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* Bernhard Brandl

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Vertriebsleiter, Prokurist
WeGo Systembaustoffe Austria GmbH
1210 Wien, Ruthnergasse 28
Baustoffe u. -material
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Profil

Zur Person

Bernhard
Brandl
16.04.1970
Bruck an der Mur
Katharina und Friedl
Katharina (1987) und Elias (2004)
Verheiratet mit Claudia
Familie, Jagd, Schifahren

Service

Bernhard Brandl
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Brandl

Zur Karriere

Zur Karriere von Bernhard Brandl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte in meinem Heimatort Bruck an der Mur bei der Firma Hausmann eine Lehre zum Großhandels- und Bürokaufmann. Nach deren Abschluß wechselte ich zum Lagerhaus Raiffeisenverband in Kapfenberg und begann parallel dazu, mich in Abend- und Wochenendkursen weiterzubilden. Ich absolvierte ein dreijähriges Kolleg für Handel und Marketing sowie ein viersemestriges Kolleg für Hochbau. Aus purem Interesse an der Materie absolvierte ich zusätzlich noch eine Lehrausbildung zum Schalungszimmerer und Maurer. Mein Ansatz war: Wenn ich Baustoffe verkaufen will, sollte ich auch möglichst viel über die Produkte und ihre Anwendung wissen. Nach sieben Jahren bei Raiffeisen wurde ich 1994 von der Firma Quester abgeworben. Ich begann als Mitarbeiter im Außendienst und wurde schließlich firmenintern von einem Niederlassungsleiter angesprochen, ob ich zu ihm wechseln möchte. Als stellvertretender Niederlassungsleiter war ich dort zwei Jahre recht erfolgreich tätig. Da ich mich aber beruflich weiterentwickeln wollte, bewarb ich mich schließlich beim deutschen Handelskonzern Praktika, der zu dieser Zeit auf den österreichischen Markt drängte. Ich wäre auch genommen worden, aber Quester wollte mich nicht ziehen lassen und unterbreitete mir ein schönes Angebot, sodaß ich meine Bewerbung wieder zurückzog. 1998 ging ich nach Wien, wo mir die Leitung einer Quester-Filiale, die auf das Modul Trockenbau spezialisiert war, übertragen wurde. Das Geschäft entwickelte sich sehr gut, und nach einigen Monaten des Pendelns zwischen Wien und der Steiermark übersiedelte ich endgültig in die Bundeshauptstadt. Aufgrund des Erfolges meiner auf Trockenbau spezialisierten Niederlassung folgten weitere Standorte in ganz Österreich, und ich avancierte vom Filialleiter zum Verkaufsleiter für den Baustoff- und Trockenbaubereich. Im Jahr 2000 wurde mir die Prokura übertragen. Insgesamt war ich zehn Jahre für Quester tätig und war mit dem Verlauf meiner Karriere eigentlich auch recht zufrieden. Dann kam 2004 ein sehr interessantes Angebot des internationalen Baustoffriesen WeGo, der dabei war, in Österreich Fuß zu fassen. Diese neue Herausforderung reizte mich, und ich sagte zu. Bei der WeGo Systembaustoffe Austria GmbH bin ich für Vertrieb und Marketing verantwortlich und fungiere außerdem als gewerberechtlicher Geschäftsführer für Österreich. Es handelt sich um ein börsennotiertes Unternehmen mit ganz anderen Strukturen als Quester, und ich habe sehr viel dazugelernt.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Bernhard Brandl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich stecke mir sehr ehrgeizige Ziele, und wenn ich diese erreiche - oder sogar noch ein Stückchen besser bin -, dann fühle ich mich erfolgreich. Das gilt nicht nur für den Beruf, sondern auch für das Privatleben. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Für den Erfolg sind einige verschiedene Parameter ausschlaggebend. Engagement und Einsatzbereitschaft sind fast schon selbstverständlich, will man beruflich vorankommen. Aber auch das nötige Quentchen Glück darf nicht fehlen - ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort und traf die richtigen Entscheidungen.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Früher fällte ich viele Entscheidungen spontan aus dem Bauch heraus. Heute nehme ich mir schon die Zeit, mindestens eine Nacht darüber zu schlafen, und trotzdem schiebe ich Entscheidungen nicht auf die lange Bank.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Um nachhaltig und langfristig erfolgreich zu sein, sind eine ganze Reihe von richtigen Entscheidungen notwendig. Da möchte ich keine einzelne Situation herausgreifen. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Ich denke, die richtige Mischung macht es aus. Mir ist noch der Ausspruch eines Kunden in Erinnerung, der meinte: „Das ganze Leben besteht aus Stehlen, mit den Augen und mit den Ohren.“ Wenn ich etwas imitiere, aber nach meinen Bedürfnissen anpasse und verfeinere, schaffe ich auch ein Original. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Bei Quester hatte ich einen Arbeitskollegen, der nicht nur durch sein profundes Fachwissen ein Vorbild für mich war, sondern der mich auch durch seine Eloquenz und Anpassungsfähigkeit im Umgang mit Kunden beeindruckte und prägte. Dieser Mann hat meinen Ehrgeiz angestachelt, und da ich so werden wollte wie er, absolvierte ich diverse Kurse und Kollegs. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich treffe die endgültige Entscheidung zwar meist aus dem Bauch heraus, wobei aber ein gutes Zeugnis und der Werdegang schon eine gewichtige Rolle spielen. Einschlägige Berufspraxis in der Baustoffbranche ist aber nicht unbedingt erforderlich.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Wir stellen an die Mitarbeiter schon hohe Anforderungen, auch beim Zeiteinsatz - Sitzungen oder Schulungen werden meist Freitag nachmittag oder auch am Wochenende durchgeführt, um das operative Tagesgeschäft nicht zu beeinträchtigen. Wer hier mitzieht und Einsatz zeigt, hat bei entsprechender Geschäftsentwicklung die Chance, am Erfolg zu partizipieren. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Durch die Internationalität des Konzerns haben wir Zugriff auf Produkte, die es bis dato in Österreich nicht gab. Der Kunde hat eine größere Auswahl, und das zu günstigen Preisen. Wir legen auch sehr viel Wert auf die Ausbildung der Mitarbeiter.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das ist immer ein schmaler Grat. Mein Beruf erfordert viel zeitlichen Einsatz, aber ich habe Gott sei Dank eine verständnisvolle Frau, die vor der Karenzierung auch im Baustoffhandel tätig war. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? In den Anfangsjahren meiner Karriere wendete ich überdurchschnittlich viel Zeit für Weiterbildung auf. In den letzten Jahren habe ich dies aus Zeitgründen etwas vernachlässigt, werde aber ab Herbst 2006 in einem Kurs mein Fachwissen im Trockenbau- und Bodenbereich weiter vertiefen. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Aus meiner Erfahrung kann ich nur raten, mit Engagement, Vehemenz und Zielstrebigkeit an der Verwirklichung beruflicher Ziele zu arbeiten.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte das Geschäft professionell und den Erwartungen der Aktionäre entsprechend ausbauen sowie mittelfristig in Österreich flächendeckend mit Niederlassungen präsent sein.
Ihr Lebensmotto?
Wer sich mit Hunden ins Bett legt, wird mit Flöhen aufwachen.

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