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* Mag. Dr. Peter Schüller

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Leiter der Abteilung II/6 LehrerInnenfortbildung, Daten der Berufsbildung
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
1014 Wien, Minoritenplatz 5
Beamter
Exekutive
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Profil

Zur Person

Mag. Dr.
Peter
Schüller
03.07.1950
Mödling
Margarethe und OSTR Dipl.-Ing. Karl
Andreas (1971)
Verheiratet mit Elisabeth
Musik (Klavier, Keyboard, Orgel), Sport (Laufen, Schifahren, Tennis), Fotografie, Gesellschaftstanz mit meiner Frau
Ausbildung im Rahmen des Militärdienstes zum staatlich geprüften Strahlenschutztechniker (1968), Berufsschilehrerausbildung (1975), Offiziersprüfung (Leutnant der Reserve) beim Österreichischen Bundesheer (1980), wissenschaftlicher Werkvertrag für das österreichische Bundesheer (Entwicklung einer Warnsoftware 1980 bis 1982), Leitung der niederösterreichischen Arbeitsgemeinschaft für Mathematik an HTL (1983 bis 1985), ständiger Vortragender und Seminarleiter am Pädagogischen Institut Niederösterreich (seit 1985), Lektorentätigkeit zum Themenbereich Moderne Technologien im Mathematikunterricht an der TU Wien (1997 - 2004).

Service

Peter Schüller
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Schüller

Zur Karriere

Zur Karriere von Peter Schüller

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura 1968 am Realgymnasium Mödling absolvierte ich den einjährigen freiwilligen Präsenzdienst im Reaktorzentrum Seibersdorf und wurde zum Fachoffizier für Atom-, biologische und chemische Waffen ausgebildet sowie zum Strahlenschutztechniker befähigt. Im Herbst 1969 begann ich das Lehramtsstudium für Mathematik und Leibeserziehung an der Universität Wien. 1971 wurde ich Vater, was mein Studium verzögerte. Ich begann 1972 bereits während des Studiums an der HTL in Mödling, der größten Schule Österreichs mit weit über 3.000 Schülern, als Sondervertragslehrer vollberuflich zu arbeiten. Das Studium schloß ich schließlich 1976 ab. 1977 wurde ich in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis übernommen. Schon sehr früh interessierte ich mich auch für den aufkommenden Bereich der Informatik und unterrichtete dieses Fach als weiteren Gegenstand ab 1978. Von 1977 bis 1987 unterrichtete ich nebenberuflich auch Lehramtsstudenten aus Afrika und aus arabischen Ländern am Ausbildungszentrum für Entwicklungshilfe in Mödling. Im Bereich der Schulorganisation war ich von 1977 bis 1997 hauptverantwortlich für den Stundenplanbau von vier Abteilungen, von 1979 bis 1997 für die Lehrfächerverteilung für naturwissenschaftliche und mathematische Fächer, und von 1980 bis 1992 hatte ich die Gesamtorganisation und Finanzverwaltung aller Schikurse über. Außerhalb der Schule war ich seit 1985 intensiv in der Lehrerfortbildung des pädagogischen Instituts Niederösterreich als Fachdidaktiker in den Bereichen Mathematik und Informatik tätig. Von September 1989 bis 1991 promovierte ich zum Doktor der Naturwissenschaften in den Fachbereichen Mathematik/Didaktik. Von 1994 bis 1997 arbeitete ich in diesem Bereich am Zentrum für Schulentwicklung des Unterrichtsministeriums im Ausmaß einer halben Lehrverpflichtung mit. Im März 1997 wechselte ich dann vollberuflich in die pädagogische Abteilung für technisch-gewerbliche Lehranstalten des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit den Aufgabeschwerpunkten Lehrplanentwicklung, abschließende Prüfungen, Ingenieurprojekte sowie der Schulaufsicht für zwei Zentrallehranstalten (HTL Spengergasse und die Graphische LVA). Seit Juni 2004 fungiere ich als Leiter der Abteilung II/6 im Bildungsministerium und bin verantwortlich für die Lehrerfort- und Weiterbildung im Bereich der berufsbildenden Schulen, für Aufbau und Pflege eines Datenbestandes der Berufsbildung, für die Betreuung des Projektes Unternehmen Bildung sowie für die Bibliotheken an berufsbildenden Schulen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Peter Schüller

