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* Johann Haller

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Direktor
Raiffeisenbank Eggersdorf bei Graz
8063 Eggersdorf, Hauptstraße 56
Kreditwesen
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Profil

Zur Person

Johann
Haller
20.06.1958
Eggersdorf
Johann und Maria
Cornelia (1984) und Daniela (1985)
Verheiratet mit Gabriele
Wandern, Schifahren, Schwimmen, Tanzen, Musik

Service

Johann Haller
Werbung

Haller

Zur Karriere

Zur Karriere von Johann Haller

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte die Volks- und Hauptschule in Eggersdorf. Da mein besonderes Interesse dem verwaltungs- und kaufmännischen Bereich galt, absolvierte ich anschließend die Büro- und Verwaltungsschule Krebs in Graz. 1974 trat ich als Bankangestellter in die Raiffeisenbank Eggersdorf ein. Meine ersten Aufgaben lagen im Bereich Buchhaltung, dann wechselte ich zum Schalter, und bald war ich auch als Kundenberater gefordert. 1975 begann meine umfangreiche Ausbildung im Raiffeisenverband Steiermark, die im Laufe der folgenden drei Jahre um diverse Spezialseminare der Raiffeisenlandesbank Steiermark sowie Seminare bei sektoreigenen Gesellschaften ergänzt wurde. Bereits 1979/80 absolvierte ich nach einer Empfehlung meines Vorgesetzten beim Raiffeisenverband die Fachausbildung an der Raiffeisenakademie in Wien. Nach dem überraschenden Ableben meines Vorgängers wurde ich 1979 im Alter von 21 Jahren zum provisorischen Geschäftsführer bestellt, obwohl für diese Position das Mindestalter von 25 Jahren vorgeschrieben war. Damals war ich der jüngste Geschäftsführer in der Steiermark. Anfangs arbeitete ich Tag und Nacht, um die Bankstelle mit drei Mitarbeitern möglichst bald gut in den Griff zu bekommen, und bereits nach kurzer Zeit nahm ich weitere zwei Mitarbeiter auf. 1980/81 kam es zur Fusionierung der Raiffeisenbanken Eggersdorf, Kumberg und St. Radegund unter der Leitung der Bankstelle in Eggersdorf. 1981 wurde ich gemeinsam mit einem Kollegen aus St. Radegund definitiv zum Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Eggersdorf ernannt und hatte mit einem Schlag die Verantwortung für drei Bankstellen mit neun Mitarbeitern inne. Meine Arbeit als Bankdirektor ist spannend, interessant und bietet immer neue Herausforderungen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Johann Haller

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, daß der Betrieb gut läuft und Kunden wie auch Mitarbeiter zufrieden sind. Erst wenn diese drei Komponenten gegeben sind, kann ich von Erfolg sprechen. Privat sehe ich mich als erfolgreich, wenn ich eine glückliche Familie habe. Durch den Bau unseres Hauses konnte ich uns ein eigenes Heim schafften. Auch das sehe ich als großen persönlichen Erfolg an.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Grundsätzlich sehe ich mich als erfolgreich, doch während ich erfolgreich bin, schaue ich bereits wieder voraus und plane die nächsten Dinge. Daher bin ich nie ganz zufrieden.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich hatte von Anfang an eine bestimmte Zielvorstellung. Bereits zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich zu mir gesagt, wenn sich die Chance für mich ergibt, einmal eine Bank zu leiten, werde ich sie wahrnehmen. Ich hätte mich nicht gescheut, auch eine andere Beschäftigung anzunehmen, doch ich hatte das Glück, in einen gesunden Betrieb einzusteigen, und ich habe hier in Eggersdorf einen Heimvorteil. Ausschlaggebend für meinen Erfolg waren sicher auch meine Bereitschaft, mich ständig weiterzubilden und zu informieren sowie meine Flexibilität.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich stelle mich Herausforderungen zu hundert Prozent und setze alles daran, immer über die aktuellsten Informationen zu verfügen, die ich mir vor allem bei Tagungen und Seminaren verschaffe.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Bereits während meiner Schulzeit hatte ich dieses Gefühl. Damals spielte ich als jüngstes Mitglied am Akkordeon in einem Orchester mit, und der Professor sagte eines Tages zu meiner Mutter, ich bräuchte ein größeres Instrument. Ich konnte das neue Akkordeon anfangs fast nicht tragen, aber ich war sehr stolz auf mich. Später sah ich mich als erfolgreich, nachdem die Fusion mit den anderen Banken gut über die Bühne gegangen war. Ein weiterer Erfolg war für mich die Errichtung dieses Bankgebäudes, das wir 1984 beziehen konnten.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Meine Vorbilder sind in erster Linie meine Eltern. Von ihnen habe ich gelernt, konsequent zu sein und Ziele im Leben zu haben. Ich sah die Disziplin meiner Eltern, die um halb fünf Uhr morgens aufstanden, um ihre Arbeit in der Landwirtschaft zu verrichten, obwohl sie keinen Chef über sich hatten. Damals begriff ich, was es heißt, selbst Verantwortung zu übernehmen. Besonders geprägt hat mich auch mein erster Obmann, Herr Josef Manninger. Er schenkte mir unglaublich viel Vertrauen, und dadurch sah ich mich angespornt, mein Bestes zu geben.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich versuche, sehr sozial zu handeln und Probleme mit Diplomatie zu lösen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Der Erfolg ist für uns ganz wesentlich von der Mitarbeiterschaft abhängig. Als Dienstleistungsbetrieb können wir unser Produkt nicht in die Auslage stellen, unser Aushängeschild sind die Mitarbeiter, und das Unternehmen kann nur so gut sein wie die Beratung, der Verkauf und die Betreuung der Kunden durch unsere Mitarbeiter. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Bei der Auswahl der Mitarbeiter werde ich vom Raiffeisenverband unterstützt. Die endgültige Entscheidung obliegt jedoch mir. Ich führe mit dem Bewerber ein persönliches Gespräch, um festzustellen, ob er flexibel und teamfähig ist und die Bereitschaft mitbringt, Probleme zu lösen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Das wichtigste ist der Informationsfluß im Betrieb. Die Mitarbeiter müssen das Gefühl haben, ein ganz wichtiges Glied in der Kette darzustellen. In regelmäßigen Mitarbeiterbesprechungen werden gemeinsame Zielvorstellungen ausgearbeitet. Dadurch können sich die Mitarbeiter mit dem Betrieb identifizieren. Für besondere Leistungen spreche ich gerne Lob aus.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Die besondere Kundennähe verschafft uns hier am Land einen großen Vorteil. Die Raiffeisenbank ist eine gesunde Bank. Durch die Verbundeinrichtungen sind wir als Universalbank sehr leistungsstark, von der Finanzierung über die Veranlagung bis zu Vorsorgeprodukten können wir unseren Kunden alles bieten. Die Mitarbeiter genießen eine umfassende Ausbildung, und dadurch werden die Kunden optimal beraten.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Als junger Mensch muß man ein Ziel vor Augen haben und dieses konsequent verfolgen. Hürden soll man nicht ausweichen, man muß sie so gut wie möglich bewältigen. Trotzdem ist es wichtig, flexibel zu sein, um am angespannten Arbeitsmarkt von heute bestehen zu können.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir möchten auch weiterhin vom Kunden als direkter Partner verstanden werden und die Marktführerschaft unter den Banken in der Region behalten.
Ihr Lebensmotto?
Immer vorausschauen und nicht nur von einem Tag auf den nächsten leben!

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