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* Mag. Tamara Jurasic-Janjic

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Inhaberin
Fischrestaurant Bodulo, Inhaberin Dipl. oec. Tamara Jurasic-Janjic
1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 204
Tourismusmanagerin
Speiselokale
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Profil

Zur Person

Mag.
Tamara
Jurasic-Janjic
12.08.1976
Labin / Kroatien
Aldo und Sofija
Ölmalerei, Künstlerische-kreative Tätigkeiten, Lesen

Service

Tamara Jurasic-Janjic
Werbung

Jurasic-Janjic

Zur Karriere

Zur Karriere von Tamara Jurasic-Janjic

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Abitur absolvierte ich an der Universität Rijeka vorerst die Fachausbildung für Fremdenverkehr und Gastgewerbe mit bestem Erfolg, anschließend studierte ich Marketing und Management in Tourismus und Hotellerie. Dieses Studium schloß ich im Dezember 1999 mit dem Magisterium ab. Nebenbei arbeitete ich von 1998 bis 1999 als Buchhalterin, Animateurin, Reiseleiterin, im Buchungsbereich und in der Wechselstube. Im Jahr 2000 wanderte ich nach Österreich aus und lernte Deutsch, wobei mein Sprachentalent von großem Vorteil war. Neben meiner Muttersprache konnte ich bereits Italienisch und Englisch. Meine Ausbildung wurde vom Österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur anerkannt. Die erste Zeit nahm ich jeden möglichen Beruf an und arbeitete im Hotel Reishof und im Heurigenbetrieb Grinzinger Reblaus. Im März 2002 entschloß ich mich, gemeinsam mit meinem damaligen Mann das gut eingeführte Fischrestaurant Bodulo im 17. Wiener Gemeindebezirk zu übernehmen. Bodulo heißt soviel wie Insulaner; das Lokal wurde von meinem Vorgänger 1981 so benannt. Mittlerweile bin ich von meinem Mann beruflich und privat getrennt und führe das Lokal alleine.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Tamara Jurasic-Janjic

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg hat für mich in erster Linie mit Balance in meinem Umfeld und mit Ausgeglichenheit zu tun. Der finanzielle Erfolg alleine wäre mir zu wenig.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich fühle mich deshalb erfolgreich, weil mich mein privates und berufliches Umfeld anerkennt und wertschätzt. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Schon während meiner Ausbildung manifestierte sich in mir der Wunsch zur selbständigen Unternehmenstätigkeit. Lernbereitschaft, Fleiß, Führungsqualitäten und rasche Auffassungsgabe waren auf meinem Berufsweg ebenso wichtig wie Mut und Risikobereitschaft. Ich habe Spaß an meinem Job und will, daß alle, die mit mir arbeiten, ebenfalls Spaß haben. Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein? In Kroatien ist es für Frauen in der Wirtschaft sehr schwierig, sich durchzusetzen und anerkannt zu werden. Frauen dürfen arbeiten, Männer spielen den Chef. In Österreich ist das Gott sei Dank anders. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Ich versuche Originalität und Kreativität zu leben. Die Gäste spüren und schätzen dies. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mein Onkel ist mir ein großes Vorbild. Er wanderte in die USA aus und machte dort Karriere. Obwohl er Millionär wurde, verdrehte ihm das Geld nicht den Kopf. Er blieb der Mensch, als den man ihn kannte, und ich konnte von ihm bestimmte Richtlinien übernehmen. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Einerseits finden Spezialitätenbetriebe, wie wir einer sind, schwer gutes Personal, und andererseits muß die Belieferung mit frischer, guter Ware immer wieder überprüft und sichergestellt werden.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Man kennt mich als eine kompetente Person mit Erfahrung und der Fähigkeit, gut mit Menschen umzugehen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter spielen beim Erfolg eine enorm wichtige Rolle. Wir pflegen ein familiäres Betriebsklima und können gut miteinander umgehen. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich lege großen Wert auf kommunikative Fähigkeiten, freundliches Auftreten, angenehme Stimme und ein positives Erscheinungsbild. Da ist oft schon der erste Eindruck entscheidend. Diese Kriterien haben für mich mehr Gewicht als langjährige Berufserfahrung oder tolle Zeugnisse. Ich versetze mich in die Rolle des Gastes und versuche zu beurteilen, ob mir dieser Service-Mitarbeiter angenehm wäre. In der Küche zählen Fachkenntnisse, Erfahrung, aber auch Lernwille und eine gewisse Kreativität - ein Koch darf nicht verzweifeln, wenn ein Gast einen bestimmten Sonderwunsch äußert.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich binde sie in Entscheidungen ein, mache mit ihnen Brainstorming und kann sie gut motivieren. Zufriedene Mitarbeiter, die in einem gewissen Rahmen eigenverantwortlich entscheiden dürfen, sind selbstbewußter und produktiver. Daher behandle ich das Personal auch mit Respekt und vor allem menschlich. Die Mitarbeiter bekommen von mir auch stets unmittelbares Feedback - Lob, wenn die Leistung besonders gut war, und konstruktive Kritik, wenn mal etwas nicht so geklappt hat. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Wir haben sehr viele Stammgäste und bieten eine große Auswahl an Fischspezialitäten. Die Qualität unserer Küche und die Schmackhaftigkeit der Gerichte sind bekannt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir setzen bewußt auf eine ursprüngliche und einfache Zubereitung - Fisch soll nach Fisch schmecken und nicht von Saucen, exotischen Gewürzen und anderem Schnickschnack überdeckt werden. Zurück zu den Wurzeln, wie einst unsere Großmütter kochten, ist unsere Philosophie. Viele Restaurants wollen besonders nobel sein, präsentieren irgendwelche Kunststücke und kleine Portionen zu überhöhten Preisen. Das Bodulo macht diese unsinnigen Trends nicht mit, sondern setzt auf bodenständige, aber schmackhafte Küche. Außerdem ist unser Service sehr freundlich und persönlich, das Ambiente gemütlich und zum Wohlfühlen. Die Zufriedenheit der Gäste steht an erster Stelle. Dazu führen wir beispielsweise auch eine Kundenkartei, in der persönliche Dinge wie Geburtstage oder Hochzeitstage vermerkt werden. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich sehe andere Lokale nicht als Konkurrenz, die mir Gäste wegschnappen könnte. Natürlich beobachte ich die Mitbewerber, aber ich lerne von ihnen - sowohl im positiven als auch im negativen Sinn.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Speziell in der Gastronomie leidet das Privatleben unter dem beruflichen Engagement, aber mit ein bißchen Organisation und Einteilung läßt sich auch das bewältigen. Das Privatleben reduziert sich in erster Linie auf unseren Ruhetag, den Montag. Aber auch wenn ich nicht im Restaurant bin, beschäftige ich mich gedanklich mit dem Betrieb. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich lerne ständig dazu - durch Mitarbeiter, durch Fachleute, Kollegen und die täglich neuen Herausforderungen. Außerdem lese ich Fachartikel und informiere mich sehr viel über das Internet. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Wählt einen Beruf, der euch wirklich Freude macht!
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Meine Ziele sind auf eine qualitätvolle Weiterentwicklung des Restaurants hin orientiert.

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