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* Philipp Eger

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Geschäftsführer
OK-Service Philipp Eger
8010 Graz, Auersperggasse 10
Unternehmer
Transport und Verkehr
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Profil

Zur Person

Philipp
Eger
17.09.1963
Graz
Dr. Heinz und Dr. Irmgard
Marion (2003)
Verheiratet mit Sabine
Wandern, Bergwandern, Reisen, Literatur, Pfadfinder, Fotografie

Service

Philipp Eger
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Eger

Zur Karriere

Zur Karriere von Philipp Eger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte die Volksschule und das Bundesrealgymnasium in Graz, wo ich 1981 maturierte. Meine Kindheit und Jugend war von regen Aktivitäten bei den Pfadfindern und verschiedenen Sprach- und Auslandsaufenthalten - darunter USA und Frankreich - geprägt. 1978 trat ich in die älteste Grazer MKV-Verbindung, Markomannia Eppenstein, ein. Schon während der Schulzeit arbeitete ich im legendären Hotel Steirerhof, dem Betrieb meiner Eltern, als Kellner, im Schank- und im Weinkeller mit, bis zu dessen Schließung im Jahr 1989. 1981 begann ich mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Mein Organisationstalent und meine Fähigkeit, selbständig zu arbeiten, zeigten sich bei den Pfadfindern, wo ich von 1981 bis 1994 als Jugendführer mehrere Pfadfinderlager im In- und Ausland (Frankreich, Holland, Skandinavien, Deutschland) mit 50 bis 300 Teilnehmern und einer Dauer von zehn bis 24 Tagen organisierte. 1981/82 absolvierte ich den betriebswirtschaftlichen Lehrgang für Maturanten am WIFI Graz. Meinen Präsenzdienst leistete ich 1984/85 als Sanitäter in Graz und St. Michael ab und legte im Zuge dessen die Sanitäterprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Von Jänner bis Dezember 1990 bereiste ich Ost-, Zentral- und Südafrika. Während dieser Zeit fungierte ich drei Monate lang als Geschäftsführer der Ndutu Safari-Lodge im Serengeti Nationalpark und bestieg den 5.895 Meter hohen Kilimandscharo. Anschließend reiste ich nach Moskau und St. Petersburg. 1991 begann meine Tätigkeit als Fahrlehrer bei der Fahrschule Koiner, 1992 legte ich die Fahrlehrerprüfung ab, und 1994 half ich beim Aufbau der Partnerfahrschule „Einstei(g)n“. 1996 wirkte ich bei der Einrichtung des jumicar-Kinderverkehrstrainings mit und leitete bis 1999 die jumicar-Sektion Graz. Die nächste spannende Aufgabe ergab sich für mich 1999 als Seminarassistent von Jörg Löhr, Deutschlands Motivationstrainer Nummer Eins der Jahre 1998 bis 2000, besonders bei den Seminaren „Feuerlauf“ und „Lebensenergie“. Im Mai 2000 gründete ich gemeinsam mit meinem Freund Wolfgang Huber die Firma OK-Service Eger & Huber OEG mit den Sparten Transporte, Übersiedlungen, Räumungen, Hausreinigungen und Winterdienst. Seit Herbst 2004 betreibe ich die Firma als Einzelunternehmen. Zu den Kunden von OK-Service zählen Firmen wie Magna Steyr (ca. 2.000 Übersiedlungen in vier Jahren), KAGES, Infineon, STIWOG-Immobilien und AVL.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Philipp Eger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, die akrobatische Leistung eines Jongleurs zu vollbringen, der vier Bälle in ständiger Bewegung und im ständigen Gleichgewicht zu halten vermag: Arbeit - gesplittet in Kunden und Mitarbeiter -, Hobbys und die Familie. Fällt ein Ball aus der Hand, gibt es ein Defizit. Dann muß ich danach trachten, den Ball wieder aufzuheben und ins Spiel zu bringen. Das ist für mich die Kunst des Erfolges.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Zur Zeit sehe ich mich als erfolgreich, habe aber vor, Freunde und Familie wieder etwas mehr ins Spiel zu bringen, nachdem die firmeninterne Umstellung weitgehend abgeschlossen ist.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich lege stets eine positive Einstellung an den Tag und denke sehr lösungsorientiert. Wenn ich auf Schwierigkeiten stoße, sehe ich es als Herausforderung, diese Probleme zu lösen. Ausschlaggebend für meinen Erfolg war sicherlich auch die Tatsache, daß ich mit Menschen sehr gut umgehen kann. Ich denke, man muß neugierig sein und für viele verschiedene Dinge Interesse zeigen. Dabei schnappt man immer wieder etwas auf, was einen im Leben weiterbringt.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Im Grunde besteht das ganze Leben aus Herausforderungen. Es ist die Kunst, schnell zu entscheiden, ob man sich jetzt dieser Herausforderung stellt oder sie vorerst zurückstellt. Das Spannende ist, zu beobachten, ob die Entscheidung richtig war oder nicht. Oft stellt sich erst nach Wochen, Monaten oder Jahren heraus, ob eine Entscheidung goldrichtig war.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Als erfolgreich erachte ich meine Entscheidung, mich selbständig zu machen. Dieses Konzept ist voll aufgegangen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Meine Eltern haben mich immer wieder sehr unterstützt und sind mir auch bei der Gründung dieser Firma stets zur Seite gestanden. Auch bei Jörg Löhr konnte ich sehr viel lernen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mitarbeiter sind das Um und Auf eines Unternehmens. Zufriedene Kunden erhält man nur über gute Mitarbeiter.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Für mich sind Höflichkeit und Hausverstand wichtige Kriterien. Muskelkraft allein ist nur in wenigen Bereichen, zum Beispiel bei Kellerräumungen, angebracht.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich gebe das Lob der Kunden gerne weiter, sage den Mitarbeitern aber auch, wenn etwas nicht in Ordnung war, damit sie daraus lernen können. Auch schafft es Motivation, seine Mitarbeiter eigenständig arbeiten zu lassen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Eine unserer besonderen Stärken ist die Kundenorientierung. Wenn ein Auftraggeber an uns herantritt, steht für uns im Vordergrund, wie wir den Wünschen des Kunden am besten nachkommen können. Meine große Stärke ist das vorbereitende Gespräch mit dem Kunden, damit die Übersiedlung oder Gartengestaltung für ihn zufriedenstellend abläuft. Gerade Übersiedlungen verursachen beim Kunden sehr viel Streß: da kommen fremde Leute, tragen seine persönlichen Dinge, und man weiß ja nicht, ob das alles heil wieder ankommt… Oder man denke an Steuerberater oder Anwälte, wo sensible Daten transportiert werden. Wir sorgen dafür, daß alles perfekt über die Bühne geht. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Es gibt immer jemanden, der etwas ein bißchen billiger und damit auch ein bißchen schlechter machen kann. Und das sage ich meinen Kunden auch. Qualität hat ihren Preis!
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Es ist wichtig, sich Wissen anzueignen, Kompetenz zu erwerben, davon selbst überzeugt zu sein und sich zu getrauen, etwas zu unternehmen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein langfristiges Ziel ist, eines Tages nur noch Führungs- und Koordinationsaufgaben zu erfüllen. Denn wenn ich in einzelnen Aufträgen verhaftet bin, fällt es mir schwer, den Blick für das Ganze zu behalten. Ich bin auf dem besten Weg dazu.
Ihr Lebensmotto?
Jeden Tag nehmen, wie er ist, und das Beste daraus machen.

Mitgliedschaften

- Aufsichtsrat der Pfadfinder Graz
- Markomannia Eppenstein

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