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich mit diversen Projekten beauftragt werde, gehe ich sie mit großer Arbeitsbegeisterung an. Realisiere ich am Ende der Projekte, daß ich mit meiner Arbeit etwas Konstruktives bewirkt habe, dann empfinde ich Erfolg. Wichtig ist mir vor allem, den Eindruck zu haben, daß Menschen gerne mit mir arbeiten.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich erreichte weit mehr, als ich mir je vorzustellen vermochte und je anstrebte, dieser Umstand macht mich sehr dankbar und zufrieden, was zweifelsohne als großer Erfolg anzusehen ist.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin eine außergewöhnlich neugierige Natur und kann sicher gut auf andere Menschen eingehen. Diese Offenheit und Empathiefähigkeit gekoppelt mit Fleiß und aktivem Einsatz waren immer wieder erfolgversprechend. Ich kann meine Anliegen und Einfälle gut in Diskussionen einbringen und war stets bereit, diese mit Energie und Einsatz auch in die Praxis umzusetzen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
In der Oberstufe der Mittelschule entwickelte ich einen guten Sinn für das Lernen, und ab diesem Zeitpunkt hatte ich eine Art Erfolgsempfinden. Freude an Zielen und Projekten zu haben, war mir besonders wichtig, auch achtete ich stets darauf, angegangene Projekte auch zu Ende zu bringen.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Viele haben gute Ideen, doch nur ganz wenige die Kraft und Energie, ihre originären Ideen auch wirklich umzusetzen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ohne Mentoren gibt es meiner Meinung nach keine Entwicklung. Beide Elternteile waren in Lehrberufen tätig und prägten mich somit wesentlich. Wir waren nicht besonders begütert, doch ich lernte früh, auf Anraten meiner Eltern, mit Nachhilfestunden selbst für mein Taschengeld zu sorgen. Gleichzeitig förderte diese Tätigkeit die Gabe, gut auf Schüler eingehen zu können. Mein Klassenvorstand, OSTR Herdlicka, ein Mathematiker, und mein Turnlehrer Dolfi Hoschek, waren bestimmt erste, prägende Vorbilder. An der HTL Mödling verdanke ich vor allem meinem Kollegen OSTR Mag. Stegbauer faktisch mein gesamtes EDV-Wissen und meinem langjährigen Direktor Dipl.-Ing. Gratzl entscheidende Förderung durch Vertrauen und freie Hand. Letztlich wäre noch OSTR Mag. Brenner als jahrelanger kongenialer Arbeitspartner und beratender Freund im Bereich Leibeserziehung zu nennen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich betrachte alles, was ich in meinem Leben erfuhr, als Anerkennung.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich arbeite oft und viel zu Hause, dennoch teile ich mir meine freie Zeit so ein, daß Raum für Privates, vor allem für meine Frau und meine zahlreichen Hobbies, bleibt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich unterrichte am Samstag immer noch mit Leib und Seele, weil mir die Arbeit mit jungen Menschen sehr viel Freude bereitet. Ich erkenne, wie wichtig der eigene Antrieb, die Gabe ist, von innen heraus für etwas motiviert zu sein. Nicht nur passiv aufzunehmen, sondern mit innerer Anteilnahme zu lernen und Interesse zu zeigen, das ist wirklich wichtig, um etwas im Leben zu erreichen. Gesellschaftlich gibt es Rahmenbedingungen, die ich kritisch betrachte, weil sie ein Spannungsverhältnis mit sich bringen: einerseits gibt es einen Hang zur Kuschelpädagogik, anderseits sind die Schüler von heute auch mit hohen Ansprüchen konfrontiert. Dies erleichtert nicht unbedingt, das rechte Maß zu den Dingen zu finden. Ich rege junge Menschen deshalb zur Eigeninitiative an.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich bin sehr dankbar für die zahlreichen Chancen, die ich im Laufe meines Lebens erhielt. Beruflich möchte ich noch viele Ideen mit meinen Mitarbeitern umsetzen, bei gleichzeitiger Wahrung eines guten Arbeitsklimas.
Ihr Lebensmotto?
Erkenne, was um dich herum vorgeht, und mache das Beste daraus! Es kann nichts Schreckliches passieren, dem man nicht auch etwas Positives abgewinnen kann!

Publikationen

Fachpublikationen (Mathematik/Didaktik).

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