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* Sonja Kreitmayr

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Franchisenehmerin
Yves Rocher
2700 Wiener Neustadt, Hauptplatz 14
Kauffrau
Kosmetika
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Profil

Zur Person

Sonja
Kreitmayr
20.09.1969
Mödling
Friederike und Werner Strohmer
Nicolas (1989) und Johanna-Veronika (1997)
Lebensgemeinschaft mit Werner Macho
Handarbeiten, Lesen, Kochen, Familie
Gebietsleitung Österreich für Sonnenschutz Martina Schwarz.

Service

Sonja Kreitmayr
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Kreitmayr

Zur Karriere

Zur Karriere von Sonja Kreitmayr

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Abschluß der Volksschule in Baden besuchte ich fünf Jahre das Bundesrealgymnasium in Baden und drei Jahre den musischen Zweig des Bundesoberstufenrealgymnasiums in Wiener Neustadt. Anschließend absolvierte ich eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau, was meinen Interessen, mit Menschen umzugehen und ganz vorne an der Front tätig zu sein, entsprach. Aus privaten Gründen wechselte ich dann jedoch die Sparte, weil ich sehr häufig abends beruflich eingesetzt war. Ich war besonders nach der Geburt meines Sohnes bestrebt, einen Beruf auszuüben, den ich mit meinen familiären und mütterlichen Aufgaben gut in Einklang bringen konnte. Im Jahr 1993 trat ich eine Stelle bei der Firma Printshop an, wo ich im Bereich Grafik tätig war, verschiedene Filialen aufbaute und Franchisepartner betreute. Diese Position hatte ich bis Anfang 2003 inne. In der Zwischenzeit arbeitete ich auch in der Werbeagentur meines Vaters mit. Aufgrund der vielen Computerarbeit suchte ich dann jedoch aus gesundheitlichen Gründen nach einer beruflichen Veränderung, und durch einen Zufall eröffnete sich eine interessante Perspektive auf selbständiger Basis. Im Februar 2003 wurde mir eine Filiale von Yves Rocher in Wiener Neustadt angeboten. Ich führe zudem noch eine zweite Firma, die sich rein auf Gebietsleitung bezieht, d.h. hauptsächlich auf den Aufbau von Händlern. Es handelt sich hierbei um den Verkauf von Sonnenschutzbeschattungssystemen der Firma Martina Schwarz, sowie den Verkauf von Fenstern an Privatkunden, da die Firma Martina Schwarz in Kooperation mit einem großen Wiener Internorm-Fachhändler, der Firma Gebrüder Haas, steht.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Sonja Kreitmayr

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist für mich der Anreiz, den ich benötige, um arbeiten zu können. Ich brauche sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld Erfolgserlebnisse, um mich richtig entfalten zu können. Ich bin jedoch immer bestrebt, Beruf und Familie zu vereinbaren und darauf zu achten, daß die Familie nicht auf der Strecke bleibt.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich sehe mich als erfolgreich, wobei ich allerdings noch nicht dort bin, wo ich hinkommen will. Es dauert sicher Jahre, alles so zu koordinieren, daß es wirklich hundertprozentig funktioniert. Für mich selbst sehe ich jetzt im dritten Jahr meiner beruflichen Selbständigkeit, daß ich es nicht besser hätte machen können. Es ist noch ein weiter Weg, aber es gehört auch ein gewisser Lernprozeß dazu. Man kann nicht von heute auf morgen eine Familie gründen, eine Firma führen und ein zweites Standbein schaffen. Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein? Meiner Meinung nach ist das sehr vom jeweiligen Bereich abhängig. Im Kosmetikbereich ist es sicher kein Nachteil, eine Frau zu sein. Was Unterstützung betrifft, erfuhr ich nie eine andere Behandlung, weil ich eine Frau bin. Ich glaube sogar, daß man mit etwas Charme weiter kommt als ein Mann. Was meine zweite Firma anbelangt, ist es sogar ein Vorteil, weil man von einer Frau nicht unbedingt erwartet, eine technische Perfektionistin zu sein. Schwierig ist für eine Frau in der Wirtschaft, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter sind wesentlich am Erfolg beteiligt. Wir sind eine Einheit, und ich respektiere meine Mitarbeiter. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Für mich steht an erster Stelle die Sympathie. Die Mitarbeiter müssen sich auch untereinander gut verstehen. Ich wähle sie nicht unbedingt nach ihrer Ausbildung aus. Die Verkaufstätigkeit kann man dazulernen, aber man muß die Gabe dafür haben. Ich lege großen Wert auf Pünktlichkeit und Korrektheit und verabscheue jede Intrige. Es ist mir auch wichtig, daß man mir mit Achtung und Respekt begegnet, aber auch der Humor soll nicht zu kurz kommen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich versuche, meine Mitarbeiter menschlich zu behandeln, zu erkennen, wenn es ihnen nicht gut geht, und sie mit Worten wieder aufzubauen. Es ist mir sehr wichtig, Spannungen abzubauen und den Mitarbeitern zu zeigen, daß ich sie brauche. Ich versuche auch, sie in den Betrieb zu integrieren, und geize nicht mit Lob für gute Leistungen, wobei ich sie auch in angemessenem Ton auf eventuelle Fehler aufmerksam mache. Finanziell ist es in kleinen Betrieben leider nicht machbar, öfters Prämien auszubezahlen. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Ich bin selbständig, aber nicht alleine. Ich habe eine innovative Firma im Hintergrund, mit einem Konzept, das mir gefällt. Yves Rocher hat Produkte, von denen ich überzeugt bin. Meiner Meinung nach kann man nichts verkaufen, wovon man nicht überzeugt ist. Ich habe bei der zweiten Firma eine Familie hinter mir, die privat wie geschäftlich funktioniert. Das muß einfach eine selbstverständliche Basis sein. Ganz wichtig ist mir auch, meine Kunden als Menschen zu betrachten, wobei man im Verkauf sicher eine gewisse Sensibilität braucht. Meine Mitarbeiter und ich freuen uns aufrichtig über jedes positive Feedback unserer Kunden, und wir sind bestrebt, unsere Arbeit nie zur Routine werden zu lassen.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Weiterbildung liegt mir sehr am Herzen. Ich befinde mich derzeit in Weiterbildung, was die Firma Schwarz betrifft. Wir haben bei der Firma Yves Rocher ständig interne Schulungen, an denen ich laufend teilnehme. Ich nehme seit siebzehn Jahren permanent an Produkt- und Verkaufsschulungen teil. Ich würde gerne noch eine Fremdsprache lernen, aber dazu ist die Zeit derzeit zu knapp.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir wünschen uns noch ein drittes Kind, und das muß im vorhinein richtig geplant werden, damit zeit- und arbeitsmäßig alles geklärt ist. Bis dahin haben wir noch vor, den Umsatz zu steigern. Mein Ziel ist es, das zweite Standbein auszubauen. Der Vorteil dabei ist, daß der Außendienst ein reines Sommergeschäft ist. Ich hoffe auch, daß mein Lehrmädchen bei mir bleibt, was für mich auch eine finanzielle Frage ist.

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