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* Ursula Bast

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Selbständig
Psychotherapiepraxis - Integrative Gestalttherapie Ursula Bast
1090 Wien, Müllnergasse 14/17
Psychotherapeutin, Kunst- und Kreativitätstherapeutin, Künstlerin, Supervisorin
Diverse Gesundheitseinrichtungen
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Profil

Zur Person

Ursula
Bast
Lukas (1983) und Christian (1986)
Lebensgemeinschaft mit Monica Cantieni
Reisen, Lesen
Seminarleiterin.

Service

Ursula Bast
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Bast

Zur Karriere

Zur Karriere von Ursula Bast

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte zunächst die Handelsakademie in Linz und begann nach der Matura das Studium Bildnerische Erziehung und Textiles Gestalten in Linz. Vor der Geburt meines ersten Sohnes zog ich nach Wien, wo ich mein Studium an der Universität für Angewandte Kunst fortsetzte. Nach der Geburt meines zweiten Sohnes studierte ich nicht mehr weiter. Ich erkannte, daß mich das Lehramtsstudium weniger interessierte, sondern schlug den künstlerischen Weg ein und veranstaltete ab 1989 Einzel- und Gruppenausstellungen. Nach der Trennung von meinem Partner beschäftigte ich mich mit Selbsterfahrung und absolvierte von 1992 bis 1997 die Ausbildung zur Integrativen Gestalttherapeutin (Schwerpunkt kreative Medien) am Fritz-Perls-Institut in Deutschland. Es gelang mir, meine künstlerischen Aktivitäten, die Kinderbetreuung und meine Ausbildung miteinander zu vereinbaren. 1993 entschied ich mich für kunsttherapeutische Fortbildung an der Universität für Angewandte Kunst, und ich begründete den Verein PIKT zur Förderung von Projekten in Kunst und Therapie mit. Weiters kooperierte ich ab 1994 auf künstlerischer Ebene mit geistig behinderten Erwachsenen im Kunst- und Kulturzentrum Cooperations Gruberbierg in Wiltz, Luxemburg. Zudem arbeitete ich als Kunsttherapeutin für verschiedene Einrichtungen und sammelte in diesem Bereich wertvolle Erfahrungen in der Arbeit mit alten Menschen, mit Jugendlichen in einer Jugendstrafanstalt und mit behinderten und arbeitslosen Jugendlichen und Erwachsenen. 1995 wurde ich als Psychotherapeutin zugelassen, 1997 als Psychotherapeutin für Integrative Gestalttherapie in die Psychotherapeutenliste des Gesundheitsministeriums eingetragen, und ich gründete meine eigene Praxis. Seit 2002 bin ich als Lehrtherapeutin am Österreichischen Kolleg für Kunsttherapie (Lehrgang zur psychodynamisch orientierten Kunsttherapeutin) tätig und arbeite auch als Supervisorin in eigener Praxis. Die Behandlungsfelder meiner therapeutischen Arbeit sind breit gefächert, ich arbeite zum Beispiel mit jungen und erwachsenen Patienten, die unter Angststörungen, Depression, Panik, geistiger Behinderung, Autismus leiden.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Ursula Bast

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich werte als Erfolg, wenn es mir gelingt, unterschiedliche Aktivitäten aus allen Lebensbereichen in der Balance zu halten. Erfolg assoziiere ich mit persönlicher Zufriedenheit, unabhängig von äußerer Anerkennung.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja. Genauer gesagt: Ich verbinde Erfolg nicht mit materiellem Reichtum. Es macht mich glücklich, wenn KlientInnen nach der Therapie ihren Weg positiv weitergehen. Diese Form der Erfolgserlebnisse macht mich zufrieden.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich vermag Menschen offensichtlich das Gefühl zu vermitteln, angenommen zu werden und grundsätzlich in Ordnung zu sein. Das setzt Interesse, Menschenliebe und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen voraus.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich betrachte ein Problem zunächst einmal in Ruhe. Als nächstes sammle ich dazu Ideen, und wenn sich eine Lösung ergibt, die für meine Klientin, meinen Klienten praktikabel ist, wenn sich ihre/seine Lebensqualität dadurch erhöht, freue ich mich. Wenn nicht, versuche ich eine andere Perspektive einzunehmen, und probiere es erneut. Ich bin gewohnt, alleine zu entscheiden, und bei gegebenem Anlaß ziehe ich KollegInnen aus dem Therapie- und Supervisionsbereich zu Rate.Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein? Frauen müssen bisweilen mehr Leistungsnachweise erbringen als Männer. In meiner Berufssparte fühle ich mich jedoch nicht benachteiligt. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Es gab Menschen, die mich dazu inspirierten, einen bestimmten Weg einzuschlagen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich halte eine Trennung dieser beiden Bereiche zugunsten der Psychohygiene schon für wichtig, auch wenn mein Freundeskreis aus vielen therapeutisch tätigen Menschen besteht. Natürlich fließen berufliche Themen in den Privatbereich ein.Welchen Rat möchten sie an die nächste Generation weiter geben? Ich meine, daß man seinen Träumen folgen soll, ohne sich von der Umgebung zu sehr abhängig zu machen oder aber dabei den Realitätssinn zu verlieren. Seinen Interessen zu folgen ist nicht immer eine Frage des Geldes, sondern eine Herzensangelegenheit. Man lernt schlicht am meisten, wenn einem ein Thema am Herzen liegt. In diesem Fall sucht man sich aus dem Ausbildungsangebot dasjenige heraus, was man auf seinem Weg braucht. Zufriedenheit ergibt sich, wenn man erkennt, was das eigene ist in einer Welt, die von Fremdbestimmtheit geprägt scheint.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein erstes großes Ziel war der erfolgreiche Abschluß der Psychotherapieausbildung, mein zweites die Erziehung meiner Kinder bis zu ihrer Volljährigkeit. Beide Zeile habe ich erreicht, und im Moment genieße ich mein Wohlbefinden und die neue Freiheit, nun viel unternehmen zu können. Ich freue mich auf meine sommerlichen Wanderungen und Reisen und schöpfe Kraft aus kleinen Dingen. Wenn ich als Therapeutin zu genießen verstehe, lebe ich meinen Patienten vor, wie man Kraft aus der Entspannung schöpfen kann. Auf lange Sicht möchte ich die eine Hälfte der Woche als Therapeutin arbeiten, die andere Hälfte soll meiner künstlerischen Arbeit gehören.

Publikationen

Ausstellungskatalog (Kunst und Therapie), 1997.

Mitgliedschaften

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie, EAP (Europäischer Verband für Psychotherapie), PIKT (Projekte in Kunst und Therapie).

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