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* ao. Univ.-Prof. Dr. Oskar Steinmair

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Geschäftsführender Gesellschafter
Steinmair & Partner OEG
4841 Ungenach, Obereinwald 1
Energietechniker
Energietechnik u. -beratung
3
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Profil

Zur Person

ao. Univ.-Prof. Dr.
Oskar
Steinmair
25.02.1948
Josef und Hildegard
Elke (1974), Christoph (1980), Bettina (1985) und Bernhard (1992)
Verheiratet mit Gabriele Knirzinger
Modellbau, Wein, Bergwandern, Sport

Service

Oskar Steinmair
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Steinmair

Zur Karriere

Zur Karriere von Oskar Steinmair

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich war in der Schule nur in jenem Bereich gut, der mir interessant erschien, obwohl ich für den Rest des Lehrstoffes das Rüstzeug gehabt hätte, doch um diese Zeit war alles andere wichtiger als lernen. Ich absolvierte eine elektrotechnische Lehre, begann aber schon im zweiten Ausbildungsjahr an einer Abend- und Fernlehr-HTL und legte meine Lehrabschlußprüfung nur sechs Monate zeitversetzt mit dem HTL-Abschluß ab. Anschließend war ich für den anglo-amerikanischen Oppenheimer-Konzern in Afrika im Bergbau tätig. Damals stand Geldverdienen für mich im Vordergrund, doch ich konnte in dieser Phase auch sehr viel lernen. Nach meiner Rückkehr nach Europa arbeitete ich zunächst bei Krauss-Maffei in München und wechselte später zur Firma AEG in Linz. 1974 erlernte ich aus reiner Neugier zusätzlich den Beruf des Meß- und Regelmechanikers. 1977 begann ich bei der Firma Kapsch und konnte mich in diesem Unternehmen gut entwickeln. Als aber meine Abteilung an den Konzern AEG verkauft wurde, war für mich klar, daß ich mich selbständig machen werde. Dies war im Jahr 1989. Als Schwerpunkt dieser neuen Tätigkeit widmete ich mich dem Thema ENERGIE, beginnend von der rationellen Energieverwendung bis zur Ertüchtigung und Erhöhung des Umweltstandards in Großbetrieben. Nach einem Studium in meiner Freizeit, einem Doktorat in Wirtschaftswissenschaften und in Folge einer Außerordentlichen Professur für Forschung und Entwicklung in der Schweiz bin ich heute im Bereich der Energieerzeugung und -anwendung ein anerkannter und gefragter Fachmann.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Oskar Steinmair

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, zufrieden und gesund zu sein, mein Leben nach meinen Vorstellungen leben zu können und das, was ich erreicht habe, verwalten zu können. Weiters bedeutet Erfolg für mich, daß man meine Ansichten anerkennt. Geld ist kein unwesentlicher Faktor, doch Familie und Gesundheit haben absoluten Vorrang.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
In meinem Bereich sehe ich mich schon als erfolgreich.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Man muß das, was man gelernt hat, auch überzeugend weitergeben können. Wenn man das schafft, dann ist man erfolgreich. Ich kümmere mich immer darum, daß auch meine Kollegen am Erfolg teilhaben. Erst in der Gemeinschaft entsteht für mich der wahrhaftige, schöne Erfolg.

Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Wenn es zeitlich knapp wird, dann werden eben mehrere Leute in die Lösungsfindung mit eingebunden. Bis jetzt war noch keine Situation für mich unlösbar. Wenn etwas aussichtslos erscheint, dann diskutiere ich mit dem Auftraggeber über den Sinn der Sache. Grundsätzlich greife ich aber jedes heiße Eisen an und schaffe, wenn möglich, auch einen neuen Standard.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Wenn ich glaube, erfolgreich zu sein, dann treffe ich wieder Menschen, die noch mehr wissen als ich. Doch wenn ich heute in meinen alten Aufzeichnungen stöbere, dann denke ich mir oft, daß ich auch schon früher erfolgreich war.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Dieses Gefühl hatte ich schon öfter. Im Jahr 2003 teilte ich zum Beispiel in einem Schreiben mit, daß sich der Ölpreis an die 100 Dollar-Marke annähern wird. Ich habe recht behalten, denn heute sind wir fast dort angelangt.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Man kann zwar Bestehendes übernehmen, sollte es aber entsprechend abändern. Dadurch lassen sich auch viele Kosten sparen. Am Ende ergibt das wieder ein neues Original.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Das Unternehmen Kapsch - und da besonders einige Mitglieder der Familie Kapsch - hat in mir sehr viel bewirkt. Die Zeit in dieser Firma war für mich sehr wichtig, ich konnte in dieser Phase völlig frei arbeiten.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich werde respektiert, und meine Meinung ist anerkannt.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Wie in jeder Branche gibt es mehrere Probleme. Meist steht eine Lobby dahinter, die gewisse Innovationen verhindern will. Absolut unlösbare Probleme sehe ich aber nicht.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Sie spielen eine wesentliche Rolle. Ich muß mich auf meine Mitarbeiter verlassen können.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Am ehesten zählt für mich die Praxiserfahrung. Die Theorie muß sich ein Mitarbeiter aneignen.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
An den Erfolgen des Unternehmens lasse ich meine Mitarbeiter genauso teilhaben. Ich selbst bleibe lieber im Hintergrund, meine Karriere ist nicht mehr so wichtig.

Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Meine Mitarbeiter halten sehr viel von meiner Meinung. Ich glaube, daß das Bild stimmig ist.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Zu unseren Stärken zählen Wendigkeit, Schnelligkeit und die Fähigkeit, blitzartig die Kursrichtung zu ändern. Große Konzerne benötigen teilweise bis zu zwei Jahre, um Fehler zu korrigieren.
Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich spüre keine Mitbewerber. Die Auftragslage ist so gut, daß wir bis ins Jahr 2007 ausgelastet sind.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Beruf ist meine Berufung, und so greifen der Beruf und Privates immer wieder ineinander. Das geschieht zwar nicht immer zur Freude meiner Familie, aber ein richtiges Problem stellt es auch nicht dar.

Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
In letzter Zeit wende ich weniger Zeit für meine Fortbildung auf, sie beschränkt sich nun auf den Besuch internationaler Messen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate dazu, wieder mehr persönlich zu kommunizieren. Die Menschen kommen durchs Reden zusammen - wenn sich jeder abkapselt und nur mehr über elektronische Medien kommuniziert, dann stirbt ein Teil unserer Kultur. Erfolgserlebnisse und Feedback bekommt man von anderen Menschen und nicht aus dem Internet.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte meine laufenden Projekte erfolgreich zu Ende führen und auch in der Pension aktiv bleiben.

Ihr Lebensmotto?
Geht's mir gut, dann soll es auch den anderen durch mein Zutun gut gehen. (Ich hoffe, andere erinnern sich auch an mich, wenn's mir mal nicht so gut geht.)

Publikationen

Zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften.

Ehrungen

Stadtsiegel in Bronze der Stadt Vöcklabruck.

Mitgliedschaften

Lokale Vereine.

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