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* Wolfgang Kleiner

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Direktor
Kooperative Mittelschule - Hauptschule mit Öffentlichkeitsrecht der Brüder der christlichen Schulen - De la Salle Schule Währing
1180 Wien, Schopenhauerstraße 44-46
Lehrer
Grundbildung
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Profil

Zur Person

Wolfgang
Kleiner
22.10.1956
Wien
Helene und Josef
Verheiratet mit Karin
Garten, Filmen, Fotografie, Radfahren, Volleyball

Service

Wolfgang Kleiner
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Kleiner

Zur Karriere

Zur Karriere von Wolfgang Kleiner

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Volksschule besuchte ich bei den Marienbrüdern in der Wiener Sempergasse ein humanistisches Gymnasium und studierte nach der Matura die Lehrämter Mathematik, Biologie und Technisches Werken an der Pädagogischen Akademie der Erzdiözese Strebersdorf. Nach Ableisten des Militärdienstes begann ich 1977 bei den Schulbrüdern als Erzieher zu arbeiten und konnte im Alter von 23 Jahren erstmals eine Schulklasse zum Unterricht übernehmen. Bis 1996 war ich an der De La Salle Schule Währung Lehrer sämtlicher Klassen und wurde im selben Jahr zum Direktor dieser Schule berufen. Mein Aufgabenbereich, im lebendigen Austausch mit Schülern und Schülerinnen, Eltern und Lehrern zu stehen, bereitet mir sehr viel Freude. Neben meiner Direktionstätigkeit unterrichte ich sieben Klassen mit insgesamt 185 Schülern, auch wenn mein Aufgabenfeld als Direktor durchaus volle Zeit beanspruchen würde. Zusätzlich begleite ich junge Menschen im Rahmen von Berufsorientierungsprojekten und Förderkursen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Wolfgang Kleiner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg sehe ich darin, die meisten meiner Ziele zu verwirklichen. Wichtig ist mir dabei, daß andere Menschen einen Vorteil davon haben.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Zweifelsohne sehe ich mich gemäß meiner Definition als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich habe gelernt, positiv zu denken und in den Menschen das Positive zu sehen. Meiner Erfahrung nach schlummern in jedem Menschen Stärken, die zu finden und zu fördern sind - vordergründig wahrnehmbare Schwächen können dieses Faktum nicht verdecken. Ein Mensch blüht auf und bringt oft mehr, als er selbst vermutet, zustande, wenn er seine Stärken erkennt und sich jemand damit auseinandersetzt.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Entscheidung, vor fünf Jahren die vormalige Hauptschule zu einer kooperativen Mittelschule zu gestalten, war eine wesentliche. Wir gewannen neue Schüler, die im Realgymnasium scheiterten und bei uns aufgrund des stärkeren pädagogischen Hintergrundes der Lehrer und Lehrerinnen, der Gymnasiallehrern oft fehlt, abgefedert werden. Dieses Eingehen wirkt zugunsten der Förderung der Stärken solcher Schüler, die oft versagten, weil eine allzu fachliche Akzentuierung vorherrschte. Wir gehen bewußt auf Kinder mit Teilleistungsschwächen und Legasthenie ein, weil wir wissen, daß diese Umstände auf die Intelligenz keinen Einfluß haben, jedoch spezifisches, pädagogisches Feingefühl erfordern.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Jemanden zu imitieren, bedeutet, jemandem etwas vorzuspielen, das einfach nicht stimmt. Authentizität hat daher unbedingt Vorrang.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Volksschullehrer war ein derart positives Vorbild für mich, daß ich mich im Alter von neun Jahren entschloß, selbst einmal Lehrer zu werden. Dieser idealisierte Lehrer hatte klare, transparente Richtlinien und war durchaus auch ein wenig streng. Doch wir Schüler konnten sehr viel von ihm mitnehmen und wußten, daß eine Gemeinschaft nur von einzelnen getragen werden kann.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Als manchmal zu gutmütig. Bestimmt gebe ich öfter nach, als daß ich mich stur durchsetze. Fairneß geht mir über alles, und ich vertrete grundsätzlich den Schüler, weil ich weiß, was Pubertät bedeutet. In dieser Phase muß man auf die Psyche eines jungen Menschen Rücksicht nehmen. Wir betreuen zu 50 Prozent Kinder von Alleinerzieherinnen, und Menschlichkeit muß unter Berücksichtigung aller Umstände großgeschrieben werden.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Soziales Engagement, menschliches Eingehen, Flexibilität und Kreativität sowie konstruktives Denken sind unentbehrlich für den Lehrberuf.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich bemühe mich, die geforderten Kriterien vorzuleben, die ich von Lehrern und Lehrerinnen erwarte.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Als Kooperative Mittelschule führen wir zwei Lehrpläne zur Beurteilung der Schüler: den des Realgymnasiums und den der Hauptschule. Auch die Lehrerschaft ist entsprechend gemischt. Informatik als Schwerpunkt begleitet Unterrichtsfächer wie Geschichte, Mathematik usw. Eine Stunde täglich arbeiten unserer Schüler mit dem Computer. Ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt ist die Legasthenie-Betreuung. Berufsorientierung gibt es an unserer Schule bereits ab der dritten Klasse, und zwar stets in Etappen, so organisieren wir auch eine einwöchige praktische Schnupperwoche, damit Schüler Berufsperspektiven kennenlernen. Nachmittagsbetreuung, auch in den Ferien, ist ein Service unserer Schule. Projektwochen und 14-tägige Feriencamps sind fester Bestandteil unseres Veranstaltungsangebotes.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das ist nicht ganz einfach, weil mein Beruf 70 Prozent meines Zeitbudgets beansprucht.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Mir ist wichtig, jungen Menschen mitzugeben, daß aktive Mitbeteiligung wichtig ist und daß kein Grund besteht, in Depressionen zu verfallen, denn man kann lernen, systematisch Ziele zu verwirklichen. Junge Menschen machen manchmal leichtsinnige Fehler oder sind in einem Freundeskreis, der sie nicht günstig beeinflußt. Gruppenzwang kann folgenschwer sein und in Dilemmata führen. Jeder braucht ein Biotop, in dem er sich regenerieren und seine Ressourcen stärken kann.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ein langfristiges Ziel besteht darin, einmal gesund in Pension zu gehen. In meiner Arbeit ist es mir wichtig, täglich mit neuem Geist in die Schule zu gehen und jungen Menschen dabei zu helfen, ihre persönlichen Stärken zu entwickeln.
Ihr Lebensmotto?
Der Mensch verdient Achtung und Aufmerksamkeit, denn er ist ein wunderbares Geschenk Gottes.

Publikationen

Bezirkschronik von Währung, 1992.

Mitgliedschaften

Österreichischer Alpenverein, Greenpeace und andere Umweltschutzvereine, Tierschutzvereine, Förderer des St. Anna Kinderspitals.

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