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* Mag. Christina Thaller

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Business Unit Managerin Specialized Therapeutics
Schering Austria GmbH
1121 Wien, Wienerbergstraße 41, Euro Plaza/Gebäude F
Psychologin
Pharmazie
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Profil

Zur Person

Mag.
Christina
Thaller
09.02.1968
Reichenau an der Rax
Laufen, Geselligkeit, Kunst, Theater, Lesen, Fitneß

Service

Christina Thaller
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Thaller

Zur Karriere

Zur Karriere von Christina Thaller

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich maturierte 1986 mit ausgezeichnetem Erfolg am Bundesoberstufenrealgymnasium Wiener Neustadt und begann im Anschluß eine Übersetzerausbildung am Institut für Übersetzer- und Dolmetscherausbildung. Danach entschied ich mich für das Studium der Psychologie, das ich im Jänner 1997 erfolgreich abschloß. Zusätzlich genoß ich Fortbildungen in den Bereichen Qualitätsmanagement und Public Relations im Gesundheitswesen und absolvierte eine Ausbildung zur Familienplanungsberaterin sowie zur klinischen Gesundheitspsychologin. Zudem legte ich die Pharmareferentenprüfung ab. Ich erwarb von 1993 bis 1999 Berufserfahrung am Ludwig Boltzmann-Institut für Frauengesundheitsforschung, wo ich das WHO-Modellprojekt Frauengesundheitszentrum F.E.M. an der Semmelweis-Frauenklinik aufbaute und leitete. Ich arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an diversen Studien mit, ebenso an einer Qualitätsmanagement-Konferenz, an Qualitätszirkeln betreffend Wartezeiten an der Schwangerenambulanz (Semmelweis-Frauenklinik), und koordinierte ein Qualitätskomitee. Weiters fungierte ich als Vorstandsmitglied bei der Österreichischen Selbsthilfe Osteoporose und trug zur Entwicklung des Leitbildes der Semmelweis-Frauenklinik bei. Im April 1999 wurde ich Area Managerin bei der amerikanischen Pharmafirma Cephalon GmbH, die ich in Österreich aufbaute. In mein Aufgabengebiet fiel auch die Schulung der Mitarbeiter, die Einführung von Modasomil und anderen Medikamenten in Österreich, die Pflege von Medienkontakten und die Gründung einer Selbsthilfegruppe für Narkolepsie-Patienten. Im Juni 2002 übernahm ich die Marketingleitung ZNS bei Schering Austria GmbH. Seit April 2005 bin ich in der Position der Business Unit Managerin Specialized Therapeutics bei diesem Unternehmen tätig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christina Thaller

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich verknüpfe Erfolg mit dem Erreichen einer Position, von der aus ich etwas bewegen und meine Ziele erreichen kann. Auch bedeutet Erfolg, meinen Arbeitsplatz gerne aufzusuchen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich bin mit dem bisher Erreichten zufrieden. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? In der Aufbauarbeit weiß man nicht, ob man seine Visionen realisieren kann. Doch mir gelang es, die Aufbauphase im Nonprofit- sowie im pharmazeutischen Bereich zu bewältigen, da ich über Ausdauer verfüge, an Projekten dranbleibe, Rückschläge wegstecke und mich nicht irritieren lasse. Es liegt mir, Konzepte sehr gut umzusetzen. Ich wollte zwar ursprünglich Therapeutin werden, weil ich Menschen gerne helfen wollte, aber ich bin mit meiner Karriere im Pharmabereich, die ich vorher nicht geplant hatte, sehr zufrieden. Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein? Es ist für Frauen im allgemeinen immer noch schwieriger, eine Führungsposition zu erreichen. Auch machen Frauen oft Abstriche beim Gehalt, weil sie froh sind, überhaupt eine gute Position zu erlangen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Mein Selbstbewußtsein stieg im Laufe der Zeit dadurch, daß mir öfters Positionen angeboten wurden. Mein erster Vortrag bei einem internationalen Kongreß im Alter von 26 Jahren war eine Art Initialzündung, um meine Vorliebe und Gabe für das Referieren zu erkennen. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Herr Professor Wagenbichler an der Semmelweis-Frauenklinik beeindruckte mich mit seiner umsichtigen, menschlichen Art. Er förderte mich in meinem Vorankommen. Bei der Österreichischen Selbsthilfe Osteoporose freundete ich mich mit der im Pharmabereich erfolgreichen Managerin Gabriela Herpel-Grohm an, die mir wertvolle Einblicke in die Pharmabranche vermittelte. Die Zusammenarbeit mit dem Marketing- und Vetriebsdirektor Herrn Rudolf Wessely ist sehr positiv.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich erhielt stets viel Anerkennung. Patientinnen im Frauengesundheitszentrum zollten mir positives Feedback. Die Zusammenarbeit mit Key-Accountern bereitet mir zudem viel Freude.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Die Auswahl von Mitarbeitern hängt von der zu vergebenden Position ab. Im Produktmanagement sind Kreativität und wirtschaftliches Denken unabdingbar. Soziale Kompetenz ist für den Umgang mit Kunden unentbehrlich, und zudem ist Teamfähigkeit ein zentrales Kriterium.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Regelmäßige Mitarbeitergespräche sind sehr wichtig. Ich halte engen Kontakt zu den Mitarbeitern und spreche mit ihnen über ihre Aufgaben. Auch erhöht es die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, wenn sie in möglichst viele Agenden mit einbezogen werden.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mir gelingt die Vereinbarkeit dieser beiden Bereiche gut, obwohl ich viel arbeite. Ich habe mich bewußt darauf eingelassen, hohen Einsatz für meine Arbeit zu erbringen. Ein Ausgleich zur Arbeit ist dennoch wichtig. Ich habe einen großen Freundeskreis und kann im Fitneßstudio oder bei Kulturveranstaltungen auftanken. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Es ist von großer Bedeutung für die berufliche Zukunft, Visionen zu haben, seine Ziele zu verfolgen und niemals aufzugeben. Der Respekt anderen Menschen gegenüber ist ebenfalls wesentlich.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte mich weiterhin für meine Aufgaben bestmöglich einsetzen.
Ihr Lebensmotto?
Laß dich nie unterkriegen und schau immer nach vorne!

Publikationen

WHO-Modellprojekt: Frauengesundheitszentrum F.E.M. an der Semmelweis-Frauenklinik: Chancen, Voraussetzungen und Umsetzung der Gesundheitsförderung für Frauen an der Semmelweis-Frauenklinik, in: Dür, W. & Pelikan, J. (Hrsg.): Gesundheitsförderung regional, Facultas Universitätsverlag, Wien 1997; Frauengesundheitszentrum F.E.M. - Brücke zwischen Krankenhaus und seinem Umfeld, in: Grundböck, A., Nowak, P. & Pelikan, J. (Hrsg.): Gesundheitsförderung - eine Strategie für Krankenhäuser im Umbruch, Facultas Universitätsverlag, Wien 1997; Broschüre Ungewollt schwanger - Schwangerschaftsabbruch in Österreich (BM für Frauenangelegenheiten, Wien 1998).

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