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* Thomas Köberl

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Geschäftsführender Gesellschafter
Café Oper Wien
1010 Wien, Opernring 2/Herbert von Karajan-Platz 1
Diplomierter Touristikkaufmann
Kaffee u. Kuchen, Eissalons
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Profil

Zur Person

Thomas
Köberl
30.08.1969
Wien
Ingeborg und MedR. Dr. med. Robert
David (1999) und Rosa (2001)
Tischtennis, Eishockey, Kunstgeschichte (Ausstellungen, alte Möbel und Bilder), Musik
Organisator von Weinverkostungen, Mitbetreiber des Cafés im Mozarthaus in der Wiener Domgasse.

Service

Thomas Köberl
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Köberl

Zur Karriere

Zur Karriere von Thomas Köberl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich maturierte 1989 an einer AHS. Ursprünglich hatte ich vor, mich auf den Kulturtourismus zu konzentrieren, und studierte von 1990 bis 1992 die Kombination Betriebswirtschaftslehre und Kunstgeschichte. Da ich zu wenige Möglichkeiten sah, beide Studien zu verbinden, absolvierte ich schließlich das Fremdenverkehrskolleg in Kleßheim, Salzburg, eine Schule mit einem sehr guten Ruf. Im Juni 1993 schloß ich das Kolleg als Diplomierter Touristikkaufmann ab, und diese Ausbildung stellte eine gute Basis für meinen weiteren beruflichen Lebensweg dar. Als ich eine Stelle im Kultur- und Kongreßtourismusbereich suchte, wurde mir gesagt, daß man Mitarbeiter mit Vorerfahrung benötigte. Im April 1995 begann ich in der Mario Plachutta GmbH als Sommelier und Weineinkäufer zu arbeiten, wo ich mein Fachwissen über Weine vertiefen konnte. Nach einem Jahr wechselte ich als Wirtschaftsleiter in das Austria Trend Hotel im Donauzentrum. Schließlich erreichte mich das Angebot, die Geschäftsführung des Restaurants Plachutta Nußdorf zu übernehmen. Ich war weiters für Personalfragen und für den Weineinkauf aller vier Plachutta Betriebe zuständig. Im Jänner 1999 begann ich als Geschäftsführer für die Tri-Cafés der Tamina Restaurantbetriebs GmbH zu arbeiten. In diese Zeit fielen die Eröffnung zahlreicher Tri-Cafés, auch in Deutschland, und die Übernahme von è-express, dem Zugrestaurant- und Bordservicebetreiber der ÖBB. Nach dieser spannenden, herausfordernden Zeit organisierte ich Weinveranstaltungen und Seminare für das Österreichische Weinmarketing sowie für ausländische Weinspezialisten. Ich befaßte mich in weiterer Folge mit der Idee, ein Café in der Wiener Oper zu eröffnen. Nach einer dreijährigen Verhandlungsphase, wo umfassende Überzeugungsarbeit bei den Behörden dahingehend zu leisten war, daß Kultur und Kulinarik zusammengehören, gelang es ein Jahr vor der Eröffnung, die Entscheidungsträger von meinem Plan zu überzeugen. Die Eröffnung des Cafés Oper Wien am 5. November 2005 ging sich gerade noch zur 50-Jahre-Feier der Wiedereröffnung der Staatsoper aus. Das Café Oper Wien, direkt in der Wiener Staatsoper angesiedelt, ist von 8 bis 24 Uhr geöffnet, verfügt über 94 Plätze, und es wird auch einen Schanigarten (mit ca. 100 Sitzplätzen) für unsere Gäste geben. Neben der klassischen Wiener Kaffeehauskarte mit hausgemachten Mehlspeisen offerieren wir kleine warme Speisen und eine ausgezeichnete Frühstücksauswahl. Das Café Oper Wien setzt die jahrhundertelange Wiener Kaffeehaustradition, mit der einzigartigen Verbindung von Musik, Kultur und exzellenter Kaffeehausatmosphäre, fort und bietet allen Kaffeeliebhabern und Opernfreunden einen neuen exquisiten Treffpunkt in Wien. Ende Jänner 2006 eröffnete ich ein Café mit 30 Sitzplätzen im Wiener Mozarthaus, zu welchem auch ein Schanigarten dazugehört.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Thomas Köberl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg liegt für mich nicht in finanziellen Aspekten, sondern in der positiven Resonanz auf meine Tätigkeit - in meinem Fall stellen die zum Ausdruck gebrachte Zufriedenheit der Gäste und ein harmonischer, reibungsfreier Ablauf im Café den Lohn für einen arbeitsreichen Tag dar.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich bin glücklich mit meiner Tätigkeit und betrachte mich daher als erfolgreich. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Energie und Ausdauer sind notwendig, um seine Aufgaben konsequent zu verfolgen. Die Freude am Tun ist wesentlich, weshalb man zuerst herausfinden sollte, woran man Freude hat und worin seine Talente liegen. Das ist mir gelungen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ab dem Zeitpunkt, als ich entdeckte, welcher Beruf mir wahre Freude bereitet. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Ich hätte gerne den Beruf des Tischlers und Kunstrestaurators erlernt, ohne die Schule abzuschließen, doch ich wurde von diesem Vorhaben abgebracht - was auch gut so war. Auf meinem weiteren Weg ermutigten mich meine Mutter und Freunde - vor allem Dr. Martin Czerny -, die immer für mich da waren, auch wenn ich aufgrund meines intensiven beruflichen Engagements nicht immer genug Zeit für gemeinsame Aktivitäten hatte.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
In der Gastronomie erfährt man Anerkennung unmittelbar von seinen Gästen. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Wenn man in einem öffentlichen Gebäude ein Café betreiben möchte, ist man - besonders an einem so prominenten Standort wie der Staatsoper - an strenge, auch kostspielige Auflagen gebunden.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Gute Mitarbeiter spielen eine wichtige Rolle, man kann viel voneinander lernen. Ich hatte stets das Glück, gute Mitarbeiter um mich zu haben.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Für mich ist die Fachkompetenz entscheidend. Nach langjähriger Erfahrung weiß man, mit welchen Menschen man gerne zusammenarbeitet und mit welchen nicht, und sucht auch seine Mitarbeiter nicht über Stellenanzeigen, sondern über den persönlichen Kontakt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Der Verdienst ist ein wesentlicher Motivationsfaktor. Die Motivation des einzelnen ist gerade in der Gastronomie aber auch von einem guten Arbeitsklima abhängig. Jeder erlebt einmal schwierigere Zeiten, und gerade in diesen Lebenslagen spielt es eine große Rolle, ob man sich in seinem Team gut aufgehoben weiß.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich nehme unterschiedliche Rollen ein: Vor dem Gast bin ich der Kollege, in privaten Gesprächen bin ich ein Freund. Meine Mitarbeiter sehen mich aber auch als Chef.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mir ist wichtig, diese beiden Lebensbereiche bestmöglich zu vereinbaren. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Schon während der Ausbildung sollte man das Gelernte in der Praxis vertiefen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe immer wieder neue Ideen, die ich gerne verwirklichen möchte. Ein wichtiges Ziel ist weiterhin die Vereinbarkeit meiner privaten und beruflichen Anliegen.

Publikationen

Fachartikel über Weine.

Ehrungen

Sportliche Auszeichnungen in der Jugendzeit (Staatsliga - Tischtennis, Eishockey).

Mitgliedschaften

Wiener Denkmalverein.

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