserrecht und Sicherheitswesen leitete. Seit Jänner 1994 bin ich Bezirkshauptmann von Freistadt. In einem Objektivierungsverfahren wurde ich aus zwölf Bewerbern ausgewählt. Eine äußerst schwierige und heikle Aufgabe während meiner bisherigen Amtszeit war die Bewältigung von Großversammlungen gegen das grenznahe AKW Temelin an der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze (Grenzblockaden). Eine enorme Herausforderung und psychische Belastung bedeutete ferner der Erhalt eines von der Auflassung bedrohten Altenheims aus dem Jahr 1888 in meiner Heimatgemeinde Lasberg. Es mußte entschieden werden, ob dieses Heim generalsaniert oder dessen Standort überhaupt aufgegeben werden sollte. Indem ich ein Gesamtkonzept für ein Seniorenzentrum - Verbundprojekt bestehend aus Alten- und Pflegeheim, Sozialstelle und Seniorenwohnhaus mit betreubarem Wohnen - erarbeitete, schuf ich die Grundvoraussetzung für den Erhalt des Altenheims.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Hans Peter Zierl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Man muß sich seine Ziele selbst stecken und den Begriff Erfolg für sich selbst definieren. Wenn ich mir sehr hohe Ziele stecke, dann ist auch die Wahrscheinlichkeit größer, daß ich das Ziel nicht erreiche und mich deswegen nicht erfolgreich fühlen kann. Doch wenn ich meine Ziele realistisch setze und sie dann auch erreiche, dann kann ich mich als erfolgreich bezeichnen. Der Erfolg ist ja auch von vielen äußeren Umständen, wie dem Arbeitsplatz, der körperlichen und geistigen Gesundheit oder dem Verständnis der Familie, abhängig.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja ich denke schon, weil ich meine Ziele bisher erreicht habe. Meine größten Erfolge waren der Erhalt des Altenheims Lasberg, die friedliche Abwicklung der Anti-Temelin-Blockade sowie die damit in Zusammenhang stehende Abweisung der Amtshaftungsklage einiger tschechischer Spediteure gegen die Republik Österreich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ausschlaggebend für meinen Erfolg waren mein ausgleichendes Wesen, meine Gesprächsbereitschaft und mein Durchsetzungsvermögen. Ich kann gut zuhören, bin diplomatisch und ausdauernd, respektiere die Meinung der anderen. Kommunikation und Kooperation, Kompromiß- und Konsensbereitschaft nehmen bei mir einen hohen Stellenwert ein. Stets bin ich bestrebt, zwischen widerstreitenden Interessen zu vermitteln und einen Ausgleich zu schaffen. Erst wenn keine Einigung zustande kommt, treffe ich selbst - nach sorgfältiger Interessensabwägung - eine Entscheidung. Um erfolgreich zu sein, muß man mit Veränderungen umzugehen lernen. So ist es heute in der öffentlichen Verwaltung notwendig, aufgeschlossen und flexibel zu sein, mit verschiedenen Computer-Programmen umgehen zu können sowie in bestimmten Bereichen privatwirtschaftliche Methoden einzuführen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Meine Mitarbeiter sind für fast alle behördlichen Erledigungen zeichnungsberechtigt. Daher können sie sehr selbständig arbeiten, was sie wiederum motiviert. Abgesehen von meinem kollegialen Führungsstil bin ich gemeinsam mit den Verantwortlichen des Landes Oberösterreich darauf bedacht, daß sich die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen und die Büros eine angenehme Atmosphäre ausstrahlen. Die Mitarbeiter sollen nicht nur einen sicheren, sondern auch einen schönen Arbeitsplatz haben.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Familie muß viel Verständnis für mich aufbringen, und ich brauche Freunde, die mir Rückhalt geben. Gemütliches Zusammensein mit Freunden kann ich aus Zeitmangel eher selten pflegen.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich beschäftigte mich mit meiner Weiterbildung in den unterschiedlichsten Bereichen, angefangen von Führungspsychologie über den betriebswirtschaftlichen Bereich und Verwaltungsmanagement bis hin zum fachlich-rechtlichen Bereich. Ich mußte mich in bestimmte Themen aufgrund von konkreten Anlässen in der Praxis vertiefen, zum Beispiel Versammlungsrecht oder Heimrecht.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Man muß eine dankbare Gesinnung haben und mit sich selbst zufrieden sein können. Ich bin unheimlich froh darüber, in einer Zeit des Friedens, des Wohlstandes und der Sicherheit zu leben. Man soll nicht immer nur nörgeln, denn sonst wird man unzufrieden und hat dann erst recht keinen Erfolg.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Um im Beruf erfolgreich sein zu können, brauche ich Harmonie in meiner Familie, um wieder auftanken zu können. Diese Oase ist mir sehr wichtig. Das ermöglicht mir, daß ich auch beruflich für die Bevölkerung des Bezirkes Freistadt mein Bestes geben kann.
Ihr Lebensmotto?
Kommunikation vor Konfrontation! Mit einem Gespräch in gegenseitiger Wertschätzung kann man viele Probleme meistern.

Publikationen

Versammlungsrecht für die Praxis, Lexis Nexis 2003; Heimrecht, 2. Auflage, Pro Libris 2004; Sachwalterschaft und Verwaltung, Juridica-Verlag 1986, über 50 juristische Fachartikel.

Mitgliedschaften

Juristische Gesellschaft, Polizeijuristenverein, Österreichisch-Deutscher Kulturverein, Obmann des Fachhochschul-Fördervereins Mühlviertel, Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes, Vorsitzender verschiedener Gremien.

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