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* Martin Simma

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Geschäftsführer, Obmann und Projektleiter
KON:TUR Kulturinitiative
6900 Bregenz, Kirchstraße 16
Kulturmanager
Kulturmanagement
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Profil

Zur Person

Martin
Simma
11.12.1962
Egg
Lesen, Spaziergänge, Kunst und Kultur

Service

Martin Simma
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Simma

Zur Karriere

Zur Karriere von Martin Simma

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß meiner Pflichtschuljahre absolvierte ich eine Ausbildung als Maler und Anstreicher. Aufgrund meiner frühen künstlerischen und auch spirituellen Weltanschauung merkte ich bald, daß dieses eher materielle Leben und die reine Erwerbsarbeit nicht der richtige Weg für meine Zukunft war. Mein familiäres Umfeld sah meinem großen Wunsch, Schauspieler zu werden, negativ entgegen, und somit konnte ich von dieser Seite keine Unterstützung erwarten. Nach Abschluß meiner Lehre begegnete ich meinem späteren Freund, dem Musikstudenten und Opernsänger Peter Raidel, der mir versicherte, daß ich alles machen kann, was ich will, auch wenn es für meine Mitmenschen unvorstellbar ist. Dermaßen ermutigt, faßte ich den Entschluß, nach Wien zu reisen, um dort eine Anstellung bei einem Theater zu finden. Schon am ersten Tag, bei der achten Bewerbung, konnte ich eine Stelle als Requisiteur im Theater an der Josefstadt antreten. Obwohl dies nicht bedeutete, daß ich in naher Zukunft ein Engagement als Schauspieler bekam, entschied ich für mich persönlich, der beste Requisiteur in Wien zu werden und dann weiterzusehen. Nach drei interessanten und für mich sehr lehrreichen Jahren in diesem wunderschönen Theater nahm mein Leben aufgrund des tödlichen Unfalls meines Freundes Peter Raidel eine erneute Wende. Diese schmerzliche Erfahrung mit dem Tod und die daraus resultierende metaphysische Weltsicht veränderte mein gesamtes Leben. Ich kehrte zurück nach Vorarlberg und begann mit der Konzeption, Interpretation und Organisation von eigenen kleinen Kinder- und Jugendtheaterprojekten. Später spezialisierte ich mich auf die höheren Schulen, indem ich Literaturbearbeitungen u.a. von Georg Büchner, Franz Michael Felder oder Rainer Maria Rilke auf den Unterricht abgestimmt konzipierte. Als mit dem Lehrerstreik im Jahre 1999 die Professoren diese Bildungstheaterprojekte nicht mehr organisieren konnten oder wollten und die Schulausbildung im musischen und künstlerischen Bereich stark eingeschränkt wurde, gründeten einige Künstlerkollegen und ich den Verein KON:TUR Kulturinitiative. Seitdem können die Jugendlichen, die sich für Theater, Literatur, Musik, Tanz oder Bildende Kunst usw. interessieren, unserem Verein beitreten, und wir unterstützen sie, indem wir ihnen beispielsweise Workshops für Sprechtechnik anbieten oder ihnen den Einstieg in weitere künstlerisch-kulturell bildende Institutionen eröffnen. Obwohl ich als Geschäftsführers von KON:TUR sehr viele organisatorische Aufgaben habe, versuche ich immer auch selbst künstlerisch tätig zu sein. Wir von KON:TUR veranstalten keine Wettbewerbe, sondern sind bemüht, immer mit KünstlerInnen und kulturbildenden Institutionen zusammenzuarbeiten, um das gemeinsame Schaffen in der Kunst und Kultur zu fördern.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Martin Simma

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich denke, um meinen persönlichen Erfolg überhaupt einschätzen zu können, muß ich mir anfangs, in meiner Jugend, Ziele gesetzt haben. Allerdings bin ich der Meinung, daß der wirkliche Erfolg erst im hohen Alter meßbar sein wird. Jeder wird Erfolge, aber auch Mißerfolge erleben, wichtig ist, daß die Rechnung am Ende aufgeht und wir auf ein glückliches Leben zurückblicken können.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
In einem geradezu kunstfeindlichen Umfeld aufgewachsen, habe ich mich persönlich als kulturschaffender Mensch ganz gut durchgesetzt, und auch der Verein KON:TUR entwickelt sich prächtig. Mittlerweile werden wir in Vorarlberg als sehr wichtige und wertvolle Kulturinitiative wahrgenommen. Rückblickend auf das, was wir bisher aufgebaut habe, sehe ich mich und unseren Verein soweit als erfolgreich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Jede Entscheidung, die ich traf, und jede Idee, zu deren Umsetzung ich mich entschied, waren wichtige Schritte zum Erfolg. Eine gute Idee ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Projekt. Weiters war es für mich persönlich immer sehr wichtig, daß ich bei meiner Arbeit etwas lernte. Ich bezeichne mich als Autodidakt, und jedes neue Betätigungsfeld ist für mich eine große Herausforderung.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich nehme jede interessante berufliche Herausforderung an und werfe nicht gleich die Flinte ins Korn, wenn es einmal schwierig wird. Manchmal muß man wirklich über sich hinauszuwachsen, um Ziele zu erreichen, die noch vor zwei Jahren undenkbar gewesen wären.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich finde es schön, wenn bekannte und namhafte Künstler meine Arbeit schätzen und als wertvoll für die Gesellschaft ansehen. Auch freut es mich sehr, wenn junge Künstler, die ihren Weg erfolgreich weitergegangen sind, mir schreiben, daß die Erfahrungen, die sie bei uns machen konnten, wichtig und wertvoll für ihr Leben als Künstler waren.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Im Bereich der Kunst und Kultur gibt es sehr viele Probleme, die ungelöst sind. Fast alle Probleme resultieren aber aus einer mangelhaften humanistischen Bildung der Menschen. Da ist sicherlich die Politik gefragt, doch diese orientiert sich immer mehr an der Wirtschaft und nicht am Humanismus.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Wir fangen jedes Jahr neu an. Immer wieder kommen neue Jugendliche mit neuen künstlerischen Interessen zu uns, und auf die wollen wir eingehen. Wir sind ein relativ kleiner Verein und dadurch auch sehr flexibel.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte den Verein KON:TUR als Geschäftsführer und Projektleiter in den nächsten vier Jahren erfolgreich weiterentwickeln und ihn dann an einen Nachfolger übergeben. Danach werde ich mir eine neue Herausforderung suchen, malen, schreiben und auch ein kleines Haus mit Garten könnte ich mir vorstellen.

Publikationen

Artikel im Magazin "Echo" und im Katalog der Vorarlberger Landesbibliothek.

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