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* Dr. Christoph Kraus

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Vorstandsvorsitzender
Kathrein & Co. Privatgeschäftsbank AG
1013 Wien, Wipplingerstraße 25
Banker
Kreditwesen
60
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Profil

Zur Person

Dr.
Christoph
Kraus
27.12.1946
Salzburg
Dr. Herbert Alois und Elisabeth
Verheiratet mit Bernadette
Vater Dr. Herbert Alois Kraus, Journalist und Politiker, 1949 Gründer und bis 1952 Bundesobmann der Partei Verband der Unabhängigen (VdU), 1949 bis 1956 Abgeordneter zum Nationalrat
Sport, Österreichische Schule der Nationalökonomie
Generalsekretär des Verbandes Österreichischer Privatstiftungen, Vizepräsident des F.A.v. Hayek-Institutes, Vizepräsident der Wiener Konzerthausgesellschaft, Vorstand der Freunde der Sezession.

Service

Christoph Kraus
Werbung

Kraus

Zur Karriere

Zur Karriere von Christoph Kraus

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura 1965 am Gymnasium im Kollegium Kalksburg studierte ich von 1966 bis 1971 Soziologie an der Pariser Sorbonne und Betriebswirtschaft am Institut d’Études Politiques in Paris, und von 1971 bis 1972 Soziologie, Politikwissenschaft und Betriebswirtschaft an der Columbia University in den USA. 1981 promovierte ich an der Wirtschaftsuniversität Wien zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Seit 1971 bin ich im Bankgeschäft tätig, und meine Laufbahn führte mich zunächst zu amerikanischen Banken. So war ich zunächst für die Bank of America in Paris und für die Chase Manhattan Bank in Paris und New York tätig, bevor ich 1979 zur Citibank in Wien wechselte. 1986 wurde ich von Dr. Josef Taus und Dr. Walter Jakobljevich als Sprecher des Vorstandes in die neu gegründete Constantia Privatbank AG geholt, die zu einer der bedeutendsten Privatbanken Österreichs aufgebaut wurde. Anfang 1999 wechselte ich als Vorstandsvorsitzender zur Kathrein & Co. Privatgeschäftsbank AG.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christoph Kraus

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet, das, was man sich vorgenommen hat - also Ziele, Träume, Vorhaben - auch zu realisieren. Dabei spielt Anerkennung für mich nur eine sekundäre Rolle, sie ist gewissermaßen ein Nebenprodukt des Erfolges.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
In manchen Bereichen ja, in anderen weniger.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Die Antwort mag nicht sehr originell sein: zunächst war da mein Elternhaus, das mir eine entsprechende Erziehung vermittelte. Auch die Schulzeit bei den Jesuiten in Kalksburg und schließlich auch die Unterstützung meiner Frau sind maßgeblich für meinen Erfolg verantwortlich. Zu meinem Beruf gehören auch viele soziale und gesellschaftliche Verpflichtungen, und ohne den Rückhalt meiner Familie wäre es sicherlich nicht möglich, diese alle wahrzunehmen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Im Grunde hatte ich immer schon den Eindruck, es hätte vieles besser gehen können, weshalb ich mir diese Frage eigentlich in dieser Form nicht stelle. Es kommt wohl auch auf den Maßstab an, den man anlegt. Wenn ich mich mit Personen vergleiche, die man wirklich als erfolgreich bezeichnen kann, dann relativiert sich das Gefühl des Erfolges schon einigermaßen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Solche Situationen gibt es immer wieder, Gott sei Dank. Manchmal bemüht man sich jahrelang um einen Kunden, und wenn man dann am Ziel angelangt ist, war es richtig, daß man nicht lockergelassen hat.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Vor allem Dr. Walter Jakobljevich war für mein berufliches Fortkommen von großer Bedeutung. Er war es, der mich zur Constantia holte und für mich dort ein wesentlicher Bezugspunkt und ein großes Vorbild war. Vor ihm hatte ich keinen Mentor, weil dies in einer amerikanischen Bank eigentlich auch nicht üblich ist. Es gab aber viele Menschen, von denen ich einiges lernen konnte.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Für mich stellt es die größte Anerkennung dar, wenn sich für Mitarbeiter, die ich unterstützt habe, Perspektiven eröffnen. Es ist eine große Befriedigung zu sehen, wie sich jemand entwickelt, dem man in der Vergangenheit unter die Arme gegriffen hat.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Eines? Unzählige! Wir haben es mit Kunden zu tun, die widersprüchliche Erwartungen haben. Das hat meist psychologische Gründe, auf die wir eingehen müssen, was für eine gute Betreuung wesentlich ist.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir verfügen über ein hervorragendes Team und große Erfahrung im Bereich der Stiftungen. Wir haben einen sehr potenten Aktionär, die Raiffeisen Zentralbank, so daß wir uns auch als sichere Privatbank bezeichnen können. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Wir versuchen uns vom Mitbewerb insofern zu unterscheiden, als wir uns auf das Segment der Unternehmer konzentrieren und bestrebt sind, diesen eine breite Palette anzubieten. In unserem Portfoliomanagement gehen wir mit einem sehr wissenschaftlich-quantitativen Ansatz vor.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Die Vereinbarkeit dieser beiden Bereiche gelingt mir gar nicht so schlecht. Ich kann meine Liebe zu Theater und Musik beispielsweise gut mit Einladungen von Geschäftspartnern kombinieren. Natürlich begleitet mich meine Arbeit auch am Wochenende, aber das stört mich nicht, ich habe hier meinen Rhythmus gefunden.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Das Wesentliche im Geschäftsleben ist der Charakter. Man wird dann erfolgreich, wenn man Rückgrat zeigt und Fleiß und Ehrlichkeit an den Tag legt.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte, daß unsere Bank noch erfolgreicher wird, daß wir gewisse Kennzahlen erreichen, und daß ich meine Nachfolge in Hände legen kann, welche die Arbeit gut weiterzuführen imstande sind.
Ihr Lebensmotto?
Immer das Beste aus der jeweiligen Situation machen.

Publikationen

Privatvermögen richtig anlegen - Der Ratgeber für das neue Jahrtausend, Eigenverlag 2000; Richtig stiften, Manz 2004.

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