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* Univ.-Doz. Dr. Otto Traindl

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Primarius an der I. Medizinischen Abteilung für Kardiologie und Nephrologie
Weinviertelklinikum Mistelbach
2130 Mistelbach, Liechtensteinstraße 67
Fachärzte für Innere Medizin
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Profil

Zur Person

Univ.-Doz. Dr.
Otto
Traindl
16.11.1957
Wien
Leopold und Maria
Verheiratet mit Eva
Kultur, Lesen

Service

Otto Traindl
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Traindl

Zur Karriere

Zur Karriere von Otto Traindl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß des Medizinstudiums an der Universität Wien im Jahr 1984 begann ich als Turnusarzt in einem Pflegeheim in Wien und absolvierte ab 1985 eine umfassende Ausbildung zum Internisten unter Prof. Geyer am AKH Wien, die ich 1989 abschloß. In der Folge begann ich mit der Zusatzausbildung zum Nierenfacharzt, die ich im Jahr 1991 beendete. Parallel dazu war ich im wissenschaftlichen Bereich tätig, und 1992 erfolgte die Habilitation für das Fach Innere Medizin. 1993 übernahm ich meine heutige Funktion im Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach, dem heutigen Weinviertelklinikum Mistelbach. Ich übernahm die Leitung der I. Medizinischen Abteilung für Kardiologie und Nephrologie, die ich aufbaute und strukturierte. Schwerpunkte der Abteilung sind die Bereiche Nieren- und Herzerkrankungen und die Intensivmedizin. Mein persönliches Spezialgebiet sind die Diagnose und Therapie von Nierenerkrankungen sowie die Prävention von Herzkreislauferkrankungen. Dies umfaßt allgemein präventive Maßnahmen zur Verhinderung von Herzinfarkt und Schlaganfall, aber auch die Langzeitnachsorge von Herzinfarktpatienten. Zu diesen Themen habe ich bereits eine Vielzahl an wissenschaftlichen Vorträgen gehalten und Beiträge in Fachjournalen veröffentlicht. Ich leite unter anderem die Arbeitsgruppe für Prävention der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft und bin Fortbildungsreferent der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Otto Traindl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, einen Großteil meiner Ziele in einer sozial verträglichen Art zu realisieren. Primär verfolge ich verschiedene Projekte im Bereich meiner beruflichen Funktion. Dabei ist es in der Beurteilung des Erfolgs sinnvoll, weiter zurückzublicken, um zu sehen, was sich längerfristig verändert hat.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meiner Definition sehe ich mich als erfolgreich. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Viele Faktoren sind für Erfolg ausschlaggebend - Selbstbestimmung, Konzentration auf das jeweilige Projekt, entsprechende Beharrlichkeit und die Fähigkeit, Beteiligte zu motivieren.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Hier bin ich sicher konservativ: Ich halte nichts von unnötigem Aufschub von Problemen. Ich versuche, diszipliniert zu sein und eine möglichst hohe Produktivität zu erreichen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Einen genauen Zeitpunkt kann ich nicht nennen, aber im großen und ganzen bin ich mit dem Erreichten zufrieden.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Wahl des Studiums war für mich sicher so wie die Wahl des medizinischen Spezialfachs und auch die Bewerbung für meine derzeitige Position richtig. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Es ist sicher in Ordnung, sich Anregungen zu holen und sich den Weg, den andere gegangen sind, anzuschauen. Gehen muß man dann aber seinen eigenen Weg. Jeder Mensch ist für sich gesehen einzigartig, daher ist Originalität gefragt. Originalität kann aber auch hilfreich sein, um auf spezielle Situationen oder Projekte aufmerksam zu machen. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Meine Vorgesetzten waren Vorbilder für mich.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
In der Medizin bekommt man die Bestätigung, indem es den betreuten Patienten besser geht oder das medizinische Angebot verbessert werden kann. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Ein großes Problem ist die Kostenschere: Wir sind einerseits zu Einsparungen aufgefordert, andererseits wird die Medizin an sich immer teurer. Neue Diagnose- und Therapieverfahren sind nicht nur effektiver, sondern zumeist auch teurer. Das ist aber nicht nur in Österreich ein ungelöstes Thema.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Kommunikation ist mir sehr wichtig, und ich hoffe, daß ich von meinem Umfeld nicht zuletzt deshalb positiv gesehen werde.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter sind die Träger des Erfolges. Ihr Vertrauen ist entscheidend, um ein gutes Team bilden zu können. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Wesentlich sind für mich neben der fachlichen Qualifikation Kriterien wie Menschlichkeit und Charakter.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich denke, daß Kommunikation ein wichtiger Motivationsfaktor ist, halte daher alle auf dem gleichen Informationsstand und forciere das Gespräch bzw. lobe gute Leistungen. Zudem wird fachliche Weiterbildung angeboten, um die hohe medizinische Qualität aufrechtzuerhalten und kontinuierlich zu verbessern.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich glaube, als jemand gesehen zu werden, der etwas bewegen und verbessern möchte. Es herrscht in unserer Abteilung eine herzliche Atmosphäre, in der offen diskutiert wird.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Frau ist selbst Ärztin, daher hat sie viel Verständnis dafür, daß für mich mein Beruf einen sehr großen Stellenwert hat. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich halte zum einen selbst Vorträge und verwende zum anderen rund fünf Prozent meiner gesamten Arbeitszeit für fachliche Weiterbildung. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Ich würde einem jungen Menschen raten, in jedem Beruf volles Engagement an den Tag zu legen. In jeder Laufbahn werden Hindernisse zu überwinden sein, aber es kommen immer wieder Phasen, in denen es leichter vorangeht. Eine starke innere Überzeugung und der entsprechende Wille sind der Antrieb. Mein Erfolgsrezept lautet, Ziele zu formulieren, viele Menschen davon zu überzeugen und sie umzusetzen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe mir vorgenommen, die von mir geleitete Abteilung mit hoher medizinischer Qualität weiterzuführen und entsprechend dem medizinischen Fortschritt zu entwickeln.

Publikationen

u.a. Langzeitnachsorge nach Nierentransplantationen (Habilitation); Herzinfarkt. Risikofaktoren, Vorbeugung, Behandlung und Nachsorge (gemeinsam mit Dr. Gert Baumgart), Verlag Wilhelm Maudrich, Wien 2004 (ISBN 3-85175-803-X); Vielzahl an wissenschaftlichen Vorträgen und Beiträge in Fachjournalen.

Mitgliedschaften

Leitung der Arbeitsgruppe für Prävention der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft, Fortbildungsreferent der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin.

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