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* KommR. Dr. Wolfgang J. Schneider

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Geschäftsführer
Dr. Wolfgang J. Schneider GmbH
1200 Wien, Wolfsaugasse 9
Unternehmensberater
Unternehmensberater
2
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Profil

Zur Person

KommR. Dr.
Wolfgang J.
Schneider
15.04.1949
Wien
Rudolf und Gertrud
Verheiratet mit Johanna
Kampfsport (asiatische Kampfsportkünste)

Service

Wolfgang J. Schneider
Werbung

Schneider

Zur Karriere

Zur Karriere von Wolfgang J. Schneider

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Schon in der Mittelschule erkannte ich, daß die Zukunft der elektronischen Datenverarbeitung gehören würde, so daß ich nach der Matura mit einem Studienlehrgang an der TU begann. Ich nahm sodann das Studium der Rechtswissenschaften in Angriff, das ich in der Mindestzeit beendete. Von der TU wechselte ich direkt zu den Lehrgängen der Hersteller Honeywell Bull und IBM, was dazu führte, daß ich von diesen schon während meiner Studienzeit Aufträge erhielt. So finanzierte ich mir mein Studium auch als Programmierer. Sehr schnell nach Abschluß dieses Studiums 1973 beschloß ich, mich als Unternehmensberater selbständig zu machen. Da meine Kunden hauptsächlich in Deutschland ansässig waren, übersiedelte ich ebenfalls dorthin. Um in dieser Sparte zu reüssieren, genügte es damals, sich mit seinem Computer gut auszukennen, besonderes Branchenwissen war nicht notwendig, dieses eignete man sich bei jedem Auftrag an. Man lernte on the job. In den achtziger Jahren kehrte ich wegen eines Kunden, der hier genau mein Fachwissen brauchte, nach Österreich zurück. Ich machte auf meinem Lebensweg den Paradigmenwechsel der Branche mit. Zunächst stand die technische Seite im Vordergrund, später galt es, sich im Business-Bereich auszukennen. Meine solide Mittelschulausbildung und meine Sprachkenntnisse waren dabei auch ein großer Vorteil, denn ich mußte mich immer wieder auf neue Entwicklungen einstellen, Gesetzesänderungen verfolgen, etc. Wahrscheinlich mußte ich im Laufe meines Lebens etwa fünf bis sechs Berufsbilder erlernen. Die einzigen vorhersehbaren Ereignisse, auf die ich mich einstellen konnte, waren Y2K und die Einführung des Euro. In den letzten Jahren konnte ich auf den Zug des professionellen Testing aufspringen. Zuletzt wirkte ich an der Einführung des Euro in Slowenien mit.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Wolfgang J. Schneider

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet heute für mich vor allem Lebensqualität. Ich habe sehr hart gearbeitet, um genügend Geld zu verdienen, das ich auch wieder ausgeben konnte. Früher ging es mir auch darum, mir das eine oder andere Statussymbol leisten zu können, heute ist es mir vor allem sehr wichtig, daß mir niemand sagen kann, was ich zu tun habe, und daß ich meinen Interessen nachgehen kann.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich bin mit meinem Leben sehr zufrieden.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich denke, wenn man etwas tut, dann sollte man hundertprozentigen Einsatz leisten. Genauso wichtig ist es aber auch, nicht mehr zu tun, als der Kunde erwartet. Es gibt Kollegen, die deswegen scheiterten, weil sie viel Zeit in eine Arbeit investierten, die der Kunde gar nicht verlangte. Man kann den Kunden ja nicht gegen seinen Willen beglücken. Es ist keine Frage, daß mir mein Jusstudium schon aus Imagegründen sehr behilflich war und daß es auch wichtig war, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Wenn man es, wie es in meinem Segment üblich ist, mit sehr großen Organisationen zu tun hat, dann muß man sich auch immer genau im klaren sein, über welche Kompetenzen der Geschäftspartner tatsächlich verfügt. Sehr wichtig war auch, daß ich immer darauf achtete, für meine Leistung eine adäquate Bezahlung zu erhalten. Und schließlich arbeite ich gerne, was sicher auch ein Erfolgsfaktor ist.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Im Zuge meiner Selbständigkeit eigentlich von Anfang an. Am erfolgreichsten fühlte ich mich immer, wenn ich Rechnungen schrieb.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ganz sicher meine Frau, die meine Arbeit von Anfang an mittrug. Ohne sie und unsere Arbeitsteilung wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Mentor habe ich keinen, ich bin eher ein Einzelkämpfer.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
In erster Linie in Form von Referenzen. Ich wurde nirgends mit dem nassen Fetzen davongejagt, alle meine Arbeitsbeziehungen endeten immer nur durch äußere, unbeeinflußbare Umstände. Ich konnte mich jeden Tag wirklich in den Spiegel schauen, weil ich wußte, daß ich für meine Bezahlung auch eine adäquate Leistung erbrachte.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Bis vor einigen Jahren war die Unternehmensberatung ein Gewerbe mit einem strengen Befähigungsnachweis. Heute gibt es keine Prüfung mehr, der Befähigungsnachweis wird durch ein einschlägiges Studium ersetzt, so daß es zwar nicht de jure, aber in der Praxis zu einem freien Gewerbe wurde. Sehr viele Manager, die ihren Job verloren haben, enden als Unternehmensberater, doch fehlen ihnen oft die notwendigen Soft Skills. Ein Problem besteht auch darin, daß man aus diversen Gründen von den eigenen Kunden nicht immer vollkommen wahrheitsgetreu informiert wird.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Stärke meines Unternehmens besteht darin, daß ich bereit bin, auch untypische Projekte anzunehmen, sei es beispielsweise in Schwarzafrika oder ähnliches. Ein Vorteil für mein Berufsleben ist auch, daß wir keine Kinder haben und ich daher keine familiären Rücksichten nehmen muß.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber ? Die Mitbewerber sind deshalb ein Thema, weil es sehr oft zu Partnerschaften innerhalb eines Projektes kommt. Es werden immer mehr und mehr Spezialisten zu einem Projekt zusammengezogen. Deshalb kann man nicht von Konkurrenz, sondern nur von Mitbewerbern am Markt sprechen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich habe gewissermaßen einen großen Schalter, den ich umlege, um die beiden Bereiche strikt zu trennen. Wir haben relativ wenig soziale Kontakte, was natürlich auf meine Art, meinen Beruf zu leben, zurückzuführen ist, aber ich bin damit nicht unglücklich.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wenn man die Absicht hat, in dieser Branche erfolgreich tätig werden zu wollen, sollte man neben der fachlichen Kompetenz auch Verständnis für andere Kulturen aufbringen. In Zeiten der Globalisierung sind Fremdsprachen unbedingt notwendig.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte möglichst lange aktiv sein und eine gewisse Balance finden, was bei meinem Beruf vielleicht ein bißchen leichter ist als bei anderen.

Ehrungen

Niederösterreichisches Sportabzeichen in Gold, Silberne Ehrenmedaille der Wirtschaftskammer Wien, Goldene ASKÖ-Nadel. Im April 2007 verlieh man mir den Titel Kommerzialrat.

Mitgliedschaften

American Bar Association, American Chamber of Commerce in Austria, Association for Computing Machinery, Austro-Arab Chamber of Commerce, German American Lawyers Association, Harvard Club of Austria, Institute for Management Accounting, National Association of Software Consultants.

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