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* Dr. Wolfram Gerhard Huber

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Inhaber
Dr. Huber Wolfram Fachpraxis für Klinische Psychologie / Psychotherapie
1120 Wien, Füchselhofgasse 3
Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut
Gesundheitsberufe
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Profil

Zur Person

Dr.
Wolfram Gerhard
Huber
04.01.1945
Elgersburg
Heinrich und Margret
Steffen (1970) und Lorenz (1974)
Verheiratet mit Dr. Brigitte, geb. Walther
Natur, Klassische Musik

Service

Wolfram Gerhard Huber
Werbung

Huber

Zur Karriere

Zur Karriere von Wolfram Gerhard Huber

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Grundschule besuchte ich die Erweiterte Oberschule Eisenach und Gotha, wo ich das Abitur absolvierte. Danach nahm ich die Lehramtstudien für Mathematik und Physik in Erfurt und Jena auf und studierte Psychologie in Jena. 1968 wurde ich Mathematiklehrer, 1970 Psychologe. Zwei Jahre war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Carl Zeiss Jena beschäftigt, weitere zwei Jahre an der Technischen Universität in Dresden. Seit 1974 bin ich Kinder- und Jugendpsychologe und arbeitete 13 Jahre - davon elf Jahre in leitender Position - in ambulanten und stationären Einrichtungen im Raum Dresden. Seit 1993 arbeite ich in freier Praxis als Kinder- und Jugendpsychologe in Wien. Ich war weiters zwei Jahre als Honorarmitarbeiter auf Teilzeitbasis im wissenschaftlichen Dienst der Niederösterreichischen Landesregierung im Einsatz. Ich bildete mich intensiv fort, absolvierte ein fünfjähriges postgraduales Studium an der Akademie für ärztliche Fortbildung in Berlin und belegte psychotherapeutische Zusatzausbildungen. Heute betreue ich als Psychotherapeut in meiner Praxis meine Klienten und Klientinnen in allen Lebensfragen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Wolfram Gerhard Huber

