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* Gabriele Wolfbauer

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Heimleiterin
Bezirksalten- und Pflegeheim Attnang-Puchheim
4800 Attnang-Puchheim, Mitterweg 61 und 63
Diverse Gesundheitseinrichtungen
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Profil

Zur Person

Gabriele
Wolfbauer
14.05.1960
Ebensee
Luise und Alfred Stelzer
Johanna (1980) und Veronika (1982)
Joggen, Lesen, Acrylmalerei, Kultur

Service

Gabriele Wolfbauer
Werbung

Wolfbauer

Zur Karriere

Zur Karriere von Gabriele Wolfbauer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich maturierte 1978 am Gymnasium in Kirchdorf an der Krems. Mein Wunsch war es, Volksschullehrerin zu werden, und ich hatte auch damals schon großes Interesse an kreativer Betätigung, deshalb begann ich eine Ausbildung im Bereich textiles Gestalten und Kunsterziehung an der Kunsthochschule Linz. Da mir aufgrund schlechter Beschäftigungsmöglichkeiten damals von vielen Seiten davon abgeraten wurde, den Weg in den Schuldienst einzuschlagen, und bereits 1980 meine erste Tochter zur Welt kam, brach ich meine Ausbildung ab, um mich meiner Familie zu widmen. Mit der Geburt meiner zweiten Tochter 1982 war unsere Familie komplett, und ich ging ganz in meiner Rolle als Mutter auf. Da aufgrund eines Hauskaufes 1989 ein zweites Gehalt nicht abzulehnen war, suchte ich mir eine berufliche Herausforderung. Dies gestaltete sich anfangs sehr schwierig, da ich mit abgebrochener Ausbildung scheinbar kaum Qualifikationen aufzuweisen hatte. Ich ließ mich dennoch nicht entmutigen und begann die Dinge zu erlernen, die mir nötig schienen, um eine Anstellung zu bekommen; vor allem eignete ich mir Kenntnisse in Maschineschreiben und Englisch an. Mit diesem neuen Wissen gerüstet, gelang es mir relativ rasch, einen Ganztagesjob in Attnang-Puchheim zu finden. Meine erste Position war die einer Sachbearbeiterin in einem Stahlbaubetrieb. Ich hatte von Anfang an Freude an meiner Arbeit und engagierte mich sehr, somit gelang es mir, meine Stellung sukzessive zu verbessern. Dadurch stieg natürlich mein Selbstbewußtsein, und ich fühlte mich absolut wohl. Ich brachte es bis zur Assistentin der Geschäftsführung. Da diese Firma mit dem Bau von Seniorenheimen befaßt war, hatte ich bereits erste Kontakte zu meiner jetzigen Branche, und ich machte mir Gedanken über das Leben in solchen Häusern. Am Bau des neuen Seniorenheimes in Attnang-Puchheim 1999 war meine Firma beteiligt, und ich stieß zufällig auf die ausgeschriebene Stelle der Heimleitung, die mich auf Anhieb interessierte. Ich hatte das Gefühl, als würde genau ich gesucht, und bewarb mich mit 33 weiteren Kandidaten. Nach dem Hearing des Sozialhilfeverbandes stand ich als neue Leiterin des Seniorenwohnheimes fest und habe diese Position seit März 1999 inne.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gabriele Wolfbauer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, mich am Abend in den Spiegel schauen zu können und zu wissen, mein Bestes gegeben zu haben. Außerdem möchte ich ihn nach Ralph Waldo Emerson so verstehen: Erfolg bedeutet, oft und viel zu lachen, den Respekt von intelligenten Leuten und die Zuneigung von Kindern zu gewinnen, sich die Anerkennung aufrichtiger Kritiker zu erwerben, den Betrug falscher Freunde zu ertragen, Schönheit anzuerkennen, das Beste im anderen zu finden, die Welt ein bißchen besser zu verlassen und zu wissen, daß zumindest ein Leben leichter war, weil du gelebt hast.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Wenn ich auf meinen Werdegang blicke, dann sehe ich mich schon als erfolgreich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich mag Menschen, kann offen auf sie zugehen und komme gut mit ihnen aus. Ich habe nie an meiner Kompetenz gezweifelt. Engagement, der Wille, mir fehlendes Wissen sofort anzueignen, und meine Einstellung, niemals zu stolz zu sein, nachzufragen, wenn ich etwas nicht selbst weiß, sind wesentliche Faktoren meines Erfolges. Ich lerne viel von meinen Mitarbeitern. Die Identifikation mit der Tätigkeit und dem Unternehmen und dessen Dienstleistungen ist unabdingbar. Ich erwarte das nicht nur von mir selbst, sondern auch von allen meinen Mitarbeitern. Zum Glück denkt mein Führungsteam im Seniorenheim so wie ich.Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger erfolgreich zu sein? Ich erlebte nie einen Nachteil, obwohl ich mir auch nie eine Sonderbehandlung erwartete; so nahm ich beispielsweise in all den Jahren, als meine Töchter noch klein waren, nie Pflegeurlaub in Anspruch.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Meine allererste Lehrerin in der Volksschule, Frau Theresia Schremmer, möchte ich hier erwähnen. Sie gab mir das Bewußtsein, das ich etwas kann. Diese Anerkennung war sehr wichtig für mich und stärkte mich ganz enorm. Dafür bin ich ihr sehr dankbar, denn ich bin sicher, daß diese Erfahrung ganz wesentlich für den Weg war, den ich gegangen bin. Wir blieben bis zu ihrem Tod in Verbindung. In beruflicher Hinsicht hat mich meine Mutter geprägt. Sie gab mir die Haltung mit, daß man an Arbeit Freude empfinden kann, daß es wichtig ist, stets zu lernen, und daß man den Dingen, die getan werden müssen, eine positive Haltung entgegenbringen kann.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich denke, daß ich meine Rolle als Führungskraft sehr partnerschaftlich erfülle. Ich erwarte viel Engagement von meinen Mitarbeitern. Im sozialen Bereich glaube ich als Führungskraft auch als Motor fungieren zu müssen, um der Gruppe eine positive Entwicklung zu ermöglichen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
In meinem Beruf sind Arbeit und Freizeit gut zu trennen. Ich habe die Fähigkeit, nach der Arbeit sofort und ohne Einschränkungen abzuschalten. In der Freizeit verliere ich nicht einen Gedanken an die Arbeit und kann mich deshalb sehr gut erholen.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? In kam als unbeschriebenes Blatt in dieses Haus und mußte vieles erst erlernen, doch das schien mir eine spannende Herausforderung. So machte ich gleich in den ersten zweieinhalb Jahren meiner Tätigkeit die Ausbildung zur Heimleiterin. Das Training on the Job in anderen Heimen während der ersten Monate war mir ungeheuer wichtig. Ausbildung und Weiterbildung sind wichtige Eckpfeiler für eine erfolgreiche Berufstätigkeit. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Man soll jenen Beruf auswählen, den man mit ganzem Herzen ausüben möchte und sich davon auch nicht durch wohlmeinendes Zureden anderer abbringen lassen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte den jetzt anstehenden Neubau gut abwickeln, den ständig wachsenden Forderungen gerecht werden, da wir natürlich ständig im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen, und nicht zuletzt auch wirtschaftlich gut arbeiten. Am wichtigsten ist mir aber trotz allem, jeden einzelnen Heimbewohner mit seiner individuellen Lebensgeschichte gut zu betreuen.
Ihr Lebensmotto?
Ich möchte die Welt ein bißchen besser verlassen, als ich sie betreten habe.

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