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* Elisabeth Mimra

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Geschäftsführerin
Restaurant INIGO verein hilfeeinrichtungen der caritas der erzdiözese wien
1010 Wien, Bäckerstraße 18
Einrichtungsberaterin, technische Zeichnerin, Gastronomin, Sozialarbeiterin, Managerin
Speiselokale
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Profil

Zur Person

Elisabeth
Mimra
23.07.1964
Wien
Josef und Hermine Wolf
Raphael (1989)
Belletristik, Tanzen, Radfahren, Nordic Walken, Kochen, Kommunikation
Seit 2002 Vorstandsmitglied im Wiener Dachverband für sozial-ökonomische Projekte, Coach mit Diplom 2005, Grundausbildung zur Kinesiologin.

Service

Elisabeth Mimra
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Mimra

Zur Karriere

Zur Karriere von Elisabeth Mimra

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Volks- und Hauptschule in St. Johann im Pongau besuchte ich dort das musische Oberstufenrealgymnasium, an dem ich 1982 die Matura ablegte. Danach verbrachte ich ein Jahr im Rahmen eines Schüleraustausches, organisiert vom Rotary Club, in Venezuela. Von 1984 bis 1985 absolvierte ich eine private Schule für Einrichtungsberater in Kuchl in Salzburg, die ich mit einem Diplom abschloß. 1985 begann ich für die Firma Viart, ein Wiener Innenarchitekturbüro, zu arbeiten. 1987 wechselte ich zum Unternehmen Gastro Spezial, das auf Einrichtungen für die Gastronomie spezialisiert war. In beiden Betrieben war ich sowohl als technische Zeichnerin vom Entwurf bis zur Detailplanung als auch mit der Betreuung von Kunden befaßt. 1988 leitete ich gemeinsam mit meinem ehemaligen Mann im Pachtbetrieb das Café Restaurant Wortner, wo ich im speziellen mit den Marketingaufgaben betraut war. Von 1993 bis 1994 war ich freiberuflich im Bereich Innenraumgestaltung aktiv und kooperierte in diesem Zusammenhang auch mit Tischlereien. 1994 war ich im Controllingbereich des Hotels Imperial Wien beschäftigt, um meine Kenntnisse im Rechnungswesen zu vertiefen. Von 1995 bis 1998 absolvierte ich mit ausgezeichnetem Erfolg die Bundesakademie für Sozialarbeit und ein Langzeitpraktikum im Verein Der Würfel. Das Thema meiner Diplomarbeit war: Frauen und Verschuldung - ein Streifzug durch Entstehung, Herkunft und mögliche Ursachen. Nach der Tätigkeit als Diplomsozialarbeiterin in sozialen Projekten übernahm ich 2000 die Geschäftsführung des Restaurants Inigo, wo ich neben allen betriebswirtschaftlichen Aufgaben die Führung der 29 Mitarbeitern verantworte, mit der Gestaltung für die alle zwei Monate erscheinende Informationszeitschrift betraut bin und themenspezifische Events gemeinsam mit den Mitarbeitern inszeniere. Im Wiener Dachverband engagiere ich mich für Netzwerkarbeit der sozial-ökonomischen Projekte.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Elisabeth Mimra

