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* Mag. Michaela Künzel-Painsipp

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Inhaberin
Öffentliche Notare Dr. Klaus Künzel Mag. Michaela Künzel-Painsipp Notarpartnerschaft
8330 Feldbach, Ringstraße 13
Öffentliche Notarin
Notare
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Profil

Zur Person

Mag.
Michaela
Künzel-Painsipp
05.04.1967
Feldbach
Dr. Klaus und Christine
Lara (1997)
Verheiratet mit Mag. Kurt
Lesen, Fotografie, Laufen, Schifahren
Vortragstätigkeit an der Unternehmerakademie.

Service

Michaela Künzel-Painsipp
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Künzel-Painsipp

Zur Karriere

Zur Karriere von Michaela Künzel-Painsipp

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte die Volksschule in Feldbach und anschließend das Gymnasium in Gleisdorf, wo ich 1985 maturierte. Um meine Englischkenntnisse zu erweitern, ging ich gleich nach der Reifeprüfung für ein Jahr nach England, wo ich in der Nähe von London als Au-pair-Mädchen tätig war. Dort absolvierte ich auch die Ausbildungen First Certificate in English und Proficiency. 1986 kehrte ich nach Österreich zurück und studierte in Wien und Graz Rechtswissenschaften, Englisch und Französisch. Als ich das Jus-Studium im Jahr 1991 erfolgreich abgeschlossen hatte, war mir meine weitere Laufbahn noch nicht klar. Ich gönnte mir daher ein Semester zur Orientierung, in dem ich verschiedene Fächer an der Universität belegte, und faßte schließlich den Entschluß, in die Notariatskanzlei meines Vaters in Feldbach einzutreten. Mein Vater hatte nichts dagegen, war aber sehr überrascht über mein Ansinnen, zumal ich einerseits immer eher an Sprachen interessiert gewesen war, und es zum anderen zu jener Zeit durchaus nicht alltäglich war, als Frau den Notariatsberuf zu ergreifen. Ich absolvierte also das Gerichtsjahr und trat mit 1. Jänner 1993 als Kandidatin in die Kanzlei meines Vaters ein. Ich stellte auch sehr bald fest, daß mir der ständige Kontakt mit Menschen und die Auseinandersetzung mit ihren verschiedenen alltäglichen Problemen ausgesprochen gut gefielen. Nach eineinhalb Jahren legte ich die erste Notariatsprüfung ab, nach einem weiteren Jahr die zweite und war damit substitutionsberechtigt. 1998 - damals war meine Tochter gerade sechs Monate alt - wurde ich zur Kandidatenvertreterin gewählt, ein Jahr später zur Vorsitzenden der Kandidatenvertretung in der Steiermark. In Feldbach gab es ursprünglich zwei Notariate. Im Jahr 2001 verstarb der zweite in Feldbach ansässige Notar, und ich betreute vorübergehend diese Notarsstelle, die später einem bereits etablierten Notar zugesprochen wurde. Aufgrund der wirtschaftlichen und demokraphischen Daten wurde 2001 von der Kammer ein drittes Notariat in Feldbach geschaffen. Obwohl ich damals in der Reihung an 15. Stelle war, bewarb ich mich um dieses Notariat, machte mir jedoch keine großen Hoffnungen. Zu meiner Überraschung bekam ich als damals erst 34jährige das neu ausgeschriebene Notariat zugeteilt. Seit 1. März 2002 bin ich hiermit Notarin in Feldbach und betreibe die Kanzlei in Partnerschaft mit jener meines Vaters.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Michaela Künzel-Painsipp