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfahre ich Rückmeldung darüber, daß meine Aktivitäten einen Sinn für meine Klienten ergeben, ohne daß meine Bemühungen eine abweichende Eigendynamik entwickeln, fühle ich Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Heute blicke ich im Alter von 60 Jahren mit Zufriedenheit auf mein Leben zurück. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich denke, daß ich zur Aufbruchsgeneration gehöre, die nach dem Krieg geboren wurde, und bestimmt prägte die damals vorherrschende Stimmung meinen Weg mit. Auch habe ich viel Tragendes von meiner Familie mitbekommen, so erlebte ich auch meine eigene Familie als kraftspendend. Ich durchlief beruflich verschiedene Stationen mit unterschiedlichen Einflüssen, die sich als nützlich erwiesen. Es gab auch günstige Zufälle und das berühmte Quentchen Glück.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Die Hinwendung zur Fachrichtung Kinder- und Jugendpsychologie im Rahmen der klinischen Psychologie in Verbindung mit dem entsprechenden theoretischen Hintergrund war richtig. Die psychotherapeutische Ausbildung krönte diese Berufsentscheidung, sodaß heute jedenfalls beides, die klinische Psychologie - im besonderen die Gesundheitspsychologie - wie auch die Psychotherapie gleichrangige Betätigungsfelder für mich darstellen. Diese Errungenschaft ist auch historisch gesehen bedeutsam für mich, da ich in Ostdeutschland aufwuchs, wo sich mir als Psychologen im Gesundheitswesen zwar viele Entwicklungsperspektiven gezeigt haben, die aber damals, als ich im Osten lebte, nicht gefahrlos gewesen wären, hätte ich sie angetastet. Privat empfinde ich es als ein großes Glück, eine Frau gefunden zu haben, mit der ich noch heute gerne verheiratet bin. Die Verbindung zu meiner Heimat - ich lebte 20 Jahre in Dresden, wo es ja bekanntermaßen nicht immer einfach war - gab mir aber dennoch immer Rückhalt. Ich fand weiters eine Verbindung zu Stadt und Land, wie ich stets das Rationale und das Emotionale brauche, und in Anbetracht dieser Bedürfnisse, die sich erfüllten, habe ich in beruflicher Hinsicht rückblickend die für mich passenden Entscheidungen gefällt. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Das Wesentliche ist die ureigene Individualität, und auch wenn ich es als wichtig erachte, selbst schöpferisch zu sein, so sollte man dennoch nicht so eitel sein und meinen, daß man nichts zu übernehmen bräuchte. Wichtig ist, niemandem Schaden zuzufügen, wenn man etwas von anderen übernimmt. Man muß nicht unbedingt jemanden auf den Berg hinauf nachlaufen und nicht stets darauf achten, was die anderen machen.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Leider nicht. Meine Mutter war Krankenschwester, dann Lehrerin an einer Sonderschule für Körperbehinderte, und sie war im Engagement für andere Menschen mit sehr viel Ernsthaftigkeit und Genauigkeit bei der Sache. Damit lebte sie eine wertvolle Haltung vor. Ich bemerke, daß soziale Werte in manchen Berufsgenerationen, beispielsweise in Ärzte- oder Rechtsanwaltsfamilien, an Nachfolgende weitergegeben werden. So ist es offensichtlich auch in meiner Familie.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
In meinem Beruf, wo man im Stillen arbeitet, gibt es eine sehr direkte, persönliche Beziehung zu mir als Psychologe oder Therapeut. Erst im Vergleich zu anderen, außenorientierten Berufen merkt man, daß es bei innenorientierten Berufen nicht so sehr um Anerkennung geht. Eitelkeit ist das letzte, das in meinem Beruf zählt.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich brauche in der Ausübung meines Berufes einen freien Rücken. Eine transparente, gute Kooperation ist also unumgänglich. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich wählte eine Mitarbeiterin aus, die ihren Lebenslauf händisch verfaßte. Stimmigkeit war das wesentliche Kriterium für meine Auswahlentscheidung.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Wir motivieren uns gegenseitig. Ehrlichkeit, besonders, wenn etwas schief läuft, darauf kommt es uns an. Früher achtete ich darauf, daß Mitarbeiter älter sind, heute ist das umgekehrt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Wenn meine Frau nicht so viel Verständnis hätte, wäre das Arbeitspensum, dem ich mich widme, nicht so ohne weiteres bewältigbar. Ich bin sehr dankbar, in Österreich arbeiten zu können, und ich empfinde das Leben hier als einen großen Unterschied zu Ostdeutschland. Es gibt hier mehr Tiefe und Offenheit, einfach alles hat mehr Persönlichkeit. Es gibt diese Machtbeweise nicht in dem Ausmaß, wie sie in Deutschland zur Schau gestellt werden. Persönlich achte ich sehr darauf, Berufliches nicht in das Privatleben hineinzutragen, um meine Privatbeziehungen nicht zu strapazieren und zu überfordern. Meine Frau scheut sich nie, mitzuhelfen, wenn Bedarf ist, und auch meine Söhne halfen mir beim Aufbau der Praxis gerne. Erwähnenswert ist schließlich auch mein Stiefvater, denn er steuerte mit seiner Disziplin und seiner Zuverlässigkeit viel Angenehmes und Positives zu meinem Leben bei. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Leider orte ich eine gewisse Orientierungslosigkeit bei der folgenden Generation, im privaten und im beruflichen Bereich. Es gibt so viele Abhängigkeiten, die nicht essentiell sind. Leider wird an Ausbildungsstätten vielerorts mit Konzeptlosigkeit ausgebildet, auch im psychotherapeutischen Bereich, und das bereitet mir Sorge. Lange Praktika für angehende Therapeuten ohne Sozialversicherungsrückhalt finde ich nicht in Ordnung.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
In meinem Quellenberuf bin ich Mathematiklehrer, und jetzt schließt sich für mich der Kreis, weil ich künftig dem Thema Legasthenie stärkeres Augenmaß zuwenden möchte. Legasthenie wird immer noch falsch gewichtet, unterschätzt und fälschlicherweise mit Intelligenz in Zusammenhang gebracht. Privat gehe ich nun dem tragischen Schicksal meines Vaters nach, weil ich jetzt erst feststelle, was sein einst gewaltvolles Sterben begründet. In dieser Hinsicht gibt es aus politischen Gründen Ignoranz hinsichtlich der Aufarbeitung, und da mich der Leidensweg meines Vaters berührt, werde ich hier noch Recherchen zur persönlichen Verarbeitung anstellen.
Ihr Lebensmotto?
Mit Anstand das Beste tun, ohne jemandem zu schaden!

Mitgliedschaften

ÖBVP, BÖP, Gesellschaft für Sozialpädiatrie.

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