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich sehe es als Erfolg, wenn aus einer kleinen Idee eine gut durchdachte und erfolgreiche Aktion geworden ist, die vielen Menschen Spaß und angenehme Stunden beschert oder eine gute Lösung für ein schwieriges Problem von mir gefunden werden konnte.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, Ich habe mich kontinuierlich weiterentwickelt und hart gearbeitet, mich selbst immer wieder zu großen Leistungen angespornt und mich von schwierigen Umständen nicht entmutigen lassen. Ich bin meiner Linie und meinen Werten, die ich mir selbst vorgebe und die ich auch regelmäßig hinterfrage, immer treu geblieben.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Es war wesentlich, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um berufliche Chancen zu erkennen. Für mich zählen auch die kleinen Dinge des Lebens, ich bin neugierig und offen für Neues und lerne immer wieder gerne andere Menschen kennen. Ich brachte mich bewußt in neue Situationen, um neue Erfahrungen zu gewinnen, und nach einer Phase der beruflichen Selbständigkeit habe ich in verschiedenen Projekten vieles gelernt. Die Sozialarbeit liegt mir sehr am Herzen, und ich konnte viele vorherige berufliche Erfahrungen in diese zusätzliche Ausbildung integrieren. Außerdem bin ich ehrgeizig und nehme wahr, was rund um mich passiert. Das integriere ich dann in meinen Arbeitsprozeß.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich bin ein Bauchmensch und gehe mit Gefühl an die Dinge heran. Herausforderungen betrachte ich als „Salz in der Suppe“ des beruflichen Alltags und als Möglichkeiten zu lernen und zu wachsen.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Als Alleinerzieherin war es schon eine sehr große Herausforderung für mich, ein soziales Netz für mein Kind aufzubauen um mich auch beruflich verwirklichen zu können. Dies war nicht immer ein einfaches Unterfangen, trotzdem ist es mir gelungen. Insgesamt haben es Frauen im Berufsleben schwerer, weil sie wesentlich mehr leisten müssen, um dieselbe Akzeptanz und Anerkennung zu erfahren wie Männer. Im Sozialbereich ist das möglicherweise nicht so stark ausgeprägt, wenngleich auch hier die höheren Positionen tendenziell den Männern vorbehalten sind.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Es faszinierten mich immer jene Menschen, die Herausforderungen spannend lösen. Natürlich nahm ich auch negative Vorbilder in meinem Umfeld wahr, und in solchen Situationen war es wichtig, Enthusiasmus und Humor nicht zu verlieren.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich erfuhr viel Anerkennung, und dennoch glaube ich, daß man sie in sich selbst finden muß und nicht unbedingt von außen erwarten darf. Die Zeitung unseres Lokals spiegelt Stimmungsbilder der Gäste wider, die von unserem Stil und Ambiente berührt sind. Der Austausch mit den Gästen und Mitarbeitern hat für mich ohnehin hohe Priorität, um das ganzheitliche Qualitätsangebot immer wieder zu reflektieren.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Nur durch die Unterstützung der MitarbeiterInnen und die gute Zusammenarbeit mit Ihnen kann ein Betrieb und somit auch der Einzelne erfolgreich sein. Meine MitarbeiterInnen sind motivierte Menschen, die sich für die gemeinsame Aufgabe engagieren und somit auch meine berufliche Karriere unterstützen. Daher erachte ich es als unbedingt notwendig, Motivationen für MitarbeiterInnen individuell zu finden und diese dann zu fördern.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
MitarbeiterInnen werden zuerst anhand der schriftlichen Bewerbungsunterlagen vor ausgewählt, wobei hier die berufliche Ausbildung, die persönliche Präsentation und die Eignung für unseren speziellen Betrieb im Vordergrund stehen. Beim persönlichen Gespräch frage ich nach Werten und Haltungen und der persönlichen Motivation ausgerechnet hier arbeiten zu wollen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Gäste schätzen das abwechslungsreiche Speisenangebot, auch die vegetarische Küche. Wir bieten unseren Gästen abwechslungsreiche, spannende Veranstaltungen, die kaum anderswo angeboten werden, wechselnde saisonale Angebote und ein angenehmes Ambiente. Viele Gäste wissen Bescheid, daß wir ehemals langzeitarbeitslose Menschen erfolgreich in den Arbeitsmarkt integrieren und kommen nicht nur wegen des guten Essens, sondern auch wegen unseres sozialen Engagements. Das Restaurant verfügt über rund 100 Sitzplätze, zusätzlich bieten wir auch Catering für Privatpersonen, Firmen, junge Familien und ältere Menschen aus der Umgebung an. Alle zwei Monate wechselt unsere Weinkarte, auf der in erster Linie Spitzenweine aus Österreich vertreten sind. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Mitbewerb kann allgemein nur befruchtend sein. Unsere sozial-ökonomische Ausrichtung hebt uns von der umgebenden Gastronomie ab, die uns auch nicht als Konkurrenz empfindet, da wir eben unkonventionell organisiert sind.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Im privaten Bereich schalte ich weitgehend ab und versuche, mich zu erholen. Gerade beim Kochen entspanne ich mich sehr, wobei ich die vegetarische Küche mit Bioprodukten bevorzuge. Als Ästhetin ist mir zu Hause wie im Lokal ein angenehmes Ambiente wichtig.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Es gibt bei uns ein Budget für Fortbildung, und für jeden Mitarbeiter wird mindestens einmal pro Jahr Zeit für Bildungszwecke zur Verfügung gestellt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man soll alles mit Freude und Lust tun, denn dies strahlt auch auf die Mitarbeiter und Kollegen aus und hebt umgekehrt wieder das eigene Selbstwertgefühl. Es ist auch ratsam, immer authentisch und seinem eigenen Weg treu zu bleiben. Es lohnt sich, an seiner Persönlichkeit zu arbeiten, Kritik ernst zu nehmen und selbstkritisch zu bleiben, sich immer wieder zu hinterfragen. Wohldosierter Egoismus genügt. Das Prinzip des Nehmens und Gebens bedarf der Ausgewogenheit, denn die Waage braucht das Gleichgewicht.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mir liegt am Herzen, daß die bei uns ausgebildeten Mitarbeiter zukünftig einen Arbeitsplatz finden. Auch meine persönliche Weiterentwicklung ist mir sehr wichtig.
Ihr Lebensmotto?
Das Leben ist schön - auch wenn man es nicht immer sofort sieht.

Publikationen

Chefredakteurin der hauseigenen Informationszeitschrift „Inigo“.

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