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich nicht, reich oder berühmt zu werden. Ich möchte meine Arbeit so gut wie möglich erfüllen und sehe mich als erfolgreich, wenn ich am Ende des Tages das Gefühl habe, daß mir das gelungen ist.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im großen und ganzen sehe ich mich als erfolgreich. Natürlich können hin und wieder Fehler passieren, doch ich gebe immer mein Bestes und glaube, daß ich meine Aufgabe recht erfolgreich erfülle.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ausschlaggebend für meinen Erfolg sind vor allem meine Fähigkeit, mit Menschen umzugehen, meine Ehrlichkeit und die Tatsache, daß sich die meisten Leute im Gespräch mit mir sehr wohl fühlen. In meiner Position muß man damit leben, daß es immer Leute gibt, denen man es nicht recht machen kann. Der Weg von dieser Erkenntnis bis zu dem Punkt, an dem ich begonnen habe, mich so zu geben, wie ich bin, war eine ganz wichtige Entwicklung in meinem Leben. Das Selbstbewußtsein, das ich heute habe, habe ich mir erarbeitet. Es entwickelte sich mit der Anerkennung von außen und der positiven Resonanz auf meine Leistungen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ein wunderbares Erfolgsgefühl verspürte ich, als ich das Jahr in England gut überstanden hatte. Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß ich damals durch Feldbach ging und mir bewußt wurde, daß ich eigentlich auf meinen Erfolg stolz sein konnte.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Eine gute - damals für mich sehr mutige - Entscheidung war es, meinen Mann zu heiraten. Hinzu kommen natürlich sehr viele, zum Teil auch ganz kleine Entscheidungen, die sich als erfolgreich erwiesen haben. Im nachhinein betrachtet kann ich heute sagen, daß es nur ganz wenige Entscheidungen gibt, die ich heute anders treffen würde.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Das war ganz bestimmt mein Vater - durch seine Art, ganz selbstverständlich mit den Menschen umzugehen, abseits von jener steifen, altehrwürdigen Notarsmentalität, die sonstwo häufig zutage tritt. Auch sein Führungsstil, die Tatsache, daß er seinen Mitarbeitern größte Freiheiten einräumt und ihnen damit die Möglichkeit gibt, selbständig zu arbeiten, hat mich stets sehr beeindruckt. Mein Vater wirkte immer aus dem Hintergrund, und trotzdem organisierte sich alles wie von selbst, und es organisierte sich gut. Er konnte auch stets delegieren, und es war ihm nicht wichtig, vorne zu stehen, es genügte ihm, wenn das Notariat Künzel seine Arbeit gut machte. All diese Eigenschaften meines Vaters faszinierten mich und faszinieren mich heute noch.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter spielen eine ganz wesentliche Rolle für meinen Erfolg. Wir haben das Glück, daß unsere Mitarbeiter sehr ambitioniert und engagiert sind.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Wenn ich eine Bewerberin sehe, stelle ich mir ganz einfach die Frage: Paßt sie in unser Team? Über die letzte Bewerberin, die ich eingestellt habe, wußte ich relativ wenig, kannte nicht einmal ihre Zeugnisse. Es war eine reine Bauchentscheidung, und sie war sehr erfolgreich. Natürlich ist auch nicht jede meiner Bauchentscheidungen richtig. Einige Bewerberinnen, die wir aufgenommen haben, waren zuvor Praktikantinnen und hatten sich bereits als solche bewährt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Unser Betrieb lebt davon, daß alle im Team gut zusammenpassen und zusammenarbeiten. Auch ich selbst bin ein Teammensch und lasse mir von meinen Mitarbeiterinnen nicht einmal einen Kaffee bringen. Die Mitarbeiter können bei uns selbständig arbeiten, und ich versuche meinen Beitrag zu leisten, damit die Atmosphäre stimmt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Die Vereinbarung zwischen Beruf und Privatleben besteht aus ewigen Kompromissen, aber irgendwie gelingt es immer wieder.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? So sein, wie man ist, Ziele anpeilen - jeder auf seine Art und Weise, für sich selbst erkennen, wo sind meine Stärken, wo meine Schwächen, wie kann ich meinen eigenen Weg finden und Fehler ehrlich zugeben.
Ihr Lebensmotto?
Meiner Bestimmung gerecht werden.

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