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* Univ.-Prof. Dr. Rudolf G. Ardelt

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Rektor
Johannes-Kepler-Universität Linz
4040 Linz, Schloß Auhof
Universitätsprofessor
Wissenschaftliche Institute, Forschung
1800
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Profil

Zur Person

Univ.-Prof. Dr.
Rudolf G.
Ardelt
27.05.1944
Bad Hall
Rudolf und Irmgard
Nastasja (1975) und Joachim (1980)
Verheiratet mit Mag. Margit
Wandern

Service

Rudolf G. Ardelt
Werbung

Ardelt

Zur Karriere

Zur Karriere von Rudolf G. Ardelt

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte das humanistische Gymnasium in Linz und studierte anschließend Geschichte und Germanistik in Wien und Salzburg. 1969 schloß ich mein Studium mit dem Doktorat ab. Ab 1969 arbeitete ich als Universitätsassistent am Institut für Geschichte der Universität Salzburg. 1982 erfolgte meine Habilitation zum Universitätsdozenten für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg. 1986 wurde ich zum ordentlichen Professor für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Linz berufen. Seit dem Jahr 2000 bin ich Rektor an Johannes-Kepler-Universität Linz.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Rudolf G. Ardelt

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich hatte das Glück, stets in günstigen Zeitfenstern spannende neue Aufgaben gestellt zu bekommen. Erfolg bedeutet, die Ziele, die man mit einem Karriereschritt verbindet, auch umsetzen zu können und hängt für mich sehr stark mit Veränderung von Strukturen und wissenschaftlichen Vorgangsweisen zusammen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich kann das selbst schwer beurteilen, aber wahrscheinlich betrachten viele Menschen meine Laufbahn als erfolgreich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Mein Stiefvater war Direktor in der Brau AG. Er hatte eine große Vorbildwirkung auf mich. Ich hatte das Glück, immer wieder auf Bezugspersonen, Mentoren und Mentorinnen zu treffen, die mir in entscheidender Weise Vorbild waren, mir Spielräume gaben und mich motivierten.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Bereits unser Klassenvorstand im Gymnasium, Prof. Dr. Alois Sonnleitner - er unterrichtete Deutsch und Geschichte - prägte mich sehr. An der Universität war mir meine Vorgesetzte, Universitätsprofessorin Dr. Erika Weinzierl, eine Historikerin, ein großes Vorbild in ihrem Führungsstil und gesellschaftspolitischem Engagement.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Ich finde, daß das Finden und Fördern von exzellenten jungen Leuten im Schulwesen und in den Universitäten viel zu wenig als Hauptaufgabe betrachtet wird.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich gelte als sehr stark integrativer Typ.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Die Universität Linz ist eine junge Universität. Sie besteht erst seit 40 Jahren. Daher verfügt sie über ein sehr stark gesellschafts-, wirtschafts- und technologiebezogenes Profil. Sie ist in das regionale gesellschaftliche Umfeld sehr stark eingebunden und war stets sehr reformorientiert, brachte neue Studienrichtungen heraus, baute neue Forschungsfelder auf und ist stark auf eine begrenzte Anzahl von Schwerpunkten konzentriert. Zudem ist die Universität Linz eine Campusuniversiät. Die Konzentration auf dem Campus bringt ein sehr dichtes Zusammenleben von Lehrern und Studierenden mit sich. Die Kommunikationswege sind sehr kurz.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Als meine Kinder herangewachsen sind, funktionierte es nur dank der Hilfe meiner Schwiegermutter, da meine Exgattin ebenfalls an der Universität tätig war. Damals nahm ich bewußt Karriereverzögerungen in Kauf. Der Begriff Work-Life-Balance war für mich stets Lebensprinzip. Ich bin wieder verheiratet und meine Frau arbeitet in Wien, ich in Linz. Die Wochenenden sind für unser Familien- und Privatleben reserviert.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich verwende viel zu wenig Zeit für meine Fortbildung, versuche mich aber durch Teilnahme an Tagungen und Workshops zu verschiedensten Themen des internationalen Universitätslebens auf dem laufenden zu halten.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Ich halte es für wichtig, entdeckungsfreudig und neugierig zu sein und keine Angst vor Unbekanntem zu haben. Man soll seinen beruflichen Aufstieg nicht krampfhaft planen. Je mehr Begeisterung man in eine Sache legt, desto leichter wird eine Karriere gelingen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte die tiefgreifende Universitätsreform in einem breiten Konsens und unter Minimierung von Konfliktposten zukunftsweisend auf die Schienen bringen. Bis zum Ende meiner Amtszeit möchte ich eine stabile Reorganisation von einer öffentlichen, vielfach behördenmäßig strukturierten Anstalt der Forschung und Lehre zu einer modernen, unternehmensähnlichen Institution, in der Wissen generiert wird und Wissenstransfer erfolgt, erreicht haben.
Ihr Lebensmotto?
Arbeit soll Lebensfreude sein!

Publikationen

Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen.

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