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* Mario Schmolka

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Inhaber
Mario Schmolka, Fotograf
1220 Wien, Soldanellenweg 4/7/3
Fotograf
Foto
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Profil

Zur Person

Mario
Schmolka
17.08.1975
Wien
Melitta und Josef
Nils (2000) und Marvin (2005)
Lebensgemeinschaft mit Katja
Sport

Service

Mario Schmolka
Werbung

Schmolka

Zur Karriere

Zur Karriere von Mario Schmolka

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte nach der Matura das zweijährige Fotografencolleg an der Höheren Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien - eine absolute Topadresse für die Ausbildung in Fotografie, wo alles zu Themen wie Filmmaterialien, Lichtsetzung, chemische Prozesse und vieles mehr vermittelt wird. Allerdings ist diese Ausbildung eine rein technische, keine kreative. Für mich, der zu Beginn des Collegs keine Ahnung von Fotografie hatte, war der Lehrgang jedoch perfekt, da ich mir fundiertes technisches Wissen aneignen konnte. Schon während der Schulzeit arbeitete ich als Assistent für den Wiener Fotografen Andreas Bitesnich, einen tollen Lehrmeister, der inzwischen durch seine Bücher und Ausstellungen international bekannt ist. 1997 machte ich meinen Abschluß, und da ich bei Bitesnich mit der Modefotografie in Berührung gekommen war, wodurch mein Interesse an diesem Zweig erwachte, ging ich nach Mailand - neben New York, Paris und London, das Mekka der Modefotografie. Dort machte ich zunächst einen Italienischkurs und hatte dann das Glück, in eines der absoluten Topstudios für Modefotografie hineinzurutschen. Ich war an Produktionen für Hochglanzmagazine wie Vogue beteiligt, assistierte bei Shootings für Versace und fand mich plötzlich im internationalen Topbusiness wieder. Da sich aber auch in diesem Metier nach gewisser Zeit alles wiederholt, hatte ich nach zwei Jahren das Gefühl, daß ich in Mailand nichts Neues dazulernen konnte. Gemeinsam mit meiner Freundin, die ich in Italien kennengelernt hatte, kehrte ich 2000 nach Wien zurück. Da ich bisher ja vorwiegend als Assistent gearbeitet hatte, wollte ich in Österreich beginnen, meine eigenen Ideen zu verwirklichen. Noch in Mailand hatte ich durch meine guten Kontakte die Möglichkeit erhalten, einige Testaufnahmen nach meinen Vorstellungen durchzuführen. Ich kam mit drei Editorials nach Wien, konnte in kurzer Zeit sehr gute Verbindungen aufbauen und in der Werbebranche Fuß fassen. Mein erster Werbeauftrag für die Telekom Austria kam über die Agentur Saatchi & Saatchi, es folgten weitere Shootings für namhafte Kunden wie Interio oder Palmers. Im Jahr 2002 wollte ich meine Fühler in Richtung Deutschland ausstrecken und verschickte meine Mappe an diverse Agenturen. Die Resonanz war nicht sehr groß, nur eine Werbeagentur in München gab mir einen Termin. Leider war diese Agentur mehr auf Autofotografie spezialisiert, was nicht unbedingt meiner Richtung und meinem Stil entsprach, ich erhielt aber die Adresse einer Make-Up-Agentur und sprach dort vor. Die Chefin war von meinen Arbeiten begeistert und rief sofort beim Condé Nast Verlag an, dem weltweit führenden Zeitschriftenverlag im Bereich Mode, Beauty und Lifestyle. Der Zufall wollte es, daß man dort gerade einen Fotografen für einen Job im Rahmen des Magazins Glamour suchte. So gelang mir der Einstieg bei diesem Topverlag in München, wo ich in der Folge zahlreiche Aufträge für alle Zeitschriften aus dem Verlagsprogramm abwickelte. Das war sehr spannend, da es oft um die Verbindung von Redaktion und Werbung ging, wenn beispielsweise über längere Fotostrecken bestimmte Marken promotet wurden. Hier besteht die Kunst darin, die Interessen der Kunden und der Redaktion unter einen Hut zu bringen. 2004 sprach mich der Manager eines jungen deutschen Verlages an, der eine Kunstbuchserie auf den Markt bringen wollte. Ich schickte ein paar meiner Arbeiten ein und erhielt wenige Wochen später das Angebot, einen eigenen Fotoband zu publizieren. Nach fast zwei Jahren Arbeit erschien im Dezember 2005 mein Buch unter dem Titel Intense im daab Verlag.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Mario Schmolka

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist jenes Gefühl, das mich stolz und glücklich macht. Das bezieht sich aber nicht nur auf den Beruf und die Karriere, sondern auch auf das Privat- und Familienleben. Für mich ist eine Publikation in einem Topmagazin oder ein eigenes Buch ebenso ein Erfolg wie eine harmonische Partnerschaft und gesunde Kinder. In diesem Sinne sehe ich mich auch als erfolgreich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich bin mit meinem Beruf als Fotograf sehr glücklich, weil er mir großen Spaß macht, und das ist eine wichtige Voraussetzung, um erfolgreich zu sein. Für mich sind aber auch die Geborgenheit, das Glück einer Familie und gute Freunde eine notwendige Basis, um im Job überhaupt Spitzenleistungen vollbringen zu können. Konsequenz und Disziplin sind natürlich ebenso erforderlich.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Ich spreche lieber von Inspiration als von Prägung. So gesehen hat mich Andreas Bitesnich am Beginn meiner Karriere doch sehr inspiriert, er war für meine Entwicklung als Fotograf sicher sehr wichtig. Ich treffe aber immer wieder Menschen, wobei die Begegnung oft nur ganz kurz ist, die mich inspirieren und damit meine Arbeit ein Stück weit beeinflussen.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Eine meine Stärken als Fotograf ist der Respekt vor Menschen, egal ob er Schuhputzer, Manager oder Popstar ist. Ich kann mit Menschen sehr gut umgehen und höre ihnen auch genau zu, ehe ich meine Bilder mache. Außerdem beschäftige ich mit einem Projekt zu hundert Prozent, ich widme mich jeder Aufgabe mit vollem Einsatz. Die Höhe des Honorars spielt dabei keine Rolle. Ich bin sehr vielseitig und flexibel und kann am Set spontan Entscheidungen treffen.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Es ist wichtig, an seine Sache zu glauben, sich nicht beirren und beeinflussen zu lassen. Man kann sich Ratschläge und Kritiken anhören, im Endeffekt muß man aber immer selbst entscheiden. Wer seinen eigenen Weg geht und dabei Disziplin und Ausdauer an den Tag legt, wird auch erfolgreich sein.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Auch wenn man in seinem Metier bereits relativ viel erreicht hat, ist es wichtig, sich immer wieder neue Ziele zu stecken, sonst gibt es kein Weiterkommen, man würde stehenbleiben. In meinem Fall wäre eine große Werbekampagne für einen namhaften Modedesigner ein mittelfristiges Ziel, das ich als erstrebenswert empfinde. Auf lange Sicht ist für mich aber der Weg das Ziel, ich will offen und neugierig bleiben für das Neue.
Ihr Lebensmotto?
Everything happens for a reason.

Publikationen

Schmolka Intense, daab 2005.

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