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* Josef Bauer

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Inhaber
Wirt in Steinbrunn - Gasthaus Bauer GmbH & Co KG
A-4784 Schardenberg, Steinbrunn 2
Koch
Speiselokale
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Profil

Zur Person

Josef
Bauer
08.01.1964
Schardenberg
Alois und Maria
Daniel (1986), Susanne (1989) und Christian (1992)
Verheiratet mit Gabriele
Stocksport, Skifahren

Service

Josef Bauer
Werbung

Bauer

Zur Karriere

Zur Karriere von Josef Bauer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte von 1980 bis 1984 eine Kochlehre und leistete anschließend den Präsenzdienst ab. Danach ging ich als Koch zum Seewirt nach Mattsee auf Sommersaison. Nach einem kurzen Aufenthalt im elterlichen Betrieb war ich den Winter über in einem Vier-Sterne-Hotel in Berwang, Tirol, beschäftigt. Die anschließende Sommersaison verbrachte ich wieder in Mattsee, und die Wintersaison in Saalbach/Hinterglemm. Nach einer weiteren Sommersaison in Mattsee entschloß ich mich 1987 aufgrund neuer familiärer Bedürfnisse dazu, im Betrieb meiner Eltern in Schardenberg mitzuarbeiten. Meine verschiedenen Saisonstellen waren natürlich enorm wertvoll für meine berufliche Weiterentwicklung, da ich verschiedene Betriebe und Arbeitsweisen kennengelernt hatte. Im Jahr 1998 übernahmen meine Frau und ich den Wirt in Steinbrunn von meinen Eltern. Wir erweiterten den Betrieb und nahmen auch Neustrukturierungen und etliche bauliche Änderungen vor. Außerdem kam ein neues Betriebsfeld hinzu. Wir beliefern die Betriebskantine eines großen Unternehmens in der Nähe mit bis zu 270 Speisen pro Tag.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Josef Bauer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet, meine Ziele zu verwirklichen. Mit steigendem Erfolg steigt auch der persönliche Anspruch. Je besser das Geschäft läuft, um so mehr erwarte ich auch von der Zukunft. Ich habe konkrete Vorstellungen, wie der Betrieb laufen soll, und es ist mir wichtig, diese Pläne stets zu verwirklichen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich sehe mich als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Hervorragendes Personal und der persönliche Kontakt zu unseren Gästen waren ausschlaggebend. Da meine Frau, meine Schwester und meine Mutter ständig im Betrieb arbeiten, können wir uns alle aufeinander verlassen und sicher sein, daß jeder seine Arbeit gut macht. Außerdem muß man immer aktiv sein und neue Ideen einbringen, wenn man als Gastronomiebetrieb bestehen will. Der Preis muß natürlich auch in Ordnung sein, wenn man seine Gäste zufriedenstellen will. Auch was die baulichen Maßnahmen des Hauses betrifft, haben wir darauf geachtet, ein Ambiente zu schaffen, in dem sich der Gast wohl fühlt und auch gerne verweilt.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Meine Chefin während meiner Lehrzeit prägte mich sehr. Sie war eine sehr fleißige und geschickte Frau, die auch im Umgang mit den Gästen sehr erfahren war. Außerdem lernte ich natürlich sehr viel von meinen Eltern, die mit ganzer Kraft hinter ihrem Betrieb standen und deshalb Vorbilder für mich sind. Meine Eltern gründeten den Betrieb und bemühten sich sehr um seine Entwicklung, mit Erfolg, wie man heute sehen kann.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Wenn den Sommer über monatelang jedes Wochenende diverse Festveranstaltungen stattfinden, ist das für die ansässige Gastronomie keine leichte Situation. Für uns stellt es zwar kein Problem dar, da unsere Auslastung zufriedenstellend ist, doch wenn ein Betrieb ohnehin schon um das Überleben kämpft, so kann ihm dies endgültig die Lebensgrundlage entziehen.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich denke, daß ich als geselliger und netter Mensch gesehen werde.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Alleine kann man keinen Betrieb führen. Weil sich die Mitarbeiter doch stark am Chef orientieren, darf man nie vergessen, sich seiner Rolle als Vorbild stets bewußt zu sein und seinen Mitarbeitern daher das vorzuleben, was man von ihnen erwartet.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Die Ausbildung in Kombination mit gutem Auftreten und natürlich gepflegtem Aussehen ist mir sehr wichtig. Ich muß mich auf unser Personal zu hundert Prozent verlassen können, da ich ja großteils in der Küche arbeite. Bei meinen Mitarbeitern ist es mir ebenfalls sehr wichtig, daß sie flexibel und in vielen Bereichen einsetzbar sind, sowohl im Service als auch in der Küche.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Gutes Personal zu halten ist nicht immer eine einfache Aufgabe. Viele wollen sich einige Betriebe ansehen und gehen, so wie ich es früher gemacht habe, auf Saison. Um dem entgegenzuwirken, muß man aus meiner Sicht für ein gutes Betriebsklima sorgen und darf auch auf finanzielle Anreize nicht vergessen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Wir haben ein gutes Betriebsklima, weshalb ich glaube, daß unsere Mitarbeiter sehr zufrieden bei uns sind.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind ein Familienbetrieb, was in vielerlei Hinsicht ein Vorteil ist.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich nehme mir nur wenig Zeit für meine Muße. Ich reserviere mir regelmäßig einen Abend pro Woche für mein Hobby, den Stocksport, in dem ich auch auf Turnieren teilnehme. Am Mittwoch ist unser Lokal geschlossen, doch für die Betriebskantine kochen wir natürlich auch an diesem Tag. Einen tatsächlich freien Tag haben meine Familie und ich nicht zur Verfügung. Meine Frau gönnt sich noch weniger Freizeit als ich, sie ist die gute Seele des Hauses und wirklich jeden Tag im Betrieb anzutreffen. Im August haben wir Betriebsurlaub, und auch im Winter während der Weihnachtsfeiertage ist es uns sehr wichtig, Zeit für die Familie zu haben, weshalb wir dann den Betrieb für einige Tage schließen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Für das berufliche Fortkommen sehr förderlich und wertvoll ist es, sich viele Eindrücke aus verschiedenen Betrieben zu holen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir möchten unseren Betrieb in der Form erhalten, wie er jetzt existiert, dann können wir rundherum zufrieden sein. Unser ältester Sohn hat ebenfalls eine Ausbildung in der Gastronomie absolviert und wird wahrscheinlich einmal diesen Betrieb übernehmen.
Ihr Lebensmotto?
Wenn man den Süßling mag, muß man den Säuerling auch mögen. - Das bedeutet, wenn man am Abend zu lange gefeiert hat, muß man trotzdem am nächsten Tag am Arbeitsplatz seine Leistung erbringen.

Ehrungen

Bronzenes Verdienstabzeichen der Gemeinde Schardenberg

Mitgliedschaften

Stockschützenverein Schardenberg

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