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* Gerhard Marbler

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Inhaber
Finanzdienstleistungen Gerhard Marbler
8330 Feldbach, Mühldorf 436a
Finanzdienstleister
Finanzberater
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Profil

Zur Person

Gerhard
Marbler
06.06.1968
Feldbach
Maria und Herbert
Lebensgemeinschaft mit Renate
Radfahren, Jagd
Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen: MCM - Multicenter Mühldorf, Fitneßstudio Move Fit (Feldbach und Gnas), Termokap Sp. z.a.o., eine Kapselproduktionsfirma in Polen.

Service

Gerhard Marbler
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Marbler

Zur Karriere

Zur Karriere von Gerhard Marbler

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte Volks- und Hauptschule in Gnas und absolvierte von 1983 bis 1986 die Landwirtschaftliche Fachschule. Anschließend bewirtschaftete ich gemeinsam mit meinen Eltern deren Landwirtschaft, begann aber bereits 1989 stundenweise als Zusteller bei der Post. Aus der gelegentlichen Beschäftigung wurde eine befristete Anstellung, dann ein Jahresvertrag. Damals war ich als Springer in der ganzen Steiermark unterwegs und hatte auch die Möglichkeit, PSK-Produkte wie Sparbücher und Bausparverträge anzubieten. Ich war dabei sehr erfolgreich und erhielt daher nicht nur den Beamtenstatus, sondern auch das Angebot, in den Schalterdienst zu gehen. 1992 wurde ich PSK-Jugendbetreuer des Bezirkes Feldbach. Bald darauf absolvierte ich die B-Prüfung. Eine schwere Verletzung beim Fußballspiel setzte mich 1995/96 für zehn Monate außer Gefecht. Nach meinem Wiedereinstieg und einer speziellen Ausbildung wechselte ich 1996 in die PSK nach Graz, wo ich im Kommerzkundenbereich im Kreditmanagement eingesetzt wurde. Ich strebte schon bald eine frei werdende Führungsposition an, die ich jedoch deshalb nicht erhielt, weil man mir sagte, mit meinen 26 Jahren sei ich noch zu jung dafür. Daher beschloß ich Ende 1997 kurzerhand, meine sichere Beamtenposition zu kündigen und mich als Finanzdienstleister selbständig zu machen. Meine Tätigkeit in Feldbach begann ich, nachdem ich die Unternehmerprüfung abgelegt hatte, 1999 in der Bürgergasse in einem 26 Quadratmeter kleinen Büro. Ich konnte rasch meine ersten Kunden für mein Unternehmen gewinnen, und mein Kundenstock wuchs rapide an. Von Anfang an waren mir Seriosität und Qualifikation im Interesse meiner Kunden ein Anliegen. Daher absolvierte ich 2000 die Finanzdienstleisterprüfung, 2001 legte ich die Prüfung zum diplomierten Finanzdienstleister und 2002 jene zum akademisch geprüften Finanzdienstleister (beide mit Auszeichnung) ab. Zusätzlich wurde mir die Wertpapierkonzession erteilt. Im Jahr 2001 sah ich mich bereits vor der Situation, tagtäglich bis ein Uhr nachts noch im Büro zu sitzen, und so beschloß ich, eine Sekretärin aufzunehmen. Nach und nach kamen andere Mitarbeiter hinzu. Als ich bereits vier Mitarbeiter hatte und mein Büro aus allen Nähten zu platzen drohte, ergab sich für mich die interessante Möglichkeit der Beteiligung am Neubau einer Diskothek. Ich übernahm die Finanzierung unter der Bedingung, daß dem Gebäudekomplex ein größeres Büro angeschlossen wurde, und so wurde das Projekt realisiert. Die Beteiligung am Fitneßstudio Move Fit ergab sich 2000. Ich war Kunde in einem kleinen Fitneßstudio, und der Betreiber, ein qualifizierter Fitneßtrainer, trug sich in der Absicht, sein Studio zu vergrößern. Ich bot ihm meine finanzielle Beteiligung an, und so konnte er ein 1.000 Quadratmeter großes Studio in Feldbach und ein weiteres in Gnas eröffnen. Meine Beteiligung am polnischen Kapselproduktionsunternehmen ergab sich über einen meiner Kunden, der polnischer Abstammung ist. Sein Neffe war in Polen Prokurist des Unternehmens Termokap mit 56 Mitarbeitern, das zum Verkauf stand. Der Käufer suchte einen Partner im EU-Raum und hatte bereits meinen Kunden in der Sache kontaktiert. Dieser wollte allerdings im Alter von 53 Jahren das Risiko nicht mehr eingehen und wandte sich an mich. Ich ließ mir eine detaillierte Analyse des Unternehmens in Potsnan geben, kalkulierte alles durch, sah, daß es ein gut situiertes Unternehmen war, und sagte zu. Anfang Mai 2004 fuhr ich nach Polen, und binnen zwei Tagen war die vertragliche Abwicklung der Zwei-Millionen-Euro-Übernahme unter Dach und Fach. Derzeit habe ich bereits weitere Projekte ins Auge gefaßt.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gerhard Marbler

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich bin kein Mensch, der drei Jahre im voraus seine Ziele plant. Vielmehr ergreife ich Chancen und schaue die Möglichkeiten, die sich mir bieten, genau an. Ich überlege, ob ein Projekt realisierbar ist, und wenn ja, wie. Wenn ich ein Projekt nach vorangehender Wirtschaftlichkeitsberechnung erfolgreich umsetze, dann ergibt sich daraus ein erreichtes Ziel, aber nicht aufgrund einer langfristig festgelegten Zielvorgabe.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Bisher sind alle Chancen, die ich ergriffen habe, aufgegangen. Daher kann ich mich schon als erfolgreich bezeichnen.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, realisiere ich es auch, selbst wenn es nicht auf direktem Weg gelingt. Am Anfang jedes Erfolges stehen bei mir eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, der Ehrgeiz, etwas zu machen, kalkuliertes Risiko, Konsequenz, aber auch Glück. Mein Erfolg hängt auch von äußeren Umständen, wie Kunden, Banken usw. ab, und dieses Umfeld hat zu meinem Glück bisher immer gestimmt. Meine Lebenspartnerin unterstützt mich in allen Belangen, auch bilde ich mich kontinuierlich fort. Zu Beginn meiner Berufstätigkeit hatte ich einen recht lockeren Umgang mit Geld, bis ich nach wenigen Monaten zu rechnen begann und feststellte, daß der Hang zum Geldausgeben fatale Folgen haben könnte. Daher zog ich die Konsequenzen: Ich gab meine Bankomatkarte zurück, änderte mein Konsumverhalten und beschloß, freies Kapital in Firmenbeteiligungen zu investieren. Dieses Konzept ist voll aufgegangen. 1998 erkrankte ich schwer, verlor binnen kürzester Zeit viel Gewicht, und der Verdacht einer Leukämieerkrankung lag nahe. Diese Zeit prägte mich sehr, denn ich lernte dabei, daß nicht alles im Leben selbstverständlich ist. Man muß das Leben nehmen, wie es kommt, und das Beste daraus machen. Ich engagiere mich voll im Berufsleben und habe in meiner beruflichen Selbständigkeit keinen Urlaub gemacht, was ich aber nicht bedaure, da mir meine Arbeit große Freude macht. All diese Faktoren waren für meinen Erfolg ausschlaggebend.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein nächstes Ziel ist die Errichtung eines Büroturmes, des sogenannten MCM-Turmes. Die Planung des 16 Stockwerke umfassenden und 64 Meter hohen Gebäudes mit 250 Quadratmetern Geschoßfläche, welches auch Bank, Trafik, Apotheke, Seminarräume und einen Gastronomiebereich umfassen wird, ist bereits weit fortgeschritten. Derzeit befindet sich der Bau in der Genehmigungsphase. Weiters habe ich die Immobilienmaklerberechtigung erworben und werde auch in die Immobilienbranche einsteigen.

Mitgliedschaften

Obmann des FC USV Gnas (spielt in steirischer Landesliga) sowie SV Wörth; Freiwillige Feuerwehr Baumgarten, Theatergruppe Wörth-Obergnas, Jagd- und Sportschützenclub Gnas.

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