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* Mag. Franz Stockbauer

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Geschäftsführender Gesellschafter
Frigomac Kühlmöbel und Gastronomiehandels GmbH
9803 Spittal an der Drau, Bünkerstraße 48
Kaufmann
Import / Export und Handel allgemein
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Profil

Zur Person

Mag.
Franz
Stockbauer
05.03.1952
Wieting
Wilhelm und Walburga
Franz-Stefan (1987) und Christiane (1990)
Verheiratet mit Herta
Schwimmen Schifahren, Tennis, Beruf

Service

Franz Stockbauer
Werbung

Stockbauer

Zur Karriere

Zur Karriere von Franz Stockbauer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte die Handelsakademie in Klagenfurt, die ich 1971 erfolgreich abschloß. Diese fünf Jahre waren hart, da ich - zeitweilig unter schweren Bedingungen - nach Klagenfurt pendeln mußte. Nachdem ich den Präsenzdienst abgeleistet hatte, absolvierte ich die Hochschule für Welthandel (heute Wirtschaftsuniversität) in Wien und schloß diese Ausbildung 1978 mit dem Magisterium ab. Danach war ich vier Jahre bei der GESIBA tätig, zuerst als Assistent der Geschäftsführung, dann als Leiter der neu gegründeten Controllingabteilung. 1983 führte mich mein Weg wieder zurück nach Kärnten, wo ich als Prokurist der Schleppe Brauerei in Klagenfurt tätig war. Von 1989 bis 1992 fungierte ich als Alleingeschäftsführer, nach der Umwandlung in eine AG als Alleinvorstand. Nach 13 Jahren und dementsprechender Betriebsblindheit wechselte ich 1996 die Branche und kaufte die Firma Frigomac Kühlmöbel und Gastronomiehandels GmbH, die ich seither als geschäftsführender Gesellschafter leite.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Franz Stockbauer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, die gesteckten Ziele zu erreichen. Daß man dabei manchmal seine Ziele neu definieren muß, ist unbestritten, denn neben dem Erfolg gibt es immer auch den Mißerfolg. Ganz zufrieden soll man aber auch nie sein, denn sonst gäbe es keine Ziele mehr, die es zu verwirklichen gilt, und somit auch keinen Ansporn, etwas zu tun. Um erfolgreich zu sein, muß aber auch Harmonie im Familienleben gegeben sein. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Die kontinuierliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Produzenten und Händlern auf der einen und mit meinen Mitarbeitern auf der anderen Seite. Alleine läßt sich zwar vieles schaffen, aber so wie ich in der Familie einen Partner brauche, auf den ich mich verlassen kann, benötige ich diesen auch im Geschäft, um anhaltende Erfolge zu verzeichnen.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ganz einfach: „hinsetzen und Kaffee trinken“, also Ruhe bewahren, darüber nachdenken und dann eine Entscheidung treffen. Denn es ist wichtig, ein Problem schnellstmöglich vom Tisch zu haben. Und wenn es für ein Problem keine Lösung gibt, dann muß ich das akzeptieren. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Meine Frau hat mein Leben, auch in beruflicher Hinsicht, schon sehr geprägt. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Die zu stark reglementierte Ausbildung der Nachwuchskräfte, was sich auch auf die Arbeitsmoral und die Belastbarkeit der jungen Leute auswirkt. Und hat man dann einen jungen Mitarbeiter gut ausgebildet, wird er vom Mitbewerb abgeworben, der sich nicht die Mühe macht, selbst Nachwuchs auszubilden. Abgesehen von den Kosten der Ausbildung ist diese Vorgehensweise demotivierend. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Unbedingt notwendig sind Fremdsprachen, Englisch sowieso, aber auch Italienisch, da unsere Lieferanten großteils aus Italien stammen. EDV-Kenntnisse stellen auch eine Grundvoraussetzung dar. Aber das größte Problem ist, daß ich oft gar nicht die Möglichkeit habe, eine Auswahl zu treffen, weil es zu wenig Facharbeiter gibt und ich froh sein muß, einen zu bekommen. Daher werden in unserer Branche gute Leute leider auch sehr oft abgeworben.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Indem ich mir die Probleme der Mitarbeiter - auch die privaten - anhöre und nach Möglichkeit auf ihre Wünsche eingehe, denn das zeigt ihnen, daß ich ihre Arbeit schätze, und daß sie mir wichtig sind. Jeder Mitarbeiter sollte das Gefühl haben, daß er der wichtigste ist. Und es sollte immer die Einstellung vorherrschen, arbeiten zu wollen und nicht, arbeiten zu müssen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich versuche, zu den Mitarbeitern ein kollegiales Verhältnis aufzubauen. Man kann über alles stundenlang diskutieren, aber eine Entscheidung muß ich letztendlich selbst treffen. Ich bin dabei immer bemüht, einen Konsens zu finden, denn es ist wichtig, daß die Mitarbeiter mitbestimmen können, da sie die Entscheidungen dann auch mittragen müssen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mir war es immer wichtig - auch wenn ich noch so viel arbeitete -, das Wochenende für die Familie freizuhalten, auch um dann am Montag wieder entspannt und gestärkt an die Arbeit gehen zu können. Hier war es mir auch wichtig, daß meine Frau ihren eigenen Beruf hat und nicht in meinem Unternehmen mitarbeitet, denn so ist die Firma am Wochenende kein Thema.
Ihr Lebensmotto?
Leben und leben lassen.

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