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* Maria Bertel

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Inhaberin
Cafe Espresso Johanneshöhe - Bertel KEG
9500 Villach, St. Johanner Straße 56
Speiselokale
4
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Profil

Zur Person

Maria
Bertel
27.06.1953
Wien
Franziska und Johann
Mario (1969), Ingo (1970) und Evelyn (1972)
Verheiratet mit Wolfgang
Lesen

Service

Maria Bertel
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Bertel

Zur Karriere

Zur Karriere von Maria Bertel

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich heiratete bereits im zarten Alter von 16 Jahren, unmittelbar nach der Pflichtschule. Zwischen 1969 und 1972 kamen auch gleich unsere drei Kinder zur Welt, und ich war zunächst hauptberuflich Hausfrau und Mutter. Da das Geld knapp war, arbeite ich in der Nacht bei einer Tankstelle, während die Kinder schliefen. Durch meine herzliche, offene Art war ich bei den Kunden sehr beliebt und das Geschäft lief sehr gut. Ein väterlicher Freund meinte eines Tages, daß ich durch meinen freundlichen Umgang mit Kunden auch in der Gastronomie gute Chancen hätte - ich solle doch ein Café eröffnen. Die Idee gefiel mir, ich machte die Konzessionsprüfung und übernahm in Spittal ein kleines Espresso, das ich von 1977 bis 1983 führte. Leider war meine Ehe nicht sehr glücklich, ich ließ mich scheiden und ging zurück nach Villach. Ich arbeitete einige Jahre in verschiedenen Betrieben, Restaurants, einer Bäckerei und schließlich über acht Jahre in einer Seniorenresidenz. Dann geriet das Seniorenheim in wirtschaftliche Schwierigkeiten, und es kamen neue Eigentümer. Sie wollten mich zwar weiter beschäftigen, aber zu einem geringeren Lohn. Da es in meinem Leben vorwärts und nicht rückwärts gehen soll, lehnte ich ab. Durch Zufall entdeckte ich dann in Villach ein Café Espresso, das mir sehr gut gefiel und zu haben war. Mein damaliger Freund und heutiger Ehemann meinte nur, ich sei verrückt, mich mit 46 Jahren nochmals auf so ein Abenteuer einzulassen. Ich erkannte darin aber meine Chance, und am 1. Mai 1999 eröffnete ich mein Lokal Johanneshöhe. Es war die richtige Entscheidung, das Café läuft wunderbar und macht sehr viel Spaß. Ich habe ein sehr gutes, bunt gemischtes Publikum und viele treue Stammgäste.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Maria Bertel

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich möchte das anhand eines Beispiels deutlich machen: Wenn ich nach zwei Wochen Urlaub wieder ins Café komme und meine Gäste sagen: Fein, daß du wieder da bist, du hast hier gefehlt!, ist das mein kleiner, persönlicher Erfolg. Die Anerkennung durch meine Kunden, ihre jahrelange Treue ist die schönste Bestätigung für mich als Mensch und Geschäftsfrau.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich bin ein höflicher, geradliniger Mensch und habe ein heiteres Wesen. Auch als Angestellte war ich stets gewissenhaft und loyal. Meine offene, kommunikative Art kommt mir in der Gastronomie sehr zugute, und das ist wahrscheinlich ein wichtiger Erfolgsfaktor. Viele Gäste kommen nicht nur wegen des guten Kaffees oder der guten Küche, sondern auch wegen meiner Person. Vielleicht habe ich ja eine positive Aura und hätte auch eine gute Psychologin abgegeben. In meiner Branche muß man das richtige Feeling für Menschen haben, muß zuhören können, aber auch Freude verbreiten. Meine Stammkunden nennen das Café Johanneshöhe ihr Wohnzimmer. Das ist ein wunderbares Kompliment. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Das Gastgewerbe wird in Österreich durch viel zu viel Vorschriften und Behördenwillkür schikaniert. Die Gastronomie könnte viel einträglicher wirtschaften, würden nicht die Politik und teilweise unsinnige Gesetze den Unternehmer behindern. Es gibt aber auch viele Neider. Ich wurde schon auf der Gemeinde angezeigt, weil ich die Sperrstunde um 15 Minuten überzogen hatte. Das ist schon hart, speziell in der Anfangszeit. Aber trotz dieser kleinen Probleme macht die Arbeit sehr viel Spaß.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich liebe meine Mitarbeiter, als wären sie meine eigenen Kinder, wir sind eine große Familie. Ich lege großen Wert auf Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit, und auf meine Mitarbeiter kann ich mich hundertprozentig verlassen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich habe meinem Mann von Anfang an klar gemacht, daß er mich niemals fragen soll, wann ich heimkomme. Ich verlasse nicht um 22 Uhr das Café, nur weil ich es ihm versprochen habe. Das Lokal und meine Gäste sind mein Leben, da sind die Grenzen zum Privatleben schwimmend.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Möglichst keine Schulden machen und die Rechnungen immer pünktlich bezahlen. Der sorgsame Umgang mit Geld ist für ein erfolgreiches Geschäft sehr wichtig. Vor allem nicht über die Verhältnisse leben, sonst beginnt ein Teufelskreis, aus dem man nur schwer wieder herauskommt.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wenn es die Zeit erlaubt, werde ich meine Memoiren schreiben und so mein ereignisreiches Leben aufarbeiten.
Ihr Lebensmotto?
Lächelnd durchs Leben gehen.

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