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* Mag. pharm. Valentin Königshofer

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Konzessionär und Kommanditist
Apotheke zum Schwarzen Adler Mag. pharm. Valentin Königshofer KG
4840 Vöcklabruck, Stadtplatz 7
Apotheker
Apotheken
9
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Profil

Zur Person

Mag. pharm.
Valentin
Königshofer
09.04.1950
Sipbachzell
Valentin und Gertrude
Katja (1980) und Lukas (1984)
Verheiratet mit Christine, geb. Pfoser
Schwimmen

Service

Valentin Königshofer
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Königshofer

Zur Karriere

Zur Karriere von Valentin Königshofer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich legte 1968 am Realgymnasium in Wels die Matura ab. Anschließend leistete ich sofort meinen Wehrdienst ab und absolvierte dann das Studium der Pharmazie in Graz, das ich 1975 erfolgreich als Magister abschloß. Das Aspirantenjahr und weitere elf Dienstjahre absolvierte ich in einer Apotheke in Wels. Daraufhin wurde ich von den damaligen Besitzern der Apotheke zum Schwarzen Adler nach Vöcklabruck berufen. Zwei Jahre lang leitete ich die Apotheke für die Besitzer, und die nächsten sechs Jahre pachtete ich die Apotheke. 1994 übernahm ich den Betrieb als Konzessionär und Kommanditist, und mein Beruf bereitet mir auch heute noch unheimlich viel Freude.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Valentin Königshofer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich werte es als Erfolg, wenn ich die von mir in Angriff genommenen Projekte zu einem guten Ende bringen kann und meine mir gesteckten Ziele erreiche. Wenn ich und meine Mitmenschen durch mein Tun zufrieden sind, dann bedeutet das für mich Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
In meinem Leben hatte ich unheimlich viel Glück. Auch hatte ich es während meines Studiums in Graz als Schwimmer bis an die österreichische Spitze gebracht. Ich glaube schon, daß ich erfolgreich bin. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Meine Konsequenz war ein entscheidender Erfolgsfaktor, auch stand das Glück immer auf meiner Seite. Meine Frau, die auch in schwierigsten Zeiten zu mir gestanden ist, war mir immer eine sehr große Hilfe.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Mein Alltag ist heute gut eingeteilt und läuft „wie auf Schienen“. Gibt es wirklich einmal ein Problem, dann schlafe ich erst einmal eine Woche darüber, und erst dann nehme ich die Lösung des Problems in Angriff. Auf alle Fälle lasse ich mir dabei Zeit und treffe keine voreiligen Entscheidungen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als ich meine sichere Anstellung in Wels aufgab und nach Vöcklabruck ging, um diese Apotheke hier zu leiten, und als sich innerhalb kurzer Zeit der Umsatz des Unternehmens verdreifachte, fühlte ich mich wirklich sehr erfolgreich.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Als ich trotz großer Bedenken seitens meines Umfelds als erster Apotheker in Vöcklabruck homöopathische Mittel und Bachblüten auf Lager legte und am Markt einführte. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Originalität ist für mich eindeutig der bessere Weg. In gewissen Bereichen, wie zum Beispiel in der Administration, ist auch eine gute Kopie in Ordnung. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mein früherer Chef in Wels hat mir - im negativen Sinne - immer wieder gezeigt, wie es nicht geht. Das hat mich geprägt, denn ich habe mir vorgenommen, nicht die gleichen Fehler zu machen. Direkte Vorbilder hatte ich eigentlich nie.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Für mich ist die schönste Anerkennung, daß ich mit meiner Frau schon die silberne Hochzeit feiern durfte, und daß mit meiner Familie alles in bester Ordnung ist. Auch mein Freundeskreis, meine Angestellten und meine Kunden zeigen mir ihre Anerkennung. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Unser Gesundheitssystem ist im Umbruch begriffen, und es werden noch starke Veränderungen auf die Apotheken zukommen. Jetzt sind neue Visionen und Ideen gefragt, eine gewisse Hellhörigkeit wäre vonnöten. Es wird nicht mehr lange dauern, und Aspirin ist in den Tankstellenshops erhältlich. Die sprichwörtlichen Apothekerpreise gibt es schon lange nicht mehr, und die Margen werden, konträr zu den Personalkosten, von Jahr zu Jahr geringer. Eigenständige Wege müssen in die Zukunft weisen. In Deutschland haben die Krankenkassen schon ein Apothekersterben eingeläutet.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
In unserem großen Stammkundenkreis werde ich meiner Meinung nach überwiegend positiv gesehen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter spielen die größte Rolle in meinem Unternehmen, alleine kann ich gar nichts ausrichten. Das Wohl meiner Mitarbeiter geht mir heute über alles, und das findet in allen Bereichen seinen Niederschlag. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Bei der Auswahl von neuem Personal lasse ich auch meine Mitarbeiter mitentscheiden, denn sie sind es ja, die gemeinsam ein funktionierendes Team bilden müssen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Alle verdienen mehr, als der Kollektivvertrag vorsieht. Eine gewisse Großzügigkeit in dienstlichen Fragen gehört genauso dazu wie die Tatsache, daß ich sämtliche Kosten für Aus- und Weiterbildungen trage. Jeder Mitarbeiter verfügt über seinen eigenen Verantwortungsbereich, in den ich mich als Vorgesetzter auch nicht einmische, und den ich auch nicht kontrolliere.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Im großen und ganzen werde ich positiv gesehen, sonst wären meine Mitarbeiter ja nicht bei mir. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Unsere Kundenfreundlichkeit und das breite Angebot an alternativer Medizin wie homöopathischen Mitteln, Bachblüten und Schüssler Salzen zeichnen unsere Apotheke aus. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Zu meinen Berufskollegen habe ich durchwegs ein sehr gutes Verhältnis, was aber nicht heißt, daß ich mir alles gefallen lasse.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Jetzt lege ich mehr Wert auf ein harmonisches Privatleben. Beruf und Privatleben sind aber immer noch ineinander verwoben. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Weiterbildung findet eigentlich laufend statt, ich wende pro Jahr etwa zehn bis 15 Tage dafür auf.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Es ist wichtig, die Zeichen der Zeit zu beachten, sich selbst einzubringen, aber auch auf sich selbst zu schauen. Sonst besitzt man letzten Endes vielleicht viel Geld, doch sonst nichts.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte in Ruhe mit meiner Frau alt werden